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VERTRAULICH · ANALYSESTAND 07.10.2026 · v02 · ZÜBLIN / TROMA

Mietmarkt- und Produktdossier Beiersdorf-Quartier Quickbornstraße/Unnastraße, Hamburg-Eimsbüttel · v02

Auftraggeber: ZÜBLIN · Eigentümerin/Vermieterin: TROMA · Erstellt von: KWÄRDESIGN
Analysestand: 07.10.2026 · Datenstand: Build v02-2026-10-07-fbcbc62914fe · Status: vertraulich, Arbeitsstand v02, nicht veröffentlicht

Dieser Bericht ersetzt v01 (06.10.2026). Die interaktive Website enthält alle Rechnungen mit veränderbaren Annahmen, die Heatmaps mit Zellendetails und die Downloads der Datenbanktabellen.

1 Entscheidungsvorlage und Änderungen gegenüber v01

1.1 Auftrag, Stand und Lesart

Dieser Bericht ersetzt den Marktbericht v01 vom 06.10.2026. Er bewertet für ZÜBLIN den Mietwohnungsmarkt Hamburg-Eimsbüttel und angrenzender Stadtteile für das Quartier auf dem ehemaligen Beiersdorf-Gelände an Quickbornstraße und Unnastraße. Eigentümerin und Vermieterin ist die TROMA Alters- und Hinterbliebenenstiftung. Gegenüber v01 kommen drei Bausteine hinzu: Der überarbeitete KWÄRDESIGN-Leistbarkeitsindex MIETEN V2 wird vollständig angewendet. Das externe Projektdossier „TROMA Unnastraße · Status quo 2031“ (Prüfversion 2.3 vom 01.10.2026, 59 Seiten) ist seitengenau abgeglichen. Und alle Kernaussagen wurden in 18 Themenfeldern neu nachrecherchiert.

Alle Zahlen dieses Berichts stammen aus einem Datenstand (Datenbank-Build v02-2026-10-07-fbcbc62914fe) und werden mit demselben Rechenkern erzeugt, den auch die interaktive Website verwendet. Bericht, Website, CSV-Exporte und Datenbank zeigen deshalb dieselben Werte. Wenn nichts anderes angegeben ist, gilt die Basis: Erstbezug 2031, Lageklasse B, Nebenkostenband „Basis“, frei finanziert, Förderroute 20 %, Arbeitsfall 750 WE. Ab Preisstand 2026 werden Mieten, Nebenkosten und Einkommen nominal mit jeweils 2 % pro Jahr fortgeschrieben. Diese Fortschreibung ist eine gekennzeichnete Annahme und keine Prognose.

Lesart. Alle Mieten sind Planungshypothesen für ein noch nicht geplantes Produkt. Belegt sind Marktanker, Kostenbestandteile, Förderregeln und amtliche Struktur- und Einkommensdaten. Abgeleitet sind die Neubau-Überleitung, die Lagefaktoren, die Bedürfnisgruppen-Matrix und die Mixempfehlung. Der Bericht trennt beides durchgehend. Konkrete Renditen oder ROI-Kennzahlen weist er bewusst nicht aus.

Die Farbskala hat der Auftraggeber verbindlich festgelegt. Sie bezieht sich auf die Warmmietquote, also die Warmmiete im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen:

Farbe Warmmietquote Bedeutung im Bericht
dunkelgrün (DG) bis 30 % nachhaltig leistbar
hellgrün (HG) über 30 bis 35 % leistbar mit Bindung an das Haushaltsbudget
gelb (GE) über 35 bis 40 % angespannt, nur bei stabiler Einkommenslage
dunkelorange (OR) über 40 % nicht nachhaltig leistbar

Zusätzlich gilt als harte Nebenbedingung das Mindestrestbudget nach Linie A: 1.000 € für die erste erwachsene Person, 600 € für jede weitere und 400 € je Kind (Preisstand 2026, mit dem Kostenpfad fortgeschrieben). Es muss nach Abzug der gesamten Wohnkosten (Warmmiete + Haushaltsstrom, optional Stellplatz) verbleiben. Wird es unterschritten, ist eine Zelle mit ⚠ markiert, auch wenn die Quote grün ist.

1.2 Kernaussagen

1. Frei finanziert sind kompakte Wohnungen leistbar, große Wohnungen nur für Doppelverdiener. Bei Erstbezug 2031 kostet eine kompakte 1-Zimmer-Wohnung (35 m²) in Lage B warm 1.076 €, eine 2-Zimmer-Wohnung mit 56 m² 1.653 €, eine 3-Zimmer-Wohnung mit 68 m² 1.975 €, eine 4-Zimmer-Wohnung mit 86 m² 2.448 € und eine 5-Zimmer-Wohnung mit 102 m² 2.862 €. Eine alleinlebende Person mit Hamburger Median-Vollzeitgehalt (R02, 3.376 € netto 2031) erreicht die 1-Zimmer-Wohnung mit 31,9 % (hellgrün). Die 2-Zimmer-Wohnung liegt für sie bei 49,0 % (dunkelorange). Ein Doppelverdiener-Paar (R04, 6.545 €) trägt die 2-Zimmer-Wohnung mit 25,3 % und die 3-Zimmer-Wohnung mit 30,2 %. Bleibt nur eines der beiden Einkommen, steigt die Quote für die 2-Zimmer-Wohnung auf 44,8 % bzw. 45,2 %. Eine alleinlebende Erzieherin (R01, 2.947 €) liegt schon bei der kompakten 1-Zimmer-Wohnung bei 36,5 % (gelb) und nach dem Richtwertmodell zugleich über den Einkommensgrenzen aller drei Förderwege. Haushalte dieser Art fallen in die Lücke zwischen Förderberechtigung und frei finanziertem Neubau.

2. Familien sind die eigentliche Leistbarkeitsgrenze. Die 4-Zimmer-Wohnung erreicht eine Familie mit zwei Kindern und einem Einkommen aus Vollzeit plus Teilzeit (R08, 5.948 €) nur mit 41,2 % (dunkelorange). Eine Familie mit Ärztin in Vollzeit und Architekt in 60-%-Teilzeit (R09, 7.871 €) liegt bei 31,1 % (hellgrün). Eine Familie mit drei Kindern, Vollzeit- und Teilzeiteinkommen (R10, 7.168 €) erreicht die 5-Zimmer-Wohnung mit 39,9 % (gelb). Bedarf nach großen Wohnungen ist in Eimsbüttel vorhanden. Frei finanziert wird er aber nur von einem schmalen, einkommensstarken Teil der Familien wirksam.

3. Der geförderte Teil verschiebt die Leistbarkeit deutlich. Eine alleinerziehende Verwaltungsfachkraft mit einem Kind (R06, 3.478 €) ist im 2. Förderweg berechtigt. In einer geförderten 2-Zimmer-Wohnung liegt sie bei 24,7 % (dunkelgrün), frei finanziert bei 47,5 % (dunkelorange). Für Familien mit mittlerem Einkommen ist der geförderte Wohnungsbau deshalb der wirksamste Hebel. Das spricht dafür, 4- und 5-Zimmer-Wohnungen überwiegend in den geförderten Teil zu legen.

4. Empfohlener Mix: kompakt, mittig, mit Familienanteil. Der Arbeitsfall mit 750 WE verteilt sich nach Zimmern auf 135 × 1 Zi. (18,0 %), 295 × 2 Zi. (39,3 %), 210 × 3 Zi. (28,0 %), 90 × 4 Zi. (12,0 %), 20 × 5 Zi. (2,7 %). Die Durchschnittsfläche beträgt 63,7 m², die Mietwohnfläche 47.745 m². Gegenüber der angenommenen Mietwohnfläche von 48.750 m² bleibt eine Reserve von 1.005 m². Der Mix folgt der leistbaren Nachfrage und nicht dem rein strukturellen Bedarf. Drei Leitplanken (Kapitel 13) sichern den Familienanteil und die Belegungsregeln des geförderten Teils ab.

5. Die Förderquote verändert vor allem die Erlösseite. Bei 20 % sind 150 WE gefördert (davon 50 im 1. Förderweg, 45 WA-gebunden). Bei 35 % sind es 263 WE (88 im 1. Förderweg, 79 WA). Die Soll-Nettokaltmiete des Mietwohnteils sinkt dabei um 9,7 %, von 12,58 Mio. € auf 11,37 Mio. € pro Jahr (Lage B, 2031, ohne Leerstand und Lagemix). Das ist eine reine Soll-Miete und keine Rendite. Förderdarlehen, Zuschüsse und Bindungsbarwerte sind darin nicht enthalten.

6. Der öffentliche Rahmen von 850 WE passt nicht in die angenommene Fläche. Mit dem gleichen Produktprogramm benötigen 850 WE 54.425 m² Mietwohnfläche, also 5.675 m² mehr als angenommen. Erreichbar wäre das nur mit einer Flächeneffizienz von 83,7 % statt 75 %, mit einer auf rund 12.400 m² BGF reduzierten Sondernutzungsreserve oder mit deutlich kleineren Wohnungen. Ein flächenoptimierter Mix mit 760 WE nutzt 48.410 m² und schöpft die angenommene Fläche nahezu aus.

7. Für die Absorption gibt es keine belastbare Dauer. Für Hamburger Neubau-Mietprojekte liegen keine öffentlichen, bereinigten Vermietungsverläufe vor. Der Bericht nennt deshalb keine Vollvermietungsdauer. Stattdessen werden die Freigabe-Gates G1 bis G6 aus dem externen Dossier mit einer offen parametrisierten Bewerberrechnung kombiniert (Kapitel 15).

1.3 Empfehlung in Stufen

  1. Planungsbasis: den Arbeitsfall v02 mit 750 WE (Produktprogramm in Kapitel 13) als Grundlage der Neuplanung verwenden. Die 20-%- und die 35-%-Route parallel weiterführen, bis Gate G1 (Recht und Programm) entschieden ist.
  2. Größen: kompakte 2-Zimmer-Wohnungen (48–56 m²) und die 3-Zimmer-Wohnung mit 68 m² bilden den Kern. Große 2- und 3-Zimmer-Varianten nur in A-Lagen mit Blick- oder Freiraumqualität einsetzen, wo der Lagezuschlag die höhere Warmmiete trägt.
  3. Familien: 4- und 5-Zimmer-Wohnungen überwiegend im geförderten Teil vorsehen. Frei finanziert nur in begrenzter Zahl und in guten Lagen anbieten.
  4. Fläche: 850 WE erst nach einer Flächen- und Effizienzrevision (BGF-Bilanz, Sondernutzungen, Erschließung) weiterverfolgen. Bis dahin nicht als umsetzbar kommunizieren.
  5. Empirie vor Feinsteuerung: vor dem Abschluss der Grundrissplanung einen Preis- und Grundrisstest mit qualifizierten Haushalten durchführen (Gate G5) und konkrete Wettbewerbsangebote laufend erfassen (Gate G4).

1.4 Änderungen gegenüber v01

Die folgenden 17 Änderungen sind mit Begründung in der Datenbank (Tabelle changes) protokolliert. Übernommene Inhalte des externen Dossiers sind in Kapitel 16 einzeln bewertet.

ID Thema v01 v02 Grundlage
CH01 Erstbezug 2030 Basis, 2031 Referenz 2031 Basis, 2030 Sensitivität Nutzerentscheidung; Beiersdorf-PM 24.06.2026
CH02 Vergleichsraum Eimsbüttel + 7 Nachbarstadtteile Raum C: Kern 2, Nahraum 5, Referenz 3 (Stellingen, Altona-Nord, Sternschanze) Nutzerentscheidung
CH03 Stadtteildaten teilweise imputiert alle zehn Stadtteile beobachtet (Stadtteil-Profile 2025) V02-S01
CH04 Einkommensverteilung Deutschland, Hauptmieter 2022 Hamburg, Privathaushalte 2023 (Mikrozensus, Jahrbuch 2024); Deutschland nur Kontext V02-S02
CH05 Nebenkosten 2,00 + 1,14 €/m² (3,14 €/m²) Band 3,25 / 3,90 / 5,00 €/m²; Basis 2,30 Betriebskosten + 1,60 Heizung/Warmwasser V02-S06, Exposés
CH06 Haushaltsstrom nicht gerechnet Stromspiegel 2025 × 37,0 ct/kWh, in Gesamtwohnkosten V02-S04, V02-S05
CH07 Belastungsampel 30 / 35 / 40 % als Szenarien vier Stufen: ≤30 dunkelgrün, ≤35 hellgrün, ≤40 gelb, >40 dunkelorange Nutzerentscheidung
CH08 Mindestrestbudget nicht geprüft Linie A: 1.000 € + 600 € je weiterer erwachsener Person + 400 € je Kind (2026, fortgeschrieben) Nutzerentscheidung; Einordnung V02-S12, V02-S13
CH09 Einverdiener-/Ausfalltest nicht geprüft für alle Doppelverdiener-Referenzhaushalte Skill MIETEN 1.1
CH10 Referenzhaushalte Gruppen-Referenznetto (Expertenwert) zehn Berufshaushalte mit Entgeltatlas-Medianen 2025 V02-S03
CH11 Entlastungsbetrag Alleinerziehende fehlte § 24b EStG: 4.260 € + 240 € je weiterem Kind V02-S11
CH12 Förderquote 35 % Verhandlungsannahme Bündnis-Regel 18.03.2026 bei neuem Planrecht ab 30 WE (zentral teils bis 50 %); 20 % bleibt Verhandlungsroute V02-S07
CH13 Förderwege nur FW1-Miete 7,85 €/m² FW1 7,85 / FW2 9,99 / FW3 12,95 €/m² (01.06.2026), mindestens ⅓ FW1, WA-Bindung 30 % V02-S08, V02-S09, V02-S07
CH14 WBS-Prüfung fehlte § 8 HmbWoFG-Grenzen je Referenzhaushalt V02-S10
CH15 Wohnungsmix 12/39/31/15/3 % (ausgewogen) 18/39/28/12/3 % (leistbare Nachfrage + Leitplanken) Mixableitung v02
CH16 Variantenumfang 750 WE 750 (Arbeitsfall), 760 (flächenoptimiert), 850 (öffentlich) V02-S16
CH17 Externe Sozialverwaltung 5.259 € – nicht verifizierbar, gestrichen Entgeltatlas-Abruf 07.10.2026

2 Projekt-, Planungs- und Rechtsrahmen

2.1 Projekt- und Planungsstand

Nach der Pressemitteilung von Beiersdorf vom 24.06.2026 sollen auf dem früheren Konzernstandort an der Unnastraße bis zu 850 Mietwohnungen entstehen, davon 20 % gefördert. Das Investitionsvolumen wird mit rund 700 Mio. € angegeben. Der Rückbau soll frühestens im zweiten Halbjahr 2027 beginnen, der Erstbezug ab 2031 erfolgen. Gebaut wird in mehreren Bauabschnitten. Die TROMA tritt als Grundstückseigentümerin und Investorin auf, die Beiersdorf Urban Development GmbH als Projektentwicklungs- und Realisierungspartner (Grünes Licht für das geplante Stadtquartier in Eimsbüttel (Pressemitteilung 24.06.2026)).

Der Entwurf des Wohnungsbauprogramms Eimsbüttel 2026/27 (Stand 14.09.2026) führt für die Fläche Unnastraße weiterhin ca. 900 WE. Als Zeitfenster für den Hochbaubeginn nennt er 2028, 2029 und 2030 ff. Verbindlich genehmigt oder terminiert ist damit nichts. Das Bebauungsplanverfahren Hoheluft-West 15 / Eimsbüttel 38 läuft. Die Bezirksseite führt einen Bebauungsplan-Entwurf, der Plan ist nicht festgestellt. Ein Gesamtfertigstellungstermin des Projektträgers liegt nicht vor. Die Jahre 2034 (SPD/Grüne) und 2035 (lokale Medien) sind politische bzw. mediale Angaben.

Für die Analyse gilt daher: Erstbezug 2031 als Basis, mehrere Bauabschnitte, 2030 nur als Sensitivität. Die Sonderwohnformen aus der bisherigen Planung (betreutes Wohnen, Studierenden- und Azubi-Apartments, Boarding/Serviced Apartments) und die Kitas mit perspektivisch rund 150 Plätzen sind als Flächenreserve getrennt berücksichtigt. Sie verändern die Analyse der frei finanzierten und geförderten Mietwohnungen nicht.

Belegte Einzelbefunde der Nachrecherche „Aktueller Projekt- und Planungsstand des Stadtquartiers auf dem ehemaligen Beiersdorf-Gelände Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg“:

Befund Wert Stand Quelle
Projektareal, B-Plan-Geltungsbereich und Bezirksprogramm-Fläche sind unterschiedlich ausgewiesen. 34.000 m² Projektareal; ca. 3,9 ha B-Plan; 3,26 ha Potenzialfläche 4.035. 24.06.2026; Programmstand 14.09.2026 Link
Jüngster Bezirks-Potenzialwert liegt über dem aktuellen Unternehmensziel. 900 WE im Programm 2026/27 gegenüber bis zu 850 WE in Beiersdorf-Mitteilung. 14.09.2026 / 24.06.2026 Link
B-Plan 2019 war als Urbanes Gebiet gedacht; bisherige FNP-Darstellung war gewerbliche Baufläche. ÖPD-Infoblatt nennt vorgesehene Kategorie Urbanes Gebiet und damalige FNP-Darstellung Gewerbliche Baufläche. 03.12.2019 Link
Früher Entwurf beschrieb fünf Blöcke sowie zwei Hochpunkte. Fünf Baublöcke mit 7–8 Vollgeschossen; zwei Hochpunkte je 12 Vollgeschosse; GFZ 3,0 (Planungsstand 2019). 03.12.2019 Link
Bei der hochbaulichen Entwurfsstudie wurden zehn Planungsteams beauftragt und Bürgerkommentare vorgelegt. Zehn Teams ab April 2022; mehr als 600 Kommentare an die Jury. Wettbewerbsbericht veröffentlicht 15.02.2023 Link
TROMA und Beiersdorf Urban Development GmbH haben getrennte Projektrollen. TROMA = Grundstückseigentümerin/Investorin; Beiersdorf Urban Development GmbH = Projektentwicklungs- und Realisierungspartner. 24.06.2026 Link
NDR nennt konkret die Parkplatz- und Fahrradplatzkapazität. 850 Pkw-Plätze in Tiefgarage; 1.800 Fahrradstellplätze. 25.06.2026 Link
Juli-Bericht dokumentiert Anwohnerkritik an weiterer Verdichtung, Parkraum und Hochpunkten. Anwohner äußerten Sorge wegen knappem Lebens-/Parkraum und bis zu 14 Geschossen; Bezirksamtsleiter verwies auf weitere Beteiligungsverfahren. 27.07.2026 Link
Fraktionen SPD/Grüne nennen Perspektive für Kita-Plätze und besondere Wohnformen. Perspektivisch 150 Kita-Plätze; betreutes Wohnen und Azubi-Apartments, ohne Förderquote zu benennen. 02.07.2026 Link
Politische und lokale Medienangaben zur Gesamtfertigstellung stimmen nicht überein. SPD/Grüne: 2034; Eimsbütteler Nachrichten: 2035; Beiersdorf nennt keinen Gesamtendtermin. 25.06.2026 / 02.07.2026 Link
Beiersdorf Campus wurde 2023 eröffnet und der Einzug erfolgte in den Wochen davor. Offizielle Eröffnung der neuen Konzernzentrale am 11.09.2023, Beiersdorfstraße. 11.09.2023 Link
Bebauungsplan ist nicht als festgestellter Plan dokumentiert. Bezirksseite überschrieben ‚Bebauungsplan-Entwurf‘; Beiersdorf nennt Fortführung des B-Plan-Verfahrens als nächsten Schritt. Abruf 07.10.2026 / Projektmitteilung 24.06.2026 Link
Projektmeldung beschreibt mehrteilige Entwicklung und mobilitätsbezogene Zielsetzung. Mehrere Bauabschnitte, Etappen über mehrere Jahre, gebündelte Parkmöglichkeiten, geteilte Mobilität und ÖPNV-Anbindung. 24.06.2026 Link
Jüngstes Bezirksprogramm veranschlagt Hochbaubeginn ab 2028 ff. für Fläche 4.035. 2028, 2029, 2030 ff. als geschätzte Zeitfenster; keine verbindliche Genehmigung/Terminierung. 14.09.2026 Link
Abendblatt-Artikel war beim Abruf nur eingeschränkt zugänglich; MOPO-Suche ergab keinen passenden zusätzlichen Artikel. Abendblatt: Titel/Vorspann/Metadaten zugänglich, kein Volltext; keine relevante MOPO-Fundstelle in der gezielten Suche identifiziert. 07.10.2026 Link

2.2 Flächenbilanz und Wohnungszahl

Die Flächenbilanz ist eine Planungsannahme aus v01. Weder Auftraggeber noch externes Dossier haben sie bestätigt. Projektareal (34.000 m²), Geltungsbereich des B-Plans (ca. 3,9 ha) und Potenzialfläche des Wohnungsbauprogramms (3,26 ha) sind unterschiedliche Bezugsgrößen und dürfen nicht gleichgesetzt werden.

Position Wert Status
Bruttogeschossfläche (BGF) gesamt 85.000 m² Auftraggeberangabe (ca.)
abzüglich Reserve für Sonderwohnformen, Kitas, Gewerbe 20.000 m² Planungsannahme
Flächeneffizienz Wohnfläche/BGF 75 % Planungsannahme
Mietwohnfläche für frei finanzierte und geförderte Wohnungen 48.750 m² abgeleitet
Arbeitsfall 750 WE · benötigte Wohnfläche 47.745 m² (Reserve 1.005 m²) Ergebnis Kapitel 13
Flächenoptimiert 760 WE 48.410 m² (Reserve 340 m²) Ergebnis Kapitel 13
Öffentlicher Rahmen 850 WE 54.425 m² (Fehlbetrag 5.675 m²) nicht ohne Revision umsetzbar

2.3 Rechtsrahmen für Neubaumieten und Produktstandard

Für die Mietpreisbildung gilt: Die Hamburger Mietpreisbremse gilt vom 01.01.2026 bis 31.12.2029 im gesamten Stadtgebiet. Nach § 556f Satz 1 BGB greift sie jedoch nicht für Wohnungen, die nach dem 01.10.2014 erstmals genutzt und vermietet werden. Die Ausnahme hängt an der Wohnung und gilt auch bei späteren Wiedervermietungen. Die Erstvermietungsmiete der frei finanzierten Wohnungen wird deshalb nicht durch die Mietpreisbremse begrenzt, sondern durch Markt und Leistbarkeit. Für die geförderten Wohnungen gelten die Förderbindungen (Kapitel 9). Spätere Erhöhungen nach § 558 BGB unterliegen in Hamburg bis 31.08.2028 der Kappungsgrenze von 15 % in drei Jahren. Staffel- und Indexmieten sind zulässig. Ein Regierungsentwurf vom 29.04.2026 sieht vor, Indexsteigerungen über 3,0 % pro Jahr in angespannten Märkten nur zur Hälfte zu berücksichtigen. Er ist noch nicht in Kraft.

Für den Produktstandard ist wichtig: Die HBauO 2026 verlangt bei Gebäuden mit erforderlichem Aufzug, dass ein Drittel der Wohnungen barrierefrei erreichbar ist. Das Projektziel „alle WE barrierearm bzw. barrierefrei“ geht deutlich darüber hinaus und ist ein Vermarktungsmerkmal, vor allem für ältere und mobilitätseingeschränkte Haushalte. Eine Kfz-Stellplatzpflicht für Wohnungen besteht nicht (HBauO § 49 Abs. 2). Fahrradplätze müssen in ausreichender Zahl geschaffen werden. Für Neubauten gelten die Photovoltaikpflicht (mindestens 30 % der Bruttodachfläche) und für Baubeginne ab 01.01.2027 die Dachbegrünungspflicht (mindestens 70 % bei Dächern bis 10° Neigung).

Prüfpunkt Status Geprüfter Inhalt
Hamburger Mietpreisbegrenzungsverordnung: Geltung und Gebiet bestätigt 01.01.2026 bis 31.12.2029; gesamtes Hamburger Stadtgebiet. §1 MietBegrV HA 2026 erklärt die Freie und Hansestadt Hamburg zum angespannten Wohnungsmarktgebiet.
§556f BGB: Neubauausnahme für Wohnungen erstmals genutzt und vermietet nach 01.10.2014; Folgen für Wiedervermietung bestätigt §556f Satz1: §556d gilt nicht für eine Wohnung, die nach dem 01.10.2014 erstmals genutzt und vermietet wird. Die Ausnahme bezieht sich auf die Wohnung und gilt daher auch bei späterer Wiedervermietung. Daneben nimmt Satz2 die erste Vermietung nach umfassender Modernisierung von §§556d und 556e aus.
Bundesgesetzliche Verlängerung der Mietpreisbremse bis 2029 – Stand bestätigt Verabschiedet und verkündet: Gesetz vom 17.07.2025, BGBl. 2025 I Nr.163, verkündet 22.07.2025. §556d Abs.2 BGB bestimmt, dass Länder-Verordnungen spätestens mit Ablauf 31.12.2029 außer Kraft treten müssen.
Hamburger Kappungsgrenzenverordnung: 15 % und Geltung bestätigt 15 % binnen drei Jahren für Erhöhungen bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete nach §558 BGB; KappGrV HA 2023 gilt 01.09.2023 bis Ablauf 31.08.2028 für Hamburg.
Staffelmiete und Indexmiete nach §§557a/557b BGB; Reformvorhaben 2025/2026 einschließlich Indexbegrenzung teilweise bestätigt Geltendes Recht: Staffeln schriftlich und je Staffel Geldbetrag; jede Miete mind. 1 Jahr unverändert; §§556d–g gelten für jede Staffel. Indexmiete schriftlich, an Verbraucherpreisindex gekoppelt, Anpassung grundsätzlich nur nach Jahresabstand; Mietpreisbremse gilt nur für Ausgangsmiete. Bundesregierung beschloss 29.04.2026 „Mietrecht II“: In angespannten Märkten sollen jährliche Indexsteigerungen oberhalb 3,0 % nur zur Hälfte mieterhöhend berücksichtigt werden. Bundestag überwies den Entwurf nach erster Lesung 09.07.2026 an Ausschüsse; am Stichtag keine Verkündung verifiziert. Hamburg-Koalition will 11-%-Kappungsgrenze und Indexkappung, noch politische Absicht.
HBauO 2026: Barrierefreie Wohnungen; extern „in Gebäuden mit Aufzug jede dritte Wohnung barrierefrei“; Hamburg-Standard/Bauordnungsnovelle 2025/2026 abweichend HBauO §50(1), gültig ab 01.01.2026: In Gebäuden mit mehr als zwei Wohnungen müssen Wohnungen eines Geschosses barrierefrei erreichbar sein; bei mehr als zwei Wohnungen und einem nach §39(4) erforderlichen Aufzug muss ein Drittel der Wohnungen barrierefrei erreichbar sein. In diesen Wohnungen müssen Aufenthaltsräume, Toilette, Bad, Küche/Kochnische und vorhandener Freisitz barrierefrei sein. Neufassung HBauO erleichtert u.a. Bestandsumbau, Abweichungen und Genehmigungswege; Hamburg-Standard ist ein danebenstehender Kosten-/Prozessansatz und kein pauschaler Verzicht auf Rechtsnormen.
Hamburgische Kfz-Stellplatzpflicht für Wohnungen und Fahrradstellplätze je Wohnung nach Fachanweisung/Bauprüfdienst teilweise bestätigt HBauO §49(2) nimmt Wohnungen/Wohnheime von Mobilitätsnachweis- und Kfz-Stellplatznachweispflichten aus; Fahrradabstellplätze müssen weiterhin in ausreichender Zahl und Beschaffenheit auf dem Grundstück oder öffentlich-rechtlich gesichert in der Nähe geschaffen werden. BPD 2022-2 Anlage1 Tabelle1.2 führt für Mehrfamilienhäuser Wohnflächenstufen und 1/2/3/4/5 Fahrradplätze je Wohnung, 10 % Besucherplätze und 5 % Lastenfahrradplätze, mindestens einen Lastenradplatz pro Gebäude. BPD-Werte sind Bemessungs-/Verwaltungsvorgaben, nicht Wortlaut der HBauO.
Hamburger Klimaschutzgesetz: Gründachpflicht und Solarpflicht für Neubauten 2026 bestätigt HmbKliSchG §16(2)–(3): Neubauten müssen dauerhaft PV errichten und betreiben; PV-Fläche mind. 30 % der Bruttodachfläche. §16(4): Gebäude mit Baubeginn nach 01.01.2027 müssen Dächer mit bis zu 10° Neigung auf mind. 70 % Bruttodachfläche dauerhaft, struktur-/artenreich und mindestens extensiv begrünen. Gesetzliche Ausnahmen u.a. bei Widerspruch zu anderem öffentlichem Recht, technischer Unmöglichkeit oder wirtschaftlicher Unvertretbarkeit; Härtefallbefreiung möglich.
Bundesrechtliche Energieanforderungen für Neubau 2026 und Stand der GEG-Novelle bestätigt Gesetz BGBl. 2026 I Nr.226 ausgefertigt 23.07.2026 und verkündet 28.07.2026; wesentliche Regeln wirksam ab 29.07.2026. GModG §15: Neubau-Wohngebäude Jahres-Primärenergiebedarf höchstens 0,55 des Referenzgebäudewerts; §16: Transmissionswärmeverlust höchstens 1,0-fach des Referenzwerts. Einheitliche frühere 65-%-Erneuerbare-Wärmevorgabe entfiel, §71 ist weggefallen. §42 regelt Heizungsersatz in Bestandsgebäuden; §42a sieht ein bis 01.12.2026 vorzulegendes Gesetz für Grüngas-/Grünheizölquote vor.

3 Vergleichsraum C und Hamburger Rahmen

3.1 Abgrenzung

Der Auftraggeber hat Vergleichsraum C festgelegt. Den Kern bilden Hoheluft-West und Eimsbüttel, in deren Übergangsbereich das Quartier liegt. Der Nahraum umfasst Lokstedt, Hoheluft-Ost, Eppendorf, Harvestehude, Rotherbaum. Diese fünf Stadtteile bilden das unmittelbare Such- und Wettbewerbsumfeld des Quartiers. Als Referenz dienen Stellingen, Altona-Nord, Sternschanze. Sie zeigen Preis- und Nachfrageniveaus angrenzender, teils urbanerer Lagen, fließen aber nicht in die Haushaltsbasis der Bedürfnisgruppen ein.

Alle zehn Stadtteile sind mit den Stadtteil-Profilen Berichtsjahr 2025 des Statistikamts Nord belegt (Hamburger Stadtteil-Profile Berichtsjahr 2025). In v01 waren zwei Stadtteile noch teilweise imputiert. Kern und Nahraum umfassen zusammen 108.854 Haushalte, der Kern allein 47.866.

Stadtteil Ring Einwohner Haushalte 1-Personen-HH HH mit Kindern Wohnungen
Hoheluft-West Kern 13.753 9.017 66,7 % 12,5 % 8.203
Eimsbüttel Kern 57.607 38.849 68,4 % 12,1 % 35.470
Lokstedt Nahraum 31.901 16.924 54,7 % 19,6 % 16.235
Hoheluft-Ost Nahraum 9.868 6.467 64,3 % 12,9 % –
Eppendorf Nahraum 25.067 15.771 63,2 % 13,2 % –
Harvestehude Nahraum 17.652 10.798 59,9 % 14,2 % –
Rotherbaum Nahraum 17.155 11.028 64,6 % 12,6 % 10.276
Stellingen Referenz 29.376 16.216 57,2 % 16,8 % 15.657
Altona-Nord Referenz 26.824 15.618 60,8 % 17,5 % –
Sternschanze Referenz 7.767 5.182 69,3 % 13,1 % –

Quelle: Statistikamt Nord, Hamburger Stadtteil-Profile Berichtsjahr 2025 (Stichtag 31.12.2025, Haushalte nach Melderegister-Haushaltegenerierung). Die Haushaltszahlen umfassen Mieter und Eigentümer.

Der Raum ist von kleinen Haushalten geprägt. In Hoheluft-West sind 66,7 % aller Haushalte Einpersonenhaushalte, in Eimsbüttel 68,4 %. Der Anteil der Haushalte mit Kindern liegt im Kern bei 12,5 % bzw. 12,1 %. In Lokstedt ist er mit 19,6 % deutlich höher. Für das Quartier heißt das: Die Masse der Nachfrage entfällt auf kleine Haushalte. Ein Familienanteil ist im Raum aber verankert, vor allem in Richtung Lokstedt.

3.2 Hamburger Makrorahmen

Hamburg hatte Ende 2025 rund 1,08 Mio. private Haushalte, 6.921 mehr als ein Jahr zuvor. Der Wanderungssaldo über die Landesgrenze lag 2025 bei +8.532 Personen. Fertiggestellt wurden 2025 nur 5.976 Wohnungen nach 8.319 im Jahr 2024 (−28 %). Die Baugenehmigungen stiegen dagegen von 4.617 auf 6.676 Wohnungen und blieben damit deutlich unter dem Senatsziel von 10.000 Genehmigungen pro Jahr. Der marktaktive Leerstand lag nach dem CBRE-empirica-Leerstandsindex bei 0,3 % (rund 2.500 Geschosswohnungen). Im Bezirk Eimsbüttel wurden 2025 1.218 Wohnungen fertiggestellt. Für ein Erstbezugsprojekt ab 2031 folgt daraus ein knapper Gesamtmarkt. Gleichzeitig kommen aus der Pipeline in denselben Jahren Konkurrenzprojekte an den Markt (Kapitel 5.4).

Prüfpunkt Status Geprüfter Wert
Bevölkerung Hamburg Ende 2025 abweichend Amtliche Bevölkerungsfortschreibung: 1.869.473 Personen; separat Melderegister: 1.980.285 Personen
Private Haushalte Ende 2025 und Veränderung gegenüber 2024 bestätigt 1.078.483 Haushalte 2025; 1.071.562 im Vorjahr; Differenz +6.921
Wanderungssaldo Hamburg über die Landesgrenze 2025 bestätigt +8.532 (91.309 Zuzüge minus 82.777 Fortzüge)
Fertiggestellte Wohnungen Hamburg 2025 und 2024 bestätigt 2025: 5.976; 2024: 8.319 Wohnungen
Baugenehmigungen für Wohnungen Hamburg 2025 und 2024 bestätigt 2025: 6.676; 2024: 4.617 Wohnungen
Bauüberhang 20.561 Wohnungen; Komponenten ergeben im v01 nur 19.332 – Ursache klären teilweise bestätigt 20.561 Wohnungen in 3.879 Gebäuden; Neubauzustände 10.435 + 5.395 + 2.983 = 18.813; zusätzlich 519 erloschene Genehmigungen; mit diesen addiert 19.332, Rest 1.229
Hamburger Bevölkerungsprognose 2030: 2.002.700 bestätigt 2.002.700 Personen als Prognose-Endbestand zum 31.12.2030; Basisbevölkerung Melderegister 31.12.2022
BBSR-Bedarf 60.000 Wohnungen pro Jahr in den sieben größten Städten bestätigt Rund 60.000 Wohneinheiten p.a. gemeinsam für sieben Städte, Prognosezeitraum 2023–2030; ca. 20 Prozent des Deutschlandbedarfs
Baugenehmigungen und Fertigstellungen Januar bis August 2026 Hamburg teilweise bestätigt Baugenehmigungen Januar–Juli 2026: 3.192 Wohnungen insgesamt; Augustwert und Jan–Aug-Gesamtsumme nicht veröffentlicht/auffindbar. Fertigstellungen Jan–Aug 2026: kein amtlicher kumulierter Wert in den geprüften Quellen gefunden.
Senatsziel Wohnungsbau (Genehmigungen pro Jahr) 2026 bestätigt 10.000 Wohnungen p.a. als fortgeltendes Genehmigungsziel von Senat und Bezirken; Senatsseite nennt außerdem 3.000 geförderte Mietwohnungen p.a.
Marktaktive Leerstandsquote Hamburg, jüngste CBRE-empirica-Leerstandsindex-Ausgabe neu 0,3 Prozent, rund 2.500 Geschosswohnungen
Bezirk Eimsbüttel Fertigstellungen/Genehmigungen 2025 teilweise bestätigt Fertigstellungen 2025: 1.218 Wohnungen. Jahresgenehmigungen nach Bezirk nicht verifiziert; im Dezember 2025 waren 53 Wohnungen genehmigt, davon 43 Neubau in Gebäuden mit mindestens 3 Wohnungen.
Befund Wert Stand Quelle
Bevölkerungsbewegung 91.309 Zuzüge; 82.777 Fortzüge; Saldo +8.532 Personen 2025 Link
Natürliche Bevölkerungsbewegung 17.637 Geburten; 18.807 Sterbefälle; Saldo −1.170 Personen 2025 Link
Haushaltsstruktur 55,4 % Einpersonenhaushalte; 17,5 % Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren 31.12.2025 Link
Fertigstellungen nach Entstehungsart 5.627 Wohnungen in Neubauten; 349 durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden 2025 Link
Geschosswohnungsbau-Anteil der Neubauwohnungen 4.904 Wohnungen bzw. 87,2 % der Wohnungen in neu errichteten Gebäuden 2025 Link
Größe/Zimmerstruktur neuer Wohnungen Durchschnitt 73,1 m²; 47,2 % der Neubauwohnungen mit 1 oder 2 Räumen 2025 Link
Wohnungsbestand Hamburg 1.010.584 Wohnungen Bestand 2025 Link
Hamburger Bevölkerungsvorausberechnung 2040 2.023.500 Personen, Endbestand laut Vorausberechnung 31.12.2040; Basis 31.12.2022 Link
BBSR deutschlandweiter Neubaubedarf / Geschosswohnungsbau Knapp 320.000 Wohneinheiten p.a.; ca. 220.000 p.a. bzw. 70 % im Geschosswohnungsbau Prognose 2023–2030 Link
CBRE-empirica marktaktiver Leerstand deutschlandweit 2,2 % bzw. rund 521.800 marktaktive Geschosswohnungen 31.12.2024; Bericht veröffentlicht 15.12.2025 Link

3.3 Zensus 2022: Wohnungsbestand, Mieten und Leerstand

Befund Wert Stand Quelle
Korrigierte Leerstandsquote Eimsbüttel einschließlich marktaktivem Leerstand 1,8 % Leerstand; 1,0 % marktaktiver Leerstand 15.05.2022 Link
Korrigierte Leerstandsquote Hoheluft-West einschließlich marktaktivem Leerstand 1,2 % Leerstand; 0,8 % marktaktiver Leerstand 15.05.2022 Link
Durchschnittliche Nettokaltmiete in Neubauten ab 2016 Eimsbüttel 13,17 EUR/m²; Hoheluft-West 16,32 EUR/m² 15.05.2022 Link
Vermietungsstruktur Hoheluft-West 6.962 von 8.178 Wohnungen sind zu Wohnzwecken vermietet (85,1 %); 1.113 Wohnungen sind von Eigentümer/-in bewohnt (13,6 %). 15.05.2022 Link
Vermietungsstruktur Eimsbüttel 30.484 von 35.226 Wohnungen sind zu Wohnzwecken vermietet (86,5 %). 15.05.2022 Link
Wohnungsgrößenstruktur Hoheluft-West 2.486 Wohnungen bzw. 30,4 % mit 60–79 m²; 795 bzw. 9,7 % mit 100+ m² (Aggregation der zwei Originalklassen). 15.05.2022 Link
Aktuelle 15. KBV: Bevölkerung 2040 Hoheluft-West 14.470 Personen; Eimsbüttel 60.960 Personen. 31.12.2040 Link
Revision der Stadtteilprognose für 2030 zwischen 14. und 15. KBV Hoheluft-West +310 Personen (14.340 statt 14.030); Eimsbüttel +1.300 Personen (59.860 statt 58.560). Zieljahr 31.12.2030; Modellstände 2022/2024 Link
Haushaltsstruktur am Quartiersumfeld Einpersonenhaushalte: Hoheluft-West 64,7 %; Lokstedt 55,8 %. 15.05.2022 Link

4 Nachfrage und Bedarf

4.1 Einkommensverteilung der Hamburger Haushalte

Für die Einkommensreichweite nutzt v02 die amtliche Verteilung der Hamburger Privathaushalte nach monatlichem Haushaltsnettoeinkommen 2023 aus dem Mikrozensus (Statistisches Jahrbuch Hamburg 2024, Kap. 1, Grafik 9: Privathaushalte 2023 nach monatlichem Haushaltsnettoeinkommen (Mikrozensus)). Eine aktuelle, öffentlich verfügbare Verteilung nur für Hamburger Mieterhaushalte nach Einkommensklassen gibt es nicht. Sie fehlt auch auf Stadtteilebene. Die Verteilung umfasst deshalb Mieter und Eigentümer und ist für Mieter eine Obergrenze.

Haushaltsnettoeinkommen/Monat Einpersonen-HH (Tsd.) Anteil Mehrpersonen-HH (Tsd.) Anteil
0 bis unter 1.250 € 132 26,3 % 14 2,9 %
1.250 bis unter 1.500 € 44 8,8 % 10 2,1 %
1.500 bis unter 2.000 € 95 19,0 % 33 6,9 %
2.000 bis unter 2.500 € 96 19,2 % 42 8,8 %
2.500 bis unter 3.000 € 54 10,8 % 48 10,0 %
3.000 bis unter 3.500 € 33 6,6 % 47 9,8 %
3.500 bis unter 4.000 € 15 3,0 % 45 9,4 %
4.000 bis unter 5.000 € 17 3,4 % 83 17,3 %
ab 5.000 € 15 3,0 % 157 32,8 %

Grenzen der Daten: Gesamtstadt, nicht stadtteilscharf; Mieter und Eigentümer gemeinsam; Mieterhaushalte haben im Mittel geringere Einkommen, daher Obergrenze für Mieter-Reichweite; Mehrpersonenhaushalte nicht nach Größe/Kindern getrennt; Stand 2023; Fortschreibung auf 2031 nur als gekennzeichnete Annahme; Innerhalb der Klassen Gleichverteilung unterstellt (Interpolation).

Weitere amtliche Einkommens- und Belastungsbefunde:

Befund Wert Stand Quelle
Hamburg: Median des monatlichen Äquivalenzeinkommens 2.204 EUR 2024, Endergebnis Link
Hamburg: Median des monatlichen Äquivalenzeinkommens 2.257 EUR 2025, Erstergebnis Link
Hamburg: Armutsgefährdungsschwelle für einen Erwachsenen ohne Kind 1.322 EUR/Monat 2024, Endergebnis Link
Hamburg: Armutsgefährdungsschwelle für einen Erwachsenen ohne Kind 1.354 EUR/Monat 2025, Erstergebnis Link
Hamburg: Mietbelastung Einpersonenhaushalte 34,5 % insgesamt; 35,5 % bei Einzug 2019+ 2022 Link
Hamburg: Mietbelastung von Hauptmieterhaushalten mit Einkommen unter 1.500 EUR 51,7 % 2022 Link
Hamburg: Armutsgefährdungsquote Ein-Erwachsenen-Haushalte mit Kind(ern) 46,1 % 2024, Endergebnis Link
Hamburg: Armutsgefährdungsquote zwei Erwachsene ohne Kind 8,4 % 2024, Endergebnis Link
DMB/IWU: Bruttokaltmiete Hamburg 11,5 EUR/m² insgesamt; 13,5 EUR/m² bei Einzug ab 2020 fortgeschrieben 2024 Link
Hamburg: Teilzeitquote abhängig Beschäftigter 30,9 % 2024 Link

4.2 Nachfrage- und Präferenzindikatoren

Befund Wert Stand Quelle
Destatis Homeoffice-Nutzung nach Häufigkeit 2025: 24,6 % aller Erwerbstätigen ab 15 Jahren arbeiteten von zu Hause; 13,2 % täglich oder mindestens die Hälfte der Arbeitszeit, 11,4 % seltener. Bundeswert. Erhebungsjahr 2025; Indikatorseite 23.07.2026. Link
Homeoffice variiert nach Alter und Beruf 2025 Deutschland: 35–44-Jährige 30,1 %; Führungskräfte 43,1 % und Akademiker:innen 49,7 %. 2025; Destatis-Seitenstand 23.07.2026. Link
Sparda/Allensbach-Befragungsdesign n=1.234, repräsentativ für Bevölkerung ab 16 Jahren; Face-to-face-Interviews. Feldzeit 23.01.–05.02.2025. Link
Sparda-Kaufpläne bundesweiter Mieter unter 50 23 % Mieter 16–50 planen 2025 Eigennutzungserwerb/-bau; 4 % in 2–3 Jahren, 19 % später. Umfrageabsicht, kein beobachteter Kauf. 2025; Original-PDF S. 103. Link
Eigentumsmotiv Sicherheit vor Kündigung 72 % der Bevölkerung ab 16 Jahren nannten 2025 Sicherheit vor Kündigung als Grund für Wohneigentum; Deutschland. Befragung Januar–Februar 2025; Original-PDF S. 108. Link
Hamburger Bevölkerungsbewegung 91.309 Zuzüge, 82.777 Fortzüge und Wanderungssaldo +8.532 Personen. Kalenderjahr 2025; Bevölkerungsbestand 31.12.2025. Link
Zuzüge über Hamburgs Landesgrenze nach Alter 2024: 13.192 Zuzüge der 18–25-Jährigen und 26.765 der 25–35-Jährigen; keine Binnenumzüge und keine 2025er Werte. Kalenderjahr 2024; Tabelle 1b S. 5, veröffentlicht 31.03.2026. Link
WA-Versorgungsziel und tatsächliche IFB-Bewilligung auseinanderhalten Bündnisziel IFB 300 WA-gebundene Wohnungen/Jahr, SAGA-Verpflichtung 2.000 WA-Haushalte/Jahr mit Wohnraum zu versorgen; IFB bewilligte 2024 511 WA-Wohnungen. Das sind unterschiedliche Messgrößen. Bündnisvereinbarung 23. Legislaturperiode; IFB-Berichtsjahr 2024. Link
Wohngeld-Mietzuschuss Hamburg 2025 26.970 reine Wohngeldhaushalte mit Mietzuschuss; mittlere Miete 645 €/Monat, mittlerer Zuschuss 318 €/Monat, Zuschuss deckt 49 % der Miete. Ende Dezember 2025; Veröffentlichung 03.08.2026. Link
Hamburger HCU/ALP-Wohnverhaltensstudie 4.335 auswertbare Fragebögen aus Hamburg, über 500 aus dem Umland und 41 Vertiefungsinterviews; qualitative Diskrepanz bei Platz zum Homeoffice/Wohnfläche bei jungen Haushalten und Familien in Miete. Studie Stand Januar 2024; S. 13, 16–18. Link
Hamburger HCU-Studie: Größenempfehlung Kurzfassung empfiehlt 30–45 m² Starter-/barrierearme Kleinwohnungen als mögliche Angebotsantwort; größere Wohnungen sollen variabel, auch für Homeoffice, nutzbar sein. Autor:innen-Empfehlung, kein gemessener Präferenzanteil. Studie Stand Januar 2024, S. 30. Link
Hamburger 65+-Bevölkerungsprognose 346.272 Personen 65+ auf Basis 2022; 432.090 im Jahr 2040. Differenz +85.818 bzw. +24,8 % eigene Rechnung. Keine Haushalts- oder Barrierefreiheitslücke. Basis 2022; Prognosejahr 2040; Bericht veröffentlicht 30.01.2024. Link
DSW-Unterbringungsquote Hamburg und Deutschland Hamburg 5.465 öffentlich geförderte Plätze, 4.391 beim Studierendenwerk, 73.136 Studierende und 7,47 % Quote. Deutschland: 241.732 Plätze, 2.388.125 Studierende, 10,12 % Quote. Plätze 01.01.2025; Studierendenzahlen WS 2024/25; DSW-Ausgabe November 2025. Link
Aktuelle STW-Angebotsübersicht für Studierende und Azubis Studierendenwerk Hamburg nennt rund 4.770 Plätze in 26 Anlagen; Seite weist keinen einheitlichen Stichtag oder Nenner für eine gemeinsame Azubi-/Studierendenquote aus. Abruf 07.10.2026; kein ausgewiesener Datenstichtag. Link

Die Indikatoren stützen vier Aussagen. Erstens zieht Hamburg vor allem junge Erwachsene an: 2024 kamen über die Landesgrenze 13.192 Personen zwischen 18 und 25 Jahren und 26.765 zwischen 25 und 35 Jahren. Das trägt die Nachfrage nach kompakten Wohnungen. Die HCU-Wohnverhaltensstudie empfiehlt ebenfalls Starter- und barrierearme Kleinwohnungen von 30 bis 45 m². Zweitens wächst die Zahl der Menschen ab 65 Jahren in Hamburg bis 2040 um rund 25 %. Das stützt das Ziel, alle Wohnungen barrierearm bzw. barrierefrei zu planen. Drittens arbeitet ein Viertel der Erwerbstätigen zumindest teilweise zu Hause, bei Akademikerinnen und Akademikern rund die Hälfte. Ein nutzbarer Arbeitsplatz ist deshalb in 2- und 3-Zimmer-Wohnungen ein Produktmerkmal. Viertens ist der Versorgungsdruck im geförderten Segment hoch: Für vordringlich Wohnungssuchende gelten feste Versorgungsziele, und 26.970 Hamburger Haushalte erhielten 2025 Wohngeld als Mietzuschuss. Eine Absorptionsdauer lässt sich aus keinem dieser Indikatoren ableiten.

4.3 Arbeitgeber im Pendelumfeld

Befund Wert Stand Quelle
Hamburger Arbeitsort-SV-Beschäftigung nach Vollzeit/Teilzeit 757.797 Vollzeit, 327.177 Teilzeit zum 30.06.2025. 30.06.2025; Abruf 07.10.2026. Link
Hamburg Erwerbstätige am Arbeitsort und Pendlersaldo 1.369.500 Erwerbstätige am Arbeitsort 2025; 453.800 Einpendler:innen und 172.900 Auspendler:innen (Arbeitnehmende) 2024. 2025 bzw. 2024; Abruf 07.10.2026. Link
Gesundheitswirtschaft – ungedeckter Arbeitskräftebedarf Rund 12.500 VZÄ Bedarfslücke (5,9% nachgefragter Stellen) 2023; in medizinischer Versorgung 7.200 VZÄ. 2023; Studie veröffentlicht September 2025. Link
Nexperia Standortbelegschaft Hamburg Rund 1.600 Beschäftigte am Hamburger Produktionsstandort, Unternehmensmeldung zufolge von 950 angewachsen. 27.06.2024. Link
Hamburger Gesundheitswesen im engeren SHA-Sinn Rund 161.600 Beschäftigungsverhältnisse; davon 38.100 in Krankenhäusern; Mehrfachzählungen möglich. Jahresende 2023; Veröffentlichung 03.04.2025. Link
NDR Stellenplan, nicht gleich lokale Beschäftigtenzahl 3.179,5 Planstellen insgesamt, zum 31.12.2025. 31.12.2025; Geschäftsbericht 2025, S. 13–14. Link
Hochbahn Unternehmenssitz und Beschäftigtenzahl Sitz Steinstraße 20, 20095 Hamburg; über 6.600 Mitarbeiter:innen unternehmensweit. Beschäftigtenstand 2024. Link
Beiersdorf Campus bei Eröffnung 51.000 m² Campus; rund 3.000 Beschäftigte am Hamburger Standort laut Eröffnungsmeldung. 11.09.2023. Link
Hamburg Finanz- und Versicherungswirtschaft 44.000 Erwerbstätige, 9.693 Unternehmen. Datenstand 31.12.2023; VGR-Quellenstand Februar 2024. Link
Hamburger Industrie-Beschäftigte Rund 132.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Berichtsjahr 2025; Behördenseite veröffentlicht 10.04.2026. Link

Die Arbeitgeber sind als Pendelumfeld belegt. Ein Beleg für Gehälter ist das nicht. Die Gehaltsangaben dieses Berichts stammen ausschließlich aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit (Kapitel 11.7).

4.4 Struktureller Bedarf und leistbare Nachfrage

Der strukturelle Bedarf beschreibt, welche Wohnungsgrößen die Haushalte in Kern und Nahraum nach Bedürfnisgruppen grundsätzlich bräuchten. Die leistbare Nachfrage gewichtet denselben Bedarf mit der tatsächlichen Leistbarkeit 2031. Methode: Leistbare Nachfrage: je Hauptgruppe Haushalte Kern+Nahraum 2025 (Statistikamt Nord, Stadtteil-Profile) × BG-Matrix (Expertenannahme v01) nach ihrem Strukturscore auf passende Produkte (Passung ≥ 60) proportional verteilt und mit der Leistbarkeit des primären Referenzhaushalts gewichtet (1 bei Warmmietquote ≤ 35 % und erfülltem Mindestrestbudget, 0,5 bei ≤ 40 %, sonst 0; Lage B, NK Basis, Erstbezug 2031). Danach drei Leitplanken und Rundung auf 5 WE.

Zimmer Struktureller Bedarf Leistbare Nachfrage Zielmix v02
1 Zimmer 15,0 % 29,0 % 18,0 %
2 Zimmer 27,5 % 33,5 % 39,2 %
3 Zimmer 28,3 % 23,7 % 27,8 %
4 Zimmer 16,6 % 9,1 % 12,0 %
5 Zimmer 12,5 % 4,6 % 3,0 %

Nur 41,3 % des strukturellen Bedarfs sind bei den Mieten 2031 leistbar. Am stärksten bricht der Bedarf an großen Wohnungen weg: Von der strukturellen Nachfrage nach 5-Zimmer-Wohnungen mit 102 m² bleiben 20 % leistbar, bei der 4-Zimmer-Wohnung mit 86 m² 27 %. Bei der kompakten 1-Zimmer-Wohnung sind es dagegen 92 %. Genau diese Lücke zwischen Bedarf und Leistbarkeit soll die Analyse sichtbar machen. Sie ist das stärkste Argument dafür, große Wohnungen in den geförderten Teil zu legen. Die BG-Matrix ist eine dokumentierte Expertenannahme; die Gewichte sind Planungsszenarien, keine gemessenen Mietentscheidungen.

5 Mietanker, Vergleichsprojekte und Pipeline

5.1 Neubau-Mietanker Hamburg und Eimsbüttel

Für Neubau-Erstbezug in dieser Lage gibt es keinen einzelnen amtlichen Mietwert. Die Anker unterscheiden sich nach Definition (Angebots- oder Vertragsmiete), Baualter (bis ein, zwei oder fünf Jahre), Größenstandard und Raumbezug. Sie sind deshalb nur gemeinsam und mit ihrer Definition lesbar.

Befund Wert Stand Quelle
JLL allgemeiner Neuvermietungsmarkt Hamburg Median 18,63 €/m² (+4,7% J/J); Spitzenmiete 29,58 €/m² (90. Perzentil, +2,9%). Nicht Neubau-only. H1 2026; veröffentlicht 27.07.2026 Link
JLL Hamburger Neubauwert Durchschnitt 23,75 €/m²; +1,1% J/J; qualitätsbereinigtes Wachstum +4,7%. H1 2026 Link
BNP Hamburg Gesamtstadt Neubau Median 22,40 €/m²; oberes Segment 30,00 €/m². Hamburg Bestand-Median 14,50 €/m², oberes Segment 21,20 €/m². H1 2025; Report August 2025 Link
BNP Eimsbüttel und Hamburg-Nord Neubau Eimsbüttel 22,35 €/m² Median und 25,20 €/m² oberes Segment; Hamburg-Nord 22,00 €/m² und 26,75 €/m². Oberes Segment=90. Perzentil. H1 2025; S. 29 Link
ImmoScout24 Hamburg Referenz-Neubau 18,89 €/m² Q2 2026; +2,6% J/J; Referenz 2-Zimmer/70 m², Neubau bis max. 2 Jahre Baualter. Q2 2026; Mitteilung 02.07.2026 Link
G&B Neubau-Angebotsmiete Hamburg 25,00 €/m² Q1 2026; +4,6% ggü. Q1 2025; ImmoScout24-Angebotsdaten, Neubau bis 1 Jahr alt, Standard ca. 75 m². Q1 2026; Bericht Stand Feb. 2026, offizielle Fassung mit Aktualisierung Juni 2026 Link
G&B bulwiengesa-Neubau-Mietpreisniveau Hamburg 18,50 €/m² Jahresmittel 2025, +5,1% ggü. 2024; üblicher Niveauwert für Neubauerstbezug und Sanierung, Standard 3-Zimmer, ca. 65–95 m². Jahresmittel 2025; Ausgabe 2026 Link
Engel & Völkers Hamburg Neubau-Angebotsmiete Ø 22,98 €/m²; Quelle VALUE Marktdatenbank / Engel & Völkers Residential. Q2 2025; Marktbericht 2025/2026, S. 22 und 62 Link
Colliers Top-7-Vergleich Neubau Durchschnittsmiete 21,80 €/m², Spitzenmiete 29,00 €/m², jeweils +4% J/J; kein Hamburg-Einzelwert in Mitteilung. Mitte 2025; Veröffentlichung 15.10.2025 Link
immowelt Hamburg Bestand 13,98 €/m², +4,8% seit Jahresbeginn; ausdrücklich Bestandsangebote, nicht Neubau. Datenstand und Veröffentlichung 01.10.2026; Veränderung 01.01.–01.10.2026 Link
Hamburger Mietenspiegel, jüngste Baualtersklasse 2021–2024 Normale Lage, Mittelwert/Median: <41 m² 19,78 (Spanne 13,05–25,01); 41–<66 m² 17,41 (12,00–21,15); 66–<91 m² 17,61 (14,26–21,42); 91–<131 m² 17,18 (13,50–20,93) €/m². Gute Lage: die drei kleineren Felder 20,24 (15,65–31,65), 18,38 (13,96–24,70), 19,60 (15,66–23,25) €/m². Vergleichsmiete, nicht Neubau-Angebotsmiete. Erhebungsstichtag 01.04.2025; Ausgabe 2025; amtliche Seite/Tabelle weist keinen exakten Veröffentlichungstag aus. Link

Der Projektanker von 22,50 €/m² nettokalt (Preisstand 2026, 65 m², Lageklasse B) liegt zwischen dem Neubaumedian für Eimsbüttel von BNP Paribas (22,35 €/m², H1 2025) und dem Hamburger Neubaudurchschnitt von JLL (23,75 €/m², H1 2026). Er liegt unter dem Angebotswert von Grossmann & Berger für Neubau bis ein Jahr Baualter (25,00 €/m², Q1 2026). Die niedrigeren Werte von ImmoScout24 (18,89 €/m², Referenzwohnung 70 m², Baualter bis zwei Jahre) und bulwiengesa (18,50 €/m², Neubau-Erstbezug und Sanierung) gelten für die Gesamtstadt mit allen Lagen bzw. schließen Sanierungen ein. Als Obergrenze für einen Erstbezug in dieser Lage und mit diesem Standard taugen sie deshalb nicht. Herleitung: 22,50 €/m² Referenz 2026 als begründete Planungshypothese: 20,775 €/m² Modernstichprobe (n = 8), rund 8,3 % Erstbezugs-/Qualitätsüberleitung. Keine statistisch identifizierte Neubauprämie; unabhängige Projektbelege separat und nach Lage/Jahr/Förderung betrachten. Größenexponent 0,10 und Lagefaktoren sind Sensitivitätsparameter.

5.2 Vergleichsprojekte

Die 16 Vergleichsprojekte wurden mit Stichtag 06.10.2026 einzeln geprüft und nach Evidenzklassen eingeordnet:

Klasse Bedeutung
A Aktives Einzelangebot oder projektseitig als verfügbar ausgewiesene Einheit am dokumentierten Stichtag.
B Historische Originalpreisquelle, Archivangebot oder undatiertes weiter indexiertes Exposé.
C Projekt- bzw. Förderweg-Startmiete ohne einzeln bepreiste Wohnung.
D Wohnungstausch; keine reguläre Neu- oder Erstvermietung.
E Planungs-/Projektinformation ohne quantitativen Mietbeleg.
Projekt Ort Klasse WE Nettokalt-Belege Übertragbarkeit
Antonie-Möbis-Weg 4 Hamburg-Eimsbüttel, Stadtteil Eidelstedt E 24 kein €/m²-Beleg Nur qualitativer Bau- und Strukturvergleich. Keine Neubau-Erstbezugsüberleitung und keine Preis-/ROI-Aussage für 2030/2031.
Neue Mitte Stellingen – Baufeld C Hamburg-Stellingen E 150 kein €/m²-Beleg Struktureller Referenzfall für Förder-/Genossenschaftsneubau, nicht für freie Angebotsmieten. Keine Preisübertragung oder Prognose.
Schanzenkind Hamburg-Sternschanze A 43 23,86–32,19 €/m² (n = 9) Belastbar nur als Sternschanzen-Angebotspreisstand für Neubau/Erstbezug vom 06.10.2026; nicht als Eimsbüttel-Durchschnitt oder 2030/2031-Prognose.
Süderfeld Park Hamburg-Lokstedt C/B 130 kein €/m²-Beleg Nur qualitativer historischer Segment-/Produktmix; kein Neubau-Erstbezugs- oder 2030/2031-Mietvergleich.
Julius-Vosseler Siedlung Hamburg-Eimsbüttel/Lokstedt B 223 14,98–19,60 €/m² (n = 3) Historische Angebotsbeobachtung eines 2021/22 fertiggestellten Teilsegments; WBS-Teil nicht direkt vergleichbar, keine Prognose.
Stadtgärten Lokstedt Hamburg-Lokstedt, Bezirk Eimsbüttel D – 17,51 €/m² (n = 1) Historischer Familienquartiers- und Bestandsvergleich; Tauschmiete nicht als reguläre Erstvermietung oder 2030/2031-Referenz verwenden.
Osterfeldstraße 39 Hamburg-Lokstedt A_mit_zuordnungsvorbehalt 16 23,78 €/m² (n = 1) Adressgenauer Einzelbefund mit Zuordnungsvorbehalt; geförderter Bau 2018/19, keine Marktmiet- oder 2030/2031-Übertragung.
Max Brauer Quartier Hamburg-Ottensen, Bezirk Altona A/B 460 23,50–26,70 €/m² (n = 9) Historischer Neubau-Erstvermietungsreferenzpunkt; keine heutige Miete, kein Vermietungsstatus, keine Prognose.
KOHO – Kolbenhöfe Ottensen Hamburg-Ottensen B 163 21,86 €/m² (n = 1) Historischer Referenzfall; anfängliche Segmentmieten und undatiertes Exposé nicht für 2030/2031 fortschreibbar.
Beke Quartier Hamburg-Wandsbek, Grenze zu Eilbek A 107 20,99–24,68 €/m² (n = 9) Externer Angebotsvergleich, nicht direkte Eimsbüttel-Vergleichsmiete; frei finanzierter KfW-40-Erstbezug 2026/27 mit Index- und Mindestmietkonditionen.
Hand in Hand für Barmbek Hamburg-Barmbek-Nord C 59 7,25–9,35 €/m² (n = 2) Ausschließlich Förderweg-/Genossenschaftsbenchmark; nicht auf freie, möblierte oder spätere Wiedervermietung übertragbar.
Kiek in Barmbek Hamburg-Barmbek-Nord C/B 101 10,00 €/m² (n = 1) Historischer, stark geförderter Genossenschaftsreferenzfall. 10 €/m² ist kein heutiges Relet-Niveau und keine 2030/2031-Prognose.
Wandsbek 1 Hamburg-Wandsbek A 20 24,32–28,76 €/m² (n = 2) Nur als externer, datierter 2026er Erstbezugs-Angebotsbeleg. Nicht standortgleich mit Eimsbüttel und keine Prognosegrundlage.
Neuhavn Hamburg-HafenCity, Baakenhafen B 206 29,39 €/m² (n = 1) Sehr eingeschränkt: HafenCity-Wasserlage und außergewöhnlicher Förder-/Dämpfungsmix. Einzelwert kein Eimsbüttel- oder 2030/2031-Referenzwert.
Moringa Hamburg HafenCity – The Crown Hamburg-HafenCity, Baakenhafen/Elbbrückenquartier A – 29,75–43,69 €/m² (n = 9) Nur dokumentierter 2026/27er Premium-Erstbezugsfall. Wasserlage, Ausstattung, WBS-/Coliving-Teilsegmente und Rabatt begrenzen Vergleichbarkeit mit Eimsbüttel stark.
SonninPark Hamburg-St. Georg; Portalzuordnung teils Hammerbrook A/D 303 15,97–23,14 €/m² (n = 7) Transparenter Anschlussvermietungsreferenzfall eines ab 2018 realisierten Projekts; keine Erstbezugs- oder 2030/2031-Preisübertragung.

Nur wenige Projekte liefern aktive, einzeln bepreiste Erstbezugsangebote am Stichtag. Projektweite Ab-Angaben, Archivinserate, Förderstartmieten und Wohnungstausch werden nicht als Marktmiete verwendet. Die HafenCity-Projekte (Moringa, Neuhavn) belegen das obere Preisende von Wasserlagen mit besonderen Konzepten. Auf das Quartier sind sie nur sehr eingeschränkt übertragbar. Die Einzelbelege, Datumsangaben und Quellen je Projekt stehen in der Datenbank (Tabelle comparisons) und auf der Website im Kapitel „Vergleichsprojekte“.

5.3 Zusätzlich geprüfte Projekte

Befund Wert Stand Quelle
Schanzenkind-Projektumfang laut G-Werke: Fertigstellung 2025, 4 Stadthäuser, 25 Eigentumswohnungen, 14 IFB-geförderte Mietwohnungen, 17 TG-Stellplätze. G-Werke nennt 933 m² IFB- und 2.325 m² ETW-Fläche; Galante Projekte nennt abweichend 943 bzw. 2.290 m². Differenz bleibt ungeklärt. Projektzahlen wie angegeben; IFB-Wohnfläche 933 m² (G-Werke) vs. 943 m² (Galante); ETW-Fläche 2.325 m² vs. 2.290 m². Projektstand abgerufen 07.10.2026; Seiten undatiert; Fertigstellung 2025. Link
Olloweg 14, Stellingen: offenes Inserat meldet Neubau/Erstbezug, Baujahr 2026, 3 Zi., 80 m², 1.900 EUR Nettokaltmiete (23,75 EUR/m²), 120 EUR NK plus 160 EUR Heizkosten, EBK und Balkon. Zahl der WE und Förder-/Finanzierungsstatus fehlen. 3 Zi.; 80 m²; 1.900 EUR NKM; 23,75 EUR/m²; NK 120 EUR; Heizkosten 160 EUR; sofort; 1. OG. Abruf 07.10.2026; Inserat-Baujahr 2026. Link
SAGA Sportplatzring 71: 153 öffentlich geförderte Wohnungen, Nettokaltmiete 6,90 EUR/m²; laut SAGA am 05.03.2025 übergeben und spätestens bis 01.03.2025 bezogen. 153 öffentlich geförderte WE; 6,90 EUR/m² Nettokaltmiete. Presseveröffentlichung 05.03.2025; Übergabe bis 01.03.2025. Link
BVE-Projekt Neue Mitte Stellingen: 150 Wohneinheiten, vollständig im 1. Förderweg, sechs Gebäude; Übergabe Mitte 2028 vorgesehen. Ditting meldet den Spatenstich am 28.09.2026; 19.500 m² beziehen sich auf BGF, nicht Wohnfläche. 150 geförderte WE; 30 TG-Stellplätze; Übergabe Mitte 2028; ca. 19.500 m² BGF. Veröffentlichung 28.09.2026; Planungstermin Mitte 2028. Link
Meadow & Stone / Steenwisch 30: 11 Wohnungen, 27–100 m², geplante Bezugsfertigkeit 31.03.2027, EH55/A+; Original-Projektseite markiert alle Wohnungen als verkauft, kein Mietangebot vorhanden. 11 WE; 27–100 m²; 31.03.2027 geplant; alle 11 in der Tabelle als verkauft. Projektseite abgerufen 07.10.2026; Baustandsmeldung 28.05.2026. Link
2inEIMS: Projektvermarktungsseite kennzeichnet das Projekt als ausverkauft und beschreibt 21 Eigentumswohnungen plus einige geförderte Mietwohnungen; aktuelles individuelles Mietangebot nicht belegt. 21 Eigentumswohnungen plus nicht bezifferte geförderte Mietwohnungen; Projekt ausverkauft. Abruf 07.10.2026; Projektseiten undatiert. Link
Wiesenstraße 47 ist ein Altbauangebot mit Erstbezug nach Sanierung, nicht belegter Neubau-Erstbezug: 3,5 Zi., 80 m², 2.390 EUR NKM, Baujahr unbekannt. Altbau/Erstbezug nach Sanierung; 2.390 EUR NKM; 400 EUR NK mit Heizung enthalten. Abruf 07.10.2026; Anzeige bezugsfrei ab 01.10.2026. Link

5.4 Konkurrierende Pipeline

Befund Wert Stand Quelle
Unnastraße aktualisierte Eckdaten: TROMA als Eigentümerin und Investorin; Beiersdorf Urban Development als Projektentwicklungs-/Realisierungspartner; rund 700 Mio. Euro; bis zu 850 Wohnungen, ausschließlich Mietwohnungen, davon 20 % öffentlich gefördert. Bis zu 850 WE; rund 700 Mio. EUR; Mietwohnungen; 20 % gefördert 24.06.2026 Link
Unnastraße Zeitplan: Rückbau frühestens in H2 2027, Etappenbau, erste Wohnungen ab 2031 bezugsfertig. H2 2027 frühester Rückbau; Erstbezug ab 2031 24.06.2026 Link
Amtliche Hoheluft-West-Planseite nennt weiterhin ca. 900 Wohnungen, während jüngste Eigentümerkommunikation bis zu 850 nennt. Amtliche Planseite ca. 900; Projektträger 2026 bis zu 850 Abgerufen 07.10.2026; Eigentümerupdate 24.06.2026 Link
Eimsbüttel WBP-Entwurf 2026/27 Stand 14.09.2026 umfasst laut Bezirksvorlage 114 Flächen und rund 10.600 WE; Beratung war am 13.10.2026 vorgesehen, also nach dem Stichtag. 114 Flächen; ca. 10.600 WE bis 2030 ff. 14.09.2026; Beratungsdatum 13.10.2026 Link
Osterfeldstraße/Ahornallee verfügt im jüngsten Entwurf über ca. 218 verfügbare und 8 realisierte WE; Genehmigung ist erteilt. ca. 218 verfügbar; 8 realisiert; Hochbaubeginn voraussichtlich 2026 WBP 2026/27 Stand 14.09.2026 Link
Eidelstedter Weg ist ein ruhendes Potenzial mit ca. 200 verfügbaren WE, B-Plan Lokstedt 68 im Verfahren, Hochbaubeginn 2030 ff. und FHH/privat/SAGA Grundstücksmix. ca. 200 WE; Hochbaubeginn 2030 ff. WBP 2026/27 Stand 14.09.2026 Link
Julius-Vosseler Nord weist ca. 150 verfügbare und 190 realisierte WE auf; Teilgenehmigungen liegen vor. ca. 150 verfügbar; 190 realisiert; Hochbaubeginne 2026/2028/2030 ff. WBP 2026/27 Stand 14.09.2026 Link
Der BVE-Abschnitt Neue Mitte Stellingen umfasst 150 Wohnungen, vollständig erster Förderweg; Spatenstich 28.09.2026 und Übergabe Mitte 2028. 150 WE; Bau im Gang; Übergabe Mitte 2028 28.09.2026; Mitteilung Webseite 05.10.2026 Link
Holsten-Areal Eigentumsübergang an Käuferkonsortium wurde 02.04.2026 bekanntgemacht; ausgenommen waren noch ausstehende kleinere Teilflächenabschlüsse. Quantum, HanseMerkur Grundvermögen, SAGA in Kooperation; Adler nennt außerdem Haspa 02.04.2026 Link
SAGA/Quantum Holsten: rund 2.000 Wohnungen; etwa 50 % in der zusammengefassten Kategorie gefördert/Studierende/Auszubildende, ca. 50 % freifinanziert; Vertrag über rund 700 geförderte WE für SAGA. ca. 2.000 WE; ca. 700 WE konkreter SAGA-Vertrag 24.02.2026 Link
Mitte Altona 2. Bauabschnitt wartet auf Fernbahnhofsverlegung; Bahnprojektziel für Inbetriebnahme ist Dezember 2029. ca. 1.900 WE nach Bahnhofsverlegung; Dezember 2029 Bahnhofs-Inbetriebnahmeziel Abgerufen 07.10.2026 Link

Bis zum Erstbezug 2031 kommen im Bezirk und im direkten Umfeld mehrere Projekte an den Markt: die Neue Mitte Stellingen mit 150 geförderten WE (Übergabe Mitte 2028), Osterfeldstraße/Ahornallee mit ca. 218 WE, Julius-Vosseler Nord und Eidelstedter Weg. In Altona entsteht das Holsten-Areal mit rund 2.000 WE. Der zweite Bauabschnitt Mitte Altona hängt an der Fernbahnhofsverlegung. Ein Teil dieser Pipeline zielt auf geförderte, studentische oder Azubi-Nachfrage. Die Wettbewerbsintensität im frei finanzierten Erstbezug ab 2031 lässt sich daraus nur qualitativ ableiten. Gate G4 sieht deshalb vor, konkrete Konkurrenzangebote ab Vermarktungsbeginn fortlaufend zu erfassen.

6 Geomap-Auswertung und Überleitung auf Neubau-Erstbezug

6.1 Geomap-Mietmarktüberblick Hoheluft-West

Grundlage ist der vom Auftraggeber bereitgestellte Geomap-Export „GeoMap_Daten-Export_Hamburg-Hoheluft-West_2026-10-06.xlsx“ (Stichtag 2026-10-06, Region Hoheluft-West). Er enthält 395 Inserate, davon 63 am Stichtag online. Viele Datensätze sind für eine Marktmiete ungeeignet: 198 Tauschangebote, 116 möblierte Angebote, 46 befristete oder Sondermieten, 13 konservativ erkannte Dubletten (die Ausschlussgründe überlappen sich). 324 Inserate haben kein Baujahr.

Stichprobe n Median €/m² Quartile €/m² Median-Fläche m²
alle gültigen Inserate 394 18,27 15,30–25,00 60,8
davon am Stichtag online 63 20,27 16,11–30,91 63,0
bereinigte Arbeitsangebote 73 18,06 16,26–20,95 52,0
bereinigt und am Stichtag online 2 19,71 19,57–19,86 44,7
bereinigt, Baujahr ab 2010 8 20,78 20,06–21,91 56,8

Grenzen: Keine repräsentative Nachfragemessung; Angebotsdauer ist keine nachgewiesene Vermietungsdauer; 0 bei Ausstattung kann fehlende Erfassung bedeuten, nicht nachgewiesenes Fehlen; Nicht jeder Preis ist belegte Nettokaltmiete; Möblierung aus Flag plus konservativer Textprüfung, manuelle Validierung bleibt nötig; Nur Hoheluft-West; kein Eimsbütteler Gesamtmarkt; Kleine Teilstichproben nicht als belastbare Segmentpreise interpretieren.

6.2 Überleitung auf Neubau-Erstbezug

Die bereinigte moderne Stichprobe (Baujahr ab 2010, n = 8) hat einen Median von 20,78 €/m². Mit einer Erstbezugs- und Qualitätsüberleitung von 8,3 % ergibt sich der Projektanker von 22,50 €/m² für eine 65-m²-Wohnung in Lageklasse B (Preisstand 2026). Die Überleitung ist begründet, aber nicht statistisch identifiziert. Sie steht für Erstbezug, Barrierefreiheit, Aufzug, Einbauküche, Balkon, Fernwärme und eine moderne Grundrissqualität gegenüber Bestandswohnungen ab 2010. Gegengeprüft ist sie an den unabhängigen Neubauankern in Kapitel 5.1.

Darauf setzen drei Mechaniken auf:

  1. Größengradient: €/m² = 22,50 × (65 / Wohnfläche)^0,10. Kleine Wohnungen erzielen höhere Quadratmetermieten, große geringere. Der Exponent ist eine Expertenannahme und kein Regressionsergebnis.
  2. Lageklassen im Quartier: A 8 %, B ±0 %, C -10 %, D -15 % auf die Nettokaltmiete.
  3. Zeitpfad: +2 % pro Jahr nominal bis zum Erstbezug. Sensitivitäten: 0 % und 4 %.
Typ m² €/m² 2026 (B) €/m² 2031 A B C D Kalt 2031 (B) Kalt 2030 (B)
1K 35 23,94 28,55 26,43 23,79 22,47 925 € 907 €
1L 42 23,50 28,02 25,95 23,35 22,05 1.090 € 1.068 €
2K 48 23,19 27,65 25,60 23,04 21,76 1.229 € 1.205 €
2M 56 22,84 27,23 25,22 22,70 21,43 1.412 € 1.384 €
2L 64 22,53 26,86 24,87 22,39 21,14 1.592 € 1.561 €
3K 68 22,40 26,71 24,73 22,26 21,02 1.682 € 1.649 €
3M 78 22,09 26,34 24,39 21,95 20,73 1.902 € 1.865 €
3L 88 21,83 26,03 24,10 21,69 20,49 2.121 € 2.079 €
4K 86 21,88 26,09 24,16 21,74 20,53 2.078 € 2.037 €
4L 98 21,59 25,74 23,84 21,45 20,26 2.336 € 2.290 €
5K 102 21,51 25,65 23,75 21,37 20,19 2.422 € 2.375 €
5L 118 21,20 25,28 23,41 21,07 19,90 2.762 € 2.708 €

Eine 3-Zimmer-Wohnung mit 68 m² kostet 2031 nettokalt in Lage A 1.816 €, in Lage D 1.429 €. Die Spanne innerhalb desselben Wohnungstyps beträgt damit 387 € pro Monat. Wird der Zeitpfad bis 2031 auf 0 % gesetzt, sinkt die Soll-Nettokaltmiete des Arbeitsfalls auf 11,50 Mio. € pro Jahr, bei 4 % steigt sie auf 13,75 Mio. € (Basis 12,58 Mio. €).

6.3 Lageklassen im Quartier

Klasse Faktor Beschreibung
A · sehr gute Belichtung / ruhiger Park- oder Weitblick 1,08 Ruhig, sehr gute Belichtung, tatsächlicher Park- oder Weitblick; auch ein hochwertiges Garten-EG ist möglich.
B · solide Referenzlage 1,00 Ordentliche Belichtung, Privatsphäre und Außenraum ohne außergewöhnliche Lagevorzüge.
C · Lage- oder Belichtungsnachteile 0,90 Nachgewiesener Lärm, Verschattung, Nähe zu Zufahrten oder eingeschränkte Privatsphäre.
D · kritische Belichtung / Privatsphäre 0,85 Dunkle Ecke oder problematische EG-/Anlieferungssituation: vor einer Mietfreigabe umplanen.

Die Lageklassen werden je Wohnung und nicht je Gebäude vergeben. Kriterien sind Ausblick (Park, Weitblick), Geschoss, Belichtung und Orientierung, Lärm (für einen rund 400 m langen Abschnitt der Quickbornstraße weist der Lärmaktionsplan nachts mehr als 55 dB(A) aus; parzellenscharf ist das nicht), Nähe zu Zufahrten, Anlieferung und Müllstandorten sowie Privatsphäre im Erdgeschoss. Lageklasse D ist ein Planungssignal: Solche Wohnungen sollten umgeplant werden, bevor sie mit Abschlag vermietet werden. Ohne Grundrisse und Gebäudekörper ist die Verteilung der Wohnungen auf A bis D noch nicht bestimmbar. Bis dahin rechnet die Mixbilanz mit Lage B als konservativem Mittel.

7 Lage, Erreichbarkeit und Infrastruktur

Das Quartier liegt im Übergangsbereich von Hoheluft-West und Eimsbüttel. Angebunden ist es über die U2 (Lutterothstraße, Osterstraße) und den MetroBus 5 (u. a. Universität/Staatsbibliothek, Jungfernstieg, Hauptbahnhof). Isebekkanal (rund 700 m) und Wehbers Park (rund 930 m) sind fußläufig erreichbar, das Hauptgebäude der Universität liegt rund 2,6 km Luftlinie entfernt. Die Entfernungen unten sind Luftlinien aus OpenStreetMap-Objektmittelpunkten und keine Fußwege. Die Fahrzeiten sind planmäßige Fahrzeugzeiten ohne Fuß- und Wartezeit.

Befund Wert Stand Quelle
Amtliche Größe des B-Plan-Gebiets ca. 3,9 ha Planstand 03.12.2019 Link
Städtebauliches Konzept im damaligen Entwurf 5 geschlossene Baublöcke mit 7–8 Vollgeschossen und 2 Hochpunkte mit je 12 Vollgeschossen Planstand 03.12.2019 Link
Dokumentierter B-Plan-Verfahrensstand Aufstellungsinformation 21.08.2018; öffentliche Plandiskussion 03.12.2019 Abruf 07.10.2026 Link
Luftlinie U2 Lutterothstraße 254 m zum OSM-Straßenmittelpunkt Lutterothstraße (Proxy, keine Stationszugangskoordinate) OSM-Abruf/Rechnung 07.10.2026 Link
Luftlinie U2 Hagenbecks Tierpark 1.892 m OSM-Abruf/Rechnung 07.10.2026 Link
Luftlinie U1/U3 Kellinghusenstraße 2.303 m OSM-Abruf/Rechnung 07.10.2026 Link
Luftlinie zum Isebekkanal 696 m bis zum nächsten gelieferten OSM-Kanal-Geometriepunkt OSM-Abruf/Rechnung 07.10.2026 Link
Luftlinie zum Wehbers Park 928 m bis zum nächsten gelieferten OSM-Polygonpunkt OSM-Abruf/Rechnung 07.10.2026 Link
Luftlinie Grundschule Tornquiststraße 766 m; Schulanschrift Tornquiststraße 60 OSM-Abruf/Rechnung 07.10.2026 Link
Luftlinie Universität Hamburg, Hauptgebäude 2.617 m zum OSM-Gebäudemittelpunkt Edmund-Siemers-Allee 1 OSM-Abruf/Rechnung 07.10.2026 Link
Luftlinie Hamburg Hbf / Jungfernstieg 4.266 m / 3.757 m zu OSM-Objektmittelpunkten OSM-Abruf/Rechnung 07.10.2026 Link
MetroBus-Erschließung M5: Gärtnerstraße, U Hoheluftbrücke, Universität/Staatsbibliothek, Jungfernstieg, Hauptbahnhof; M4 im weiteren Umfeld über U Emilienstraße/Kaiser-Friedrich-Ufer/Schlump M5 14.12.2025–12.12.2026; M4-Sonderfahrplan 24.08.–23.10.2026 Link
ÖPNV-Fahrzeit-Stichprobe U2 Osterstraße → Jungfernstieg 11 min; Osterstraße → Hauptbahnhof Nord 12 min, planmäßige Fahrzeugzeit ohne Fußweg/Wartezeit Mo–Fr, Fahrplan 14.12.2025–12.12.2026 Link
ÖPNV-Fahrzeit-Stichprobe MetroBus 5 Gärtnerstraße → Hauptbhf./Steintordamm 18 min, planmäßige Fahrzeugzeit ohne Fußweg/Wartezeit Mo–Fr, Fahrplan 14.12.2025–12.12.2026 Link
Hamburger Radnetz 23 übergeordnete Radrouten (ehemals Velorouten) Abruf 07.10.2026 Link

Abweichungen gegenüber dem externen Dossier und v01 (Status „abweichend“) sind in der Datenbank (Tabelle claims) mit dem geprüften Wert dokumentiert:

Prüfpunkt Status Geprüfter Wert
Umfang des Quartiers: ca. 750–850 Neubaumietwohnungen. abweichend etwa 900 Wohneinheiten mit ergänzenden Nutzungen
Fertigstellung ab 2030/2031. nicht verifizierbar nicht verifizierbar
Luftlinie zu U2 Osterstraße. abweichend 518 m
Luftlinie zu U3 Hoheluftbrücke. abweichend 1.047 m
Luftlinie zum Beiersdorf-Campus. teilweise bestätigt 406 m bis Beiersdorfstraße als Campus-Zugangsproxy
Eine künftige U5-Haltestelle liegt nahe dem Quartier (Hoheluftbrücke/Gärtnerstraße/Siemersplatz). teilweise bestätigt Gärtnerstraße und Hoheluftbrücke als geplante U5-Haltestellen; Siemersplatz/Behrmannplatz ebenfalls U5-Planungsbestandteil
Lärmbelastung ist anhand der Hamburger Lärmkarte beurteilbar. teilweise bestätigt Quickbornstraße, Abschnitt Eidelstedter Weg bis B5/Gärtnerstraße, Länge 400 m: Kategorie II mit LNight >55 dB(A); keine parzellenscharfe Quartiersaussage.

Für die Mietbildung ergibt sich: Die Mikrolage ist für urbane Haushalte, Beschäftigte der Universität und des UKE sowie für Familien mit Bezug zu Schule und Grünflächen attraktiv. Die Lagequalität im Quartier wird dagegen stark durch die Gebäudestellung bestimmt, vor allem durch die Orientierung zur Quickbornstraße und zu den Innenhöfen. Diese Differenzierung bilden die Lageklassen A bis D ab (Kapitel 6.3).

8 Bedürfnisgruppen: Quantifizierung und Qualifizierung

8.1 Methode

Die Bedürfnisgruppen folgen der KWÄRDESIGN-Theorie MIETEN V2 mit 10 Hauptgruppen und 50 Subgruppen. Quantifiziert werden sie, indem die beobachteten Haushaltstypen 2025 (Einpersonenhaushalte, Haushalte mit Kindern, sonstige Mehrpersonenhaushalte) aus den Stadtteil-Profilen über eine dokumentierte Zuordnungsmatrix auf die Hauptgruppen verteilt werden. Expertenszenario: beobachtete Haushaltstypen 2025 (Statistikamt Nord, Stadtteil-Profile, alle zehn Stadtteile des Vergleichsraums C, Mieter und Eigentümer) × dokumentierte BG-Matrix. Keine amtliche Psychografie, keine gemessenen Mietentscheidungen.

Kern und Nahraum zusammen ergeben 108.854 Haushalte. Die Gruppengrößen sind ein Szenario: Sie zeigen die Größenordnung der Gruppen im Suchraum, nicht die Zahl der Haushalte, die in das Quartier ziehen wollen.

8.2 Hauptgruppen

ID Hauptgruppe Fokus Zimmer m² HH Kern+Nah davon Kern HH Referenz Referenzhaushalte Produktfolgerung
HG01 Die Startenden Aufbruch & Identitätsfindung 1–2 28–58 10.376 4.809 3.364 R01, R02 Kompakte unbefristete Basis statt teurer All-in-Miete
HG02 Die Flexiblen Unabhängigkeit & Mobilität 1–3 30–78 11.623 5.238 3.821 R03, R02 Ordentliche Mietverträge; Spezialprodukte separat bewerten
HG03 Die Zusammenwachsenden Beziehungsvalidierung 2–3 50–86 8.357 3.249 3.033 R04, R05 2 Zimmer als Einstieg, 3 Zimmer als planbare Erweiterung
HG04 Die Verwurzelnden Familie & Sicherheit 3–4 68–100 4.085 1.591 1.643 R08, R07 Effiziente 3/4 Zimmer mit wohnungsnaher Familieninfrastruktur
HG05 Die Raumgebenden Struktur & Familienalltag 4–5 84–120 3.542 1.380 1.435 R10, R09 Mehr Stellfläche und Rückzug statt bloßer Quadratmeterzahl
HG06 Die Neuordnenden Neuanfang nach Krise/Verlust 2–3 45–82 16.061 7.297 5.300 R06, R02 Wahl zwischen Neustart, Angehörigennähe und Barrierefreiheit
HG07 Die Qualitätsbewussten Exzellenz & Status 2–5 56–130 13.191 5.793 4.452 R05, R09 Premium selektiv in den tatsächlich besten Quartierslagen
HG08 Die Minimalisten Reduktion & Nachhaltigkeit 1–3 28–75 16.151 7.277 5.369 R02, R01 Flächeneffizienz und niedrige Gesamtbelastung, nicht nur Energieetikett
HG09 Die Community-Sucher Soziale Integration 2–4 48–100 11.191 5.016 3.734 R04, R03 Gemeinschaft ergänzend zum eigenen bezahlbaren Rückzug
HG10 Die Pragmatiker Preis-Leistung & Funktion 1–4 30–90 14.277 6.216 4.867 R07, R04 Monatliche Gesamtmiete, Möblierbarkeit und robuste Alltagsfunktion

Die Referenzhaushalte R01 bis R10 (Kapitel 11.2) verbinden die Gruppen mit belegten Hamburger Bruttogehältern. Mit ihnen wird jede Gruppe gegen jedes Produkt auf Leistbarkeit geprüft. Die 50 Subgruppen mit Rolle und Wohnziel stehen in Anhang A.

8.3 Qualifizierung: Was die Gruppen für das Produkt bedeuten

Wenn Personenzahl und Zimmerzahl nicht zusammenpassen (mehr als Zimmerzahl + 1 Personen), wird eine Zelle in der Heatmap als Überbelegung markiert und nicht als Nachfrage gezählt.

9 Förderung, Förderquote und WBS-Fähigkeit

9.1 Förderrahmen 2026

Befund Wert Stand Quelle
Amtlicher Projektumfang Unnastraße ca. 900 WE; Fläche 3,26 ha, privat, vorhabenbezogener B-Plan im Verfahren Wohnungsbauprogramm Stand 14.09.2026 Link
Amtlicher Projektstand Unnastraße Vor baurechtlichem Prüfverfahren; voraussichtlicher Hochbaubeginn 2028, 2029, 2030 ff. 14.09.2026 Link
B-Plan-Einleitung Hoheluft-West 15/Eimsbüttel 38 21.08.2018; öffentliche Beteiligung 03.12.2019 Seite abgerufen 07.10.2026 Link
Fördervolumen Hamburger Wohnraumförderprogramm rund 868 Mio. EUR 2026 Link
Programmziel geförderter Mietwohnungsneubau mindestens 3.000 öffentlich geförderte Neubau-Mietwohnungen 2026 Link
FW3-Zielgruppe Einkommensgrenze höchstens 140 % über § 8 Abs. 2 HmbWoFG; rund 65 % beziehungsweise rund 650.000 Hamburger Haushalte berechtigt Seite abgerufen 07.10.2026 Link
Bindung Sonderwohnformen bis zu 30 Jahre; zulässige Miete wird im Bewilligungsverfahren durch die IFB festgelegt Seite abgerufen 07.10.2026 Link
IFB-Antragskategorien im Formular IMIE135 0626 FW1, FW2, FW3, Sonderwohnformen, Studierende/Auszubildende, Baugemeinschaften und WA; keine 8-Euro-/Hamburg-Standard-/preisgedämpft-Kategorie Formularstand 06/2026 Link
Beginn einer regulären 4-%-Mieterhöhung erstmals zwei Jahre nach mittlerer Bezugsfertigkeit, ab Monatserstem des auf deren Feststellung folgenden Quartals Richtlinie ab 01.06.2026 Link
Vorzeitige Darlehensrückzahlung Bindungen bestehen mindestens bis Ablauf des 10. Kalenderjahres nach dem Rückzahlungsjahr fort, soweit die vereinbarte Bindung länger wäre Richtlinie ab 01.06.2026 Link
2025 bewilligte geförderte Neubauwohnungen 2.742 insgesamt: FW1 1.669, FW2 579, FW3 494; WA im FW1 422 Jahr 2025; veröffentlicht 27.01.2026 Link
8-Euro-Wohnungsbau 2018er Modellvorhaben ohne Wohnraumförderung und Belegungsbindungen; fünfjährige Mieterhöhungsbindung 11.01.2018 Link
Hamburg-Standard von IFB als empfohlene Kostenreduktionsmethode und kombinierbar mit bestehenden Förderangeboten beschrieben 26.01.2026 Link

Nach der Bündnisvereinbarung vom 18.03.2026 (Vereinbarung Bündnis für das Wohnen in Hamburg, 23. Legislaturperiode (18.03.2026)) ist bei neuem Planrecht ab 30 WE ein geförderter Anteil von 35 % der Regelfall, in zentralen und stark nachgefragten Lagen bis zu 50 %. Die Beiersdorf-Mitteilung nennt 20 %. Ob 20 % zulässig sind, entscheidet sich im städtebaulichen Vertrag (Gate G1). Der Bericht führt deshalb beide Routen durchgehend. Ob sich die Quote auf Wohneinheiten oder auf Wohnfläche bezieht, ist vertraglich nicht bestätigt. Gerechnet wird mit Wohneinheiten, die Flächenquote wird zusätzlich ausgewiesen.

9.2 Anfangsmieten und Modellannahme

Förderweg Anfangsmiete 2026 (nettokalt) Modell 2031 (+2 %/a) Einkommensgrenze
1. Förderweg (FW1) 7,85 €/m² 8,67 €/m² § 8 HmbWoFG + 60 %
2. Förderweg (FW2) 9,99 €/m² 11,03 €/m² § 8 HmbWoFG + 100 %
3. Förderweg (FW3) 12,95 €/m² 14,30 €/m² § 8 HmbWoFG + 140 %

Quellen: Förderrichtlinie Mietwohnungsneubau 1. Förderweg (ab 01.06.2026), Förderrichtlinie Mietwohnungsneubau 3. Förderweg (ab 01.06.2026). Anfangsmieten IFB-Förderrichtlinien ab 01.06.2026 (Nettokalt, €/m² Wfl./Monat). Fortschreibung bis Förderzusage/Erstbezug 2031 mit 2 %/a ist eine Annahme; maßgeblich ist die Richtlinie zum Zeitpunkt der Förderzusage. Danach höchstens +4 % alle zwei Jahre, 30 Jahre Bindung. Modellbasis für die geförderten Wohnungen ist Bei mehr als 50 geförderten WE ohne FW3 mindestens ein Drittel FW1 (IFB 2026). Basis = Mindestanteil FW1; FW1 50 % als Sensitivität. WA-Bindungen (vordringlich Wohnungssuchende) werden mit 30 % der geförderten WE angesetzt.

9.3 Förderrouten 20 % und 35 % im Arbeitsfall

Typ m² Förder-HH-Größe WE gesamt gefördert F20 gefördert F35 frei F20 frei F35
1K 35 1 75 22 40 53 35
1L 42 1 60 15 26 45 34
2K 48 – 105 0 0 105 105
2M 56 2 100 38 66 62 34
2L 64 – 90 0 0 90 90
3K 68 3 90 45 79 45 11
3M 78 – 70 0 0 70 70
3L 88 – 50 0 0 50 50
4K 86 4 60 26 45 34 15
4L 98 – 30 0 0 30 30
5K 102 5 15 4 7 11 8
5L 118 – 5 0 0 5 5
Kennzahl F20 F35
geförderte WE 150 263
davon 1. Förderweg (mind. 1/3) 50 88
davon WA-gebunden (30 %) 45 79
Anteil an WE 20,0 % 35,1 %
Anteil an Wohnfläche 19,3 % 33,8 %
IFB-Haushaltsmix 1-Personen (Mindestzahl) 37 (≥ 30) 66 (≥ 53)
IFB-Haushaltsmix 3-Personen (Mindestzahl) 45 (≥ 30) 79 (≥ 53)
IFB-Haushaltsmix 4+-Personen (Mindestzahl) 30 (≥ 15) 52 (≥ 27)

Gefördert werden nur Produkte, deren Fläche in den IFB-Korridor einer Haushaltsgröße fällt (1 Person 30–50 m², 2 Personen 50–60 m², 3 Personen 65–75 m², 4 Personen 75–90 m², 5 Personen 90–105 m²). Die Zahl der geförderten WE wird aufgerundet, damit die Quote mindestens erfüllt ist. Bei 35 % ergibt das 263 statt rechnerisch 262,5 WE. Die IFB-Vorgabe für mehr als 30 geförderte WE (mindestens 20 % für 1-Personen-, 20 % für 3-Personen- und 10 % für Haushalte mit 4 und mehr Personen) ist in beiden Routen erfüllt.

9.4 WBS-Fähigkeit der Referenzhaushalte

Die WBS-Prüfung ist ein Richtwertmodell nach § 8 HmbWoFG: Jahresbrutto abzüglich Arbeitnehmerpauschbetrag (1.230 € je verdienender Person) und eines pauschalen Abzugs von 30 % für Steuern und Sozialabgaben. Eine Einzelfallprüfung ersetzt sie nicht. Anrechenbares Einkommen ≈ Jahresbrutto − 1.230 € Arbeitnehmer-Pauschbetrag je Erwerbstätigem − 30 % Pauschalabzug (Steuern, KV/PV, RV je 10 %). Orientierung, keine Einzelfallprüfung.

Haushalt Bezeichnung WBS-Einkommen 2026 Grenze FW1 · berechtigt Grenze FW2 · berechtigt Grenze FW3 · berechtigt
R01 Single · Erzieherin/Erzieher 33.762 19.200 € · nein 24.000 € · nein 28.800 € · nein
R02 Single · Hamburger Vollzeit-Median 39.991 19.200 € · nein 24.000 € · nein 28.800 € · nein
R03 Single · Softwareentwicklung (Experte) 53.366 19.200 € · nein 24.000 € · nein 28.800 € · nein
R04 Paar · Pflegefachkraft + Bürofachkraft 76.915 28.800 € · nein 36.000 € · nein 43.200 € · nein
R05 Paar · Controlling + Bauplanung 106.637 28.800 € · nein 36.000 € · nein 43.200 € · nein
R06 Alleinerziehend + 1 Kind · Verwaltungsfachkraft 35.245 30.400 € · nein 38.000 € · ja 45.600 € · ja
R07 Familie + 1 Kind · Elektrotechnik + Erzieherin 50 % 55.919 36.960 € · nein 46.200 € · nein 55.440 € · nein
R08 Familie + 2 Kinder · Median + Median 50 % 59.556 45.120 € · nein 56.400 € · nein 67.680 € · ja
R09 Familie + 2 Kinder · Ärztin + Architekt 60 % 84.984 45.120 € · nein 56.400 € · nein 67.680 € · nein
R10 Familie + 3 Kinder · Maschinenbau + Physiotherapie 50 % 71.363 53.280 € · nein 66.600 € · nein 79.920 € · ja
Befund Wert Stand Quelle
Reguläre Gültigkeit eines WBS in der Regel 2 Jahre ab Ausstellungsdatum Abruf 07.10.2026 Link
Mietpreis- und Belegungsbindung im 3. Förderweg 30 Jahre nach mittlerer Bezugsfertigkeit IFB-Richtlinie gültig ab 01.06.2026 Link
Anfangsnettokaltmiete 1. Förderweg 7,85 €/m² monatlich; Erhöhung alle zwei Jahre um 4 % Abruf 07.10.2026 Link
Anfangsnettokaltmiete 2. Förderweg 9,99 €/m² monatlich; Erhöhung alle zwei Jahre um 4 % Abruf 07.10.2026 Link
Anfangsnettokaltmiete 3. Förderweg 12,95 €/m² monatlich; Erhöhung alle zwei Jahre um 4 % Abruf 07.10.2026 Link
Historische Einführungsmiete 3. Förderweg 12,10 €/m² monatlich Einführung ab 01.04.2024; Pressemitteilung 05.04.2024 Link
Erteilte WBS für Sozialwohnungen des 1. Förderwegs 14.467 Kalenderjahr 2024 Link
WA-gebundener Wohnungsbestand etwa 24.500 Wohnungen Jahr 2024 Link
Entwicklung WA-gebundener Wohnungen Rückgang von gut 36.600 auf etwa 24.500 Wohnungen 2018 bis 2024 Link
Unversorgte vordringlich wohnungssuchende Haushalte 16.148 Haushalte Kalenderjahr 2024 Link
Mindest-WA-Anteil in größeren geförderten Vorhaben bei Vorhaben ab 30 geförderten Wohnungen mindestens 20 % der geförderten Wohnungen als WA-gebunden; Ausnahmen möglich Bündnis für das Wohnen, 23. Legislaturperiode Link
Förderwegmix bei Nutzung des 3. Förderwegs und mehr als 50 geförderten Wohnungen mindestens 30 % FW1, mindestens 20 % FW2, maximal 50 % FW3, quartiersbezogen Bündnis für das Wohnen, 23. Legislaturperiode Link
Vergabe durch SAGA an vordringlich Wohnungssuchende 2.087 Wohnungen Geschäftsjahr 2025 Link
WBS-Gebühr 10,25 € bis 20,50 € Hamburg Service, aktualisiert 06.10.2026 Link
Beispielhafte 3.-Förderweg-Grenze für eine dreiköpfige Familie 55.440 € anrechenbares Einkommen; rund 80.000 € brutto; dies ist der Fall 2 Erwachsene plus 1 Kind Abruf 07.10.2026 Link

Nach Angaben der IFB sind rund 65 % der Hamburger Haushalte im 3. Förderweg berechtigt. Von den zehn Referenzhaushalten sind im 1. Förderweg keiner, im 2. Förderweg 1 (R06) und im 3. Förderweg 3 (R06, R08, R10) berechtigt.

10 Wohnkosten: kalt, mit Heizung, warm und gesamt

10.1 Definitionen

10.2 Nebenkosten, Strom und Stellplatz

Band Betriebskosten Heizung/Warmwasser Summe 2026 Summe 2031
niedrig 3,25 €/m² 2,00 €/m² 1,25 €/m² 3,25 €/m² 3,59 €/m²
Basis 3,90 €/m² 2,30 €/m² 1,60 €/m² 3,90 €/m² 4,31 €/m²
hoch 5,00 €/m² 2,80 €/m² 2,20 €/m² 5,00 €/m² 5,52 €/m²

Preisstand 2026, +2 %/a. Abgeleitet aus DMB-Betriebskostenspiegel Abrechnungsjahr 2024 (Heizung/Warmwasser 1,32 €/m², Aufzug 0,20, Hauswart 0,37 u. a.), Neubau-Exposés im Vergleichsraum (warm 3,00–3,80 €/m²) und HEnW-Fernwärmebeispiel 3,52 €/m². Bandbildung ist KWÄRDESIGN-Ableitung, kein amtlicher Einzelwert. Haushaltsstrom: 37,00 ct/kWh, Verbrauch nach Haushaltsgröße 1 P. 1.400 kWh, 2 P. 2.000 kWh, 3 P. 2.600 kWh, 4 P. 2.900 kWh, 5 P. 3.500 kWh (Haushaltsstrom: BDEW-Strompreisanalyse 08/2026, Haushalte 2026 Ø 37,0 ct/kWh; Verbrauch Stromspiegel 2025 Wohnung ohne Warmwasser, Obergrenze Klasse D (mittlerer Bereich). 5 Personen: Klasse-D-Wert 5+ Personen.). Stellplatz: Sensitivität 120 € pro Monat und Stellplatz auf schmaler Einzelinseratbasis; nicht Teil der Warmmiete, nur in den Gesamtwohnkosten mit Stellplatz.

10.3 Wohnkosten je Produkt (frei finanziert, Lage B, Basisband, 2031)

Typ m² Nettokalt Kalt + Heizung Warm Strom Gesamt Gesamt mit Stellplatz
1K 35 925 € 987 € 1.076 € 48 € 1.123 € 1.256 €
1L 42 1.090 € 1.164 € 1.271 € 48 € 1.318 € 1.451 €
2K 48 1.229 € 1.314 € 1.436 € 68 € 1.504 € 1.636 €
2M 56 1.412 € 1.511 € 1.653 € 68 € 1.721 € 1.854 €
2L 64 1.592 € 1.705 € 1.868 € 68 € 1.936 € 2.068 €
3K 68 1.682 € 1.802 € 1.975 € 89 € 2.063 € 2.196 €
3M 78 1.902 € 2.040 € 2.238 € 89 € 2.327 € 2.459 €
3L 88 2.121 € 2.276 € 2.500 € 89 € 2.588 € 2.721 €
4K 86 2.078 € 2.229 € 2.448 € 99 € 2.547 € 2.679 €
4L 98 2.336 € 2.509 € 2.758 € 99 € 2.857 € 2.989 €
5K 102 2.422 € 2.603 € 2.862 € 119 € 2.981 € 3.113 €
5L 118 2.762 € 2.970 € 3.270 € 119 € 3.389 € 3.522 €

10.4 Warmmiete nach Nebenkostenband

Typ m² Warm niedrig Warm Basis Warm hoch
1K 35 1.051 € 1.076 € 1.118 €
1L 42 1.240 € 1.271 € 1.322 €
2K 48 1.401 € 1.436 € 1.494 €
2M 56 1.613 € 1.653 € 1.721 €
2L 64 1.822 € 1.868 € 1.945 €
3K 68 1.926 € 1.975 € 2.057 €
3M 78 2.182 € 2.238 € 2.333 €
3L 88 2.437 € 2.500 € 2.607 €
4K 86 2.386 € 2.448 € 2.552 €
4L 98 2.688 € 2.758 € 2.877 €
5K 102 2.788 € 2.862 € 2.985 €
5L 118 3.185 € 3.270 € 3.413 €

Das hohe Band erhöht die Warmmiete einer 3-Zimmer-Wohnung um 83 € pro Monat gegenüber der Basis. Bei Familien mit knapper Quote kann das eine Farbstufe ausmachen. Ein Fernwärmetarif mit hohem Grundpreisanteil und die Betriebskosten von Aufzug, Grünpflege und Gemeinschaftsflächen sind deshalb Teil von Gate G2.

10.5 Geförderte Wohnungen: kalt / warm 2031

Typ m² FW1 kalt / warm FW2 kalt / warm FW3 kalt / warm frei warm (B)
1K 35 303 € / 454 € 386 € / 537 € 500 € / 651 € 1.076 €
1L 42 364 € / 545 € 463 € / 644 € 601 € / 781 € 1.271 €
2M 56 485 € / 726 € 618 € / 859 € 801 € / 1.042 € 1.653 €
3K 68 589 € / 882 € 750 € / 1.043 € 972 € / 1.265 € 1.975 €
4K 86 745 € / 1.116 € 949 € / 1.319 € 1.230 € / 1.600 € 2.448 €
5K 102 884 € / 1.323 € 1.125 € / 1.564 € 1.458 € / 1.898 € 2.862 €

10.6 Nachrecherche Betriebs- und Heizkosten

Befund Wert Stand Quelle
Aktuellster DMB-Gesamtwert 2,67 EUR/m²/Monat; Heizung/Warmwasser 1,32 EUR/m²/Monat und Bandbreite 0,46–2,18 Abrechnungsjahr 2024, veröffentlicht 18.12.2025 Link
HEnW Stadtnetz Arbeitspreis 8,325 ct/kWh netto; 9,907 ct/kWh brutto ab 01.01.2026 Link
HEnW Stadtnetz Jahresgrundpreis 14,850 EUR/(l/h·a) netto; 17,672 EUR/(l/h·a) brutto ab 01.01.2026 Link
HEnW Messpreis Messpreiskosten einschließlich jährlicher Rechnungslegung im Grundpreis enthalten AGB Stand 01.05.2025 Link
Trinkwarmwasseransatz Mehrfamilienhaus 16 kWh/(m²·a) Nutzenergie nach DIN V 18599-10 dena-Leitfaden 2023 Link
CO₂-Preiskorridor 55–65 EUR/t CO₂; bei Unterdeckung 68 EUR/t im nachgelagerten Verkauf 2026 Link
Verbrauchsabhängige Wärmeverteilung Mindestens 50 %, höchstens 70 % der zentralen Wärmekosten nach erfasstem Verbrauch geltende HeizkostenV Link
Hamburger Schmutzwassergebühr 2,49 EUR/m³ ab 01.01.2026 Link
Hamburger Niederschlagswassergebühr 0,86 EUR/m² gebührenrelevante Fläche/Jahr ab 01.01.2026 Link
Projektstand laut Beiersdorf/TROMA bis zu 850 Mietwohnungen; erste Wohnungen ab 2031; Energiekonzept wird weiterentwickelt, Wärmeart nicht genannt Pressemitteilung 24.06.2026 Link

11 Leistbarkeitsindex 2031

11.1 Methode

Für jede Kombination aus Wohnungstyp und Referenzhaushalt werden drei Kennzahlen gerechnet: (1) die Warmmietquote als Basis der Farbskala, (2) die Gesamtkostenquote (Warmmiete + Strom, optional Stellplatz), die der Leistbarkeitsskill zusätzlich ausweist, und (3) das Restbudget nach Gesamtwohnkosten im Vergleich zum Mindestrestbudget Linie A. Das Haushaltsnetto wird aus Hamburger Bruttomedianen 2025 der Bundesagentur für Arbeit (Entgeltatlas: Bruttomonatsentgelte Vollzeit am Arbeitsort Hamburg, Datenjahr 2025 (Direktabruf 07.10.2026, Rohwerte je KldB gesichert)) mit einer Steuer- und Sozialabgaben-Näherung 2026 berechnet und mit 2 % pro Jahr nominal auf 2031 fortgeschrieben. Zum Haushaltsnetto zählen das Kindergeld und bei Alleinerziehenden der Entlastungsbetrag nach § 24b EStG (4.260 € pro Jahr, 240 € für jedes weitere Kind). Dieser Betrag wirkt als Abzug im Steuertarif. Paare werden zusammen veranlagt.

Grenzen der Netto-Näherung: Kirchensteuer, individuelle Krankenkassen-Zusatzbeiträge, Sonderzahlungen, Werbungskosten über der Pauschale, Renten, Transferleistungen (Wohngeld, Kinderzuschlag) und Vermögen sind nicht berücksichtigt. Wohngeld kann bei geförderten Wohnungen und Familien die Belastung senken. Es wird hier bewusst nicht eingerechnet, damit die Leistbarkeit aus eigenem Einkommen geprüft wird.

11.2 Referenzhaushalte

ID Haushalt Bruttomedian 2025 je Person (Anteil) Brutto 2026/Monat Netto 2026 Netto 2031 Mindestrestbudget 2031
R01 Single · Erzieherin/Erzieher Kinderbetreuung/-erziehung Fachkraft (KldB 83112): 4.041 € 4.122 € 2.669 € 2.947 € 1.104 €
R02 Single · Hamburger Vollzeit-Median Median aller Vollzeitbeschäftigten Hamburg (BA) (KldB null): 4.768 € 4.863 € 3.058 € 3.376 € 1.104 €
R03 Single · Softwareentwicklung (Experte) Softwareentwicklung Experte (KldB 43414): 6.329 € 6.456 € 3.889 € 4.293 € 1.104 €
R04 Paar · Pflegefachkraft + Bürofachkraft Gesundheits-/Krankenpflege Fachkraft (KldB 81302): 4.615 € + Büro/Sekretariat Fachkraft (KldB 71402): 4.563 € 9.362 € 5.928 € 6.545 € 1.767 €
R05 Paar · Controlling + Bauplanung Controlling Experte (KldB 72234): 6.704 € + Bauplanung/-überwachung Spezialist (KldB 31103): 5.943 € 12.900 € 7.771 € 8.580 € 1.767 €
R06 Alleinerziehend + 1 Kind · Verwaltungsfachkraft Öffentliche Verwaltung Fachkraft (KldB 73202): 4.214 € 4.298 € 3.150 € 3.478 € 1.546 €
R07 Familie + 1 Kind · Elektrotechnik + Erzieherin 50 % Elektrotechnik Fachkraft (KldB 26302): 4.707 € + Kinderbetreuung/-erziehung Fachkraft (50 %) (KldB 83112): 4.041 € × 50 % 6.862 € 4.876 € 5.384 € 2.208 €
R08 Familie + 2 Kinder · Median + Median 50 % Median Vollzeit Hamburg (KldB null): 4.768 € + Median Vollzeit Hamburg (50 %) (KldB null): 4.768 € × 50 % 7.295 € 5.387 € 5.948 € 2.650 €
R09 Familie + 2 Kinder · Ärztin + Architekt 60 % Ärztinnen/Ärzte Experte (KldB 81404): 7.268 € + Architektur Experte (60 %) (KldB 31114): 4.753 € × 60 % 10.322 € 7.129 € 7.871 € 2.650 €
R10 Familie + 3 Kinder · Maschinenbau + Physiotherapie 50 % Maschinenbau/Betriebstechnik Experte (KldB 25104): 6.676 € + Physiotherapie Spezialist (50 %) (KldB 81713): 3.708 € × 50 % 8.701 € 6.493 € 7.168 € 3.091 €

11.3 Leistbarkeitsmatrix frei finanziert (Lage B, Basisband, 2031)

Zelle = Warmmietquote in % mit Farbkürzel (DG dunkelgrün bis 30 %, HG hellgrün bis 35 %, GE gelb bis 40 %, OR dunkelorange über 40 %). ⚠ = Mindestrestbudget nach Gesamtwohnkosten unterschritten. ü = überbelegt (mehr Personen als Zimmer + 1), kein Produktvorschlag.

Typ R01 R02 R03 R04 R05 R06 R07 R08 R09 R10
1K · 35 m² · warm 1.076 € 36,5 GE 31,9 HG 25,1 DG 16,4 DG 12,5 DG 30,9 HG 20,0 DG ü 18,1 DG ü 13,7 DG ü 15,0 DG ü
1L · 42 m² · warm 1.271 € 43,1 OR 37,6 GE 29,6 DG 19,4 DG 14,8 DG 36,5 GE 23,6 DG ü 21,4 DG ü 16,1 DG ü 17,7 DG ü
2K · 48 m² · warm 1.436 € 48,7 OR 42,5 OR 33,4 HG 21,9 DG 16,7 DG 41,3 OR 26,7 DG 24,1 DG ü 18,2 DG ü 20,0 DG ü
2M · 56 m² · warm 1.653 € 56,1 OR 49,0 OR 38,5 GE 25,3 DG 19,3 DG 47,5 OR 30,7 HG 27,8 DG ü 21,0 DG ü 23,1 DG ü
2L · 64 m² · warm 1.868 € 63,4 OR ⚠ 55,3 OR 43,5 OR 28,5 DG 21,8 DG 53,7 OR ⚠ 34,7 HG 31,4 HG ü 23,7 DG ü 26,1 DG ü
3K · 68 m² · warm 1.975 € 67,0 OR ⚠ 58,5 OR 46,0 OR 30,2 HG 23,0 DG 56,8 OR ⚠ 36,7 GE 33,2 HG 25,1 DG 27,5 DG ü
3M · 78 m² · warm 2.238 € 75,9 OR ⚠ 66,3 OR ⚠ 52,1 OR 34,2 HG 26,1 DG 64,4 OR ⚠ 41,6 OR 37,6 GE 28,4 DG 31,2 HG ü
3L · 88 m² · warm 2.500 € 84,8 OR ⚠ 74,0 OR ⚠ 58,2 OR 38,2 GE 29,1 DG 71,9 OR ⚠ 46,4 OR 42,0 OR 31,8 HG 34,9 HG ü
4K · 86 m² · warm 2.448 € 83,1 OR ⚠ 72,5 OR ⚠ 57,0 OR 37,4 GE 28,5 DG 70,4 OR ⚠ 45,5 OR 41,2 OR 31,1 HG 34,1 HG
4L · 98 m² · warm 2.758 € 93,6 OR ⚠ 81,7 OR ⚠ 64,2 OR 42,1 OR 32,1 HG 79,3 OR ⚠ 51,2 OR 46,4 OR 35,0 GE 38,5 GE
5K · 102 m² · warm 2.862 € 97,1 OR ⚠ 84,8 OR ⚠ 66,7 OR 43,7 OR 33,4 HG 82,3 OR ⚠ 53,2 OR 48,1 OR 36,4 GE 39,9 GE
5L · 118 m² · warm 3.270 € 111,0 OR ⚠ 96,8 OR ⚠ 76,2 OR ⚠ 50,0 OR 38,1 GE 94,0 OR ⚠ 60,7 OR ⚠ 55,0 OR ⚠ 41,5 OR 45,6 OR

11.4 Geförderte Wohnungen im 2. Förderweg

n. b. = nach dem Richtwertmodell nicht berechtigt. Die Quote rechnet mit der Anfangsmiete des 2. Förderwegs fortgeschrieben auf 2031.

Typ R01 R02 R03 R04 R05 R06 R07 R08 R09 R10
1K · warm 537 € n. b. n. b. n. b. n. b. n. b. 15,4 DG n. b. n. b. n. b. n. b.
1L · warm 644 € n. b. n. b. n. b. n. b. n. b. 18,5 DG n. b. n. b. n. b. n. b.
2M · warm 859 € n. b. n. b. n. b. n. b. n. b. 24,7 DG n. b. n. b. n. b. n. b.
3K · warm 1.043 € n. b. n. b. n. b. n. b. n. b. 30,0 DG n. b. n. b. n. b. n. b.
4K · warm 1.319 € n. b. n. b. n. b. n. b. n. b. 37,9 GE n. b. n. b. n. b. n. b.
5K · warm 1.564 € n. b. n. b. n. b. n. b. n. b. 45,0 OR n. b. n. b. n. b. n. b.

11.5 Belastungstest: Ausfall eines Einkommens

Für alle Haushalte mit zwei Erwerbseinkommen wird jeweils ein Einkommen auf null gesetzt (ohne Lohnersatzleistungen). „Zweitnetto für 35 %“ ist das Netto, das neben dem Haupteinkommen mindestens nötig ist, damit 35 % und das Mindestrestbudget eingehalten werden.

Haushalt Typ beide Einkommen nur Haupteinkommen nur Zweiteinkommen Zweitnetto für 35 %
R04 2M 25,3 DG 44,8 OR 45,2 OR 1.036 €
R04 3K 30,2 HG 53,5 OR ⚠ 54,0 OR ⚠ 1.954 €
R04 4K 37,4 GE 66,4 OR ⚠ 67,0 OR ⚠ 3.306 €
R04 5K 43,7 OR 77,6 OR ⚠ 78,3 OR ⚠ 4.488 €
R05 2M 19,3 DG 32,4 HG 36,2 GE 0 €
R05 3K 23,0 DG 38,7 GE 43,3 OR 533 €
R05 4K 28,5 DG 47,9 OR 53,6 OR 1.885 €
R05 5K 33,4 HG 56,0 OR 62,7 OR ⚠ 3.067 €
R07 2M 30,7 HG 40,7 OR 79,5 OR ⚠ 666 €
R07 3K 36,7 GE 48,7 OR ⚠ 94,9 OR ⚠ 1.584 €
R07 4K 45,5 OR 60,3 OR ⚠ 117,7 OR ⚠ 2.936 €
R07 5K 53,2 OR 70,5 OR ⚠ 137,6 OR ⚠ 4.118 €
R08 3K 33,2 HG 44,9 OR ⚠ 73,3 OR ⚠ 1.248 €
R08 4K 41,2 OR 55,7 OR ⚠ 90,8 OR ⚠ 2.600 €
R08 5K 48,1 OR 65,1 OR ⚠ 106,2 OR ⚠ 3.783 €
R09 3K 25,1 DG 32,3 HG 64,1 OR ⚠ 0 €
R09 4K 31,1 HG 40,0 OR 79,4 OR ⚠ 879 €
R09 5K 36,4 GE 46,8 OR 92,9 OR ⚠ 2.061 €
R10 4K 34,1 HG 40,8 OR 97,3 OR ⚠ 997 €
R10 5K 39,9 GE 47,7 OR ⚠ 113,8 OR ⚠ 2.179 €

Der Ausfalltest zeigt das wichtigste Risiko des frei finanzierten Teils: Haushalte, die eine 3- oder 4-Zimmer-Wohnung mit zwei Einkommen gut tragen, fallen mit einem Einkommen fast durchgehend in Dunkelorange. Für langfristig stabile Mieterlöse spricht das für kompakte Grundrisse und für eine Bonitätsprüfung, die nicht nur die Gesamtquote, sondern auch die Abhängigkeit vom Zweiteinkommen betrachtet.

11.6 Erforderliches Haushaltseinkommen je Wohnungstyp

Netto 2031 ist das Einkommen, bei dem die jeweilige Quote und das Mindestrestbudget eingehalten werden. Brutto ist die Rückrechnung mit der Verdienerstruktur des genannten Referenzhaushalts in Preisen 2026 (Monat, alle Verdiener zusammen). Die Spalte „bindend bei 35 %“ zeigt, ob die Quote oder das Restbudget die engere Grenze ist.

Typ Referenzhaushalt Netto 30 % Netto 35 % Netto 40 % Brutto 30 % Brutto 35 % Brutto 40 % bindend bei 35 %
1K R02 · Single · Hamburger Vollzeit-Median 3.586 € 3.074 € 2.690 € 5.236 € 4.338 € 3.690 € Quote
1L R02 · Single · Hamburger Vollzeit-Median 4.235 € 3.630 € 3.176 € 6.358 € 5.315 € 4.514 € Quote
2K R04 · Paar · Pflegefachkraft + Bürofachkraft 4.786 € 4.102 € 3.589 € 6.406 € 5.312 € 4.509 € Quote
2M R04 · Paar · Pflegefachkraft + Bürofachkraft 5.511 € 4.724 € 4.133 € 7.599 € 6.306 € 5.362 € Quote
2L R04 · Paar · Pflegefachkraft + Bürofachkraft 6.225 € 5.336 € 4.669 € 8.809 € 7.308 € 6.218 € Quote
3K R07 · Familie + 1 Kind · Elektrotechnik + Erzieherin 50 % 6.582 € 5.642 € 4.936 € 8.813 € 7.284 € 6.140 € Quote
3M R07 · Familie + 1 Kind · Elektrotechnik + Erzieherin 50 % 7.461 € 6.395 € 5.596 € 10.183 € 8.523 € 7.209 € Quote
3L R07 · Familie + 1 Kind · Elektrotechnik + Erzieherin 50 % 8.333 € 7.143 € 6.250 € 11.589 € 9.684 € 8.298 € Quote
4K R09 · Familie + 2 Kinder · Ärztin + Architekt 60 % 8.159 € 6.994 € 6.120 € 10.770 € 8.965 € 7.578 € Quote
4L R09 · Familie + 2 Kinder · Ärztin + Architekt 60 % 9.193 € 7.880 € 6.895 € 12.366 € 10.336 € 8.811 € Quote
5K R10 · Familie + 3 Kinder · Maschinenbau + Physiotherapie 50 % 9.539 € 8.176 € 7.154 € 12.212 € 10.261 € 8.678 € Quote
5L R10 · Familie + 3 Kinder · Maschinenbau + Physiotherapie 50 % 10.900 € 9.343 € 8.175 € 14.228 € 11.932 € 10.260 € Quote

11.7 Beispielberufe und Arbeitgeber

Die Bruttomediane stammen aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsort Hamburg, sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte, Datenjahr 2025 (Stichtag 31.12.2025), direkt über die Schnittstelle der BA abgerufen. Die Arbeitgeber sind Beispiele aus dem Hamburger Arbeitsmarkt und kein Gehaltsbeleg für diese Unternehmen.

Beruf (KldB) Niveau Median brutto/Monat 2025 Quartile Beschäftigte Beispiele möglicher Arbeitgeber
Berufskraftfahrer/innen (Personentransport/PKW) · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 2.512 € 2.137 €–2.760 € 2.810 –
Berufe im Verkauf (ohne Produktspezialisierung) · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 3.125 € 2.527 €–3.972 € 7.806 Einzelhandel
Berufskraftfahrer/innen (Güterverkehr/LKW) · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 3.187 € 2.682 €–3.796 € 8.610 –
Berufe in der Lagerwirtschaft · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 3.302 € 2.774 €–3.997 € 8.869 –
Berufe in der Physiotherapie · komplexe Spezialistentätigkeiten Spezialist 3.708 € 3.131 €–4.301 € 1.315 Physiotherapiepraxen, UKE
Bus- & Straßenbahnfahrer/innen · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 3.905 € 3.621 €–4.141 € 5.715 HOCHBAHN, VHH
Assistenzkräfte in Rechtsanwaltskanzlei & Notariat · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 3.905 € 3.320 €–4.686 € 2.018 –
Berufe in der Bauelektrik · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 3.988 € 3.420 €–4.740 € 2.827 –
Berufe in der Kinderbetreuung & -erziehung · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 4.041 € 3.491 €–4.648 € 3.489 Elbkinder – Vereinigung Hamburger Kitas, freie Kita-Träger
Verwaltende Berufe im Sozial- & Gesundheitswesen · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 4.118 € 3.490 €–4.909 € 1.083 –
Berufe in der öffentlichen Verwaltung · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 4.214 € 3.906 €–4.978 € 8.422 Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Eimsbüttel
Triebfahrzeugführer/innen im Eisenbahnverkehr · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 4.322 € 3.878 €–4.839 € 1.456 –
Büro- & Sekretariatskräfte · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 4.563 € 3.573 €–6.049 € 33.892 Freie und Hansestadt Hamburg, Beiersdorf
Berufe in der Altenpflege · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 4.579 € 4.110 €–4.998 € 3.087 Pflegeeinrichtungen, Asklepios
Berufe in der Gesundheits- & Krankenpflege · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 4.615 € 4.145 €–5.117 € 10.012 UKE, Asklepios Kliniken Hamburg
Berufe in der Elektrotechnik · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 4.707 € 3.801 €–5.723 € 732 Hamburger Energienetze, Nexperia (Lokstedt)
Berufe in der Architektur · hoch komplexe Tätigkeiten Experte 4.753 € 3.875 €–6.095 € 2.924 Architektur- und Planungsbüros, Freie und Hansestadt Hamburg
Berufe in der Softwareentwicklung · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 4.776 € 3.845 €–6.244 € 643 Dataport, HOCHBAHN
Berufe in Wirtschaftsprüfung · komplexe Spezialistentätigkeiten Spezialist 4.783 € 4.163 €–6.157 € 937 –
Berufe in der Buchhaltung · komplexe Spezialistentätigkeiten Spezialist 4.804 € 3.974 €–5.949 € 7.279 –
Berufe in der elektrischen Betriebstechnik · fachlich ausgerichtete Tätigkeiten Fachkraft 4.915 € 4.053 €–5.893 € 1.260 –
Berufe in der öffentlichen Verwaltung · komplexe Spezialistentätigkeiten Spezialist 5.374 € 4.680 €–6.256 € 3.596 Freie und Hansestadt Hamburg
Berufe in Kostenrechnung & Kalkulation · komplexe Spezialistentätigkeiten Spezialist 5.501 € 4.506 €–7.158 € 516 –
Berufe in der Elektrotechnik · komplexe Spezialistentätigkeiten Spezialist 5.869 € 4.599 €–7.194 € 919 –
Berufe in der Bauplanung & -überwachung · komplexe Spezialistentätigkeiten Spezialist 5.943 € 4.775 €–7.468 € 713 HOCHBAHN (U5), Freie und Hansestadt Hamburg (LSBG)
Berufe im Controlling · komplexe Spezialistentätigkeiten Spezialist 5.997 € 4.703 €–7.547 € 822 –
Berufe in der Bauplanung & -überwachung · hoch komplexe Tätigkeiten Experte 6.096 € 4.981 €–7.310 € 2.469 –
Führungskräfte · Bauplanung & -überwachung, Architektur Experte 6.241 € 5.172 €–7.578 € 1.811 –
Berufe in der Softwareentwicklung · hoch komplexe Tätigkeiten Experte 6.329 € 5.126 €–7.615 € 9.318 OTTO Group, Beiersdorf, Dataport
Berufe in der Softwareentwicklung · komplexe Spezialistentätigkeiten Spezialist 6.461 € 5.382 €–7.565 € 2.008 –
Aufsichtskräfte · Unternehmensorganisation & -strategie Spezialist 6.662 € 5.216 €–7.989 € 13.659 –
Berufe in der Maschinenbau- & Betriebstechnik · hoch komplexe Tätigkeiten Experte 6.676 € 5.368 €–7.988 € 1.019 Lufthansa Technik, Airbus
Berufe im Controlling · hoch komplexe Tätigkeiten Experte 6.704 € 5.387 €–7.962 € 3.909 Beiersdorf, Lufthansa Technik
Berufe in der Buchhaltung · hoch komplexe Tätigkeiten Experte 7.081 € 5.297 €–– 1.121 –
Berufe in der Physik · hoch komplexe Tätigkeiten Experte 7.184 € 6.131 €–– 642 –
Ärzte/Ärztinnen · hoch komplexe Tätigkeiten Experte 7.268 € 6.385 €–7.999 € 3.976 UKE, Asklepios Kliniken Hamburg
Berufe in der kaufmännischen & technischen Betriebswirtschaft · hoch komplexe Tätigkeiten Experte 7.519 € 6.438 €–– 821 –
Berufe in Wirtschaftsprüfung · hoch komplexe Tätigkeiten Experte 7.699 € 5.277 €–– 1.049 –
Führungskräfte · IT-Netzwerktechnik, IT-Koordination, IT-Administration & IT-Organisation Experte 7.813 € 6.366 €–– 1.495 –
Berufe in der Elektrotechnik · hoch komplexe Tätigkeiten Experte 7.918 € 6.535 €–– 1.929 –

11.8 Einkommensreichweite

Wie viele Hamburger Haushalte erreichen das erforderliche Einkommen für 35 %? Grundlage ist die Mikrozensus-Verteilung 2023 der Hamburger Privathaushalte (Kapitel 4.1). Das erforderliche Netto 2031 wird mit 2 % pro Jahr auf 2023 zurückgerechnet. Weil die Einkommensklassen breit sind, wird eine Spanne angegeben, darin der lineare Schätzwert. Einpersonenhaushalte werden gegen die Verteilung der Einpersonenhaushalte geprüft, Paare und Familien gegen die der Mehrpersonenhaushalte.

Typ Single: Netto 2031 Anteil Einpersonen-HH Paar: Netto 2031 Anteil Mehrpersonen-HH Familie: Netto 2031 Anteil Mehrpersonen-HH
1K 3.074 € 16 %–27 % (≈ 24 %) 3.074 € 69 %–79 % (≈ 77 %) 3.074 € 69 %–79 % (≈ 77 %)
1L 3.630 € 9 %–16 % (≈ 15 %) 3.630 € 60 %–69 % (≈ 67 %) 3.630 € 60 %–69 % (≈ 67 %)
2K 4.102 € 6 %–9 % (≈ 9 %) 4.102 € 50 %–60 % (≈ 60 %) 4.102 € 50 %–60 % (≈ 60 %)
2M 4.724 € 3 %–6 % (≈ 6 %) 4.724 € 33 %–50 % (≈ 50 %) 4.724 € 33 %–50 % (≈ 50 %)
2L 5.336 € 3 %–6 % (≈ 5 %) 5.336 € 33 %–50 % (≈ 41 %) 5.336 € 33 %–50 % (≈ 41 %)
3K 5.642 € 3 %–6 % (≈ 4 %) 5.642 € 33 %–50 % (≈ 36 %) 5.642 € 33 %–50 % (≈ 36 %)
3M 6.395 € 0 %–3 % (≈ –) 6.395 € 0 %–33 % (≈ –) 6.395 € 0 %–33 % (≈ –)
3L 7.143 € 0 %–3 % (≈ –) 7.143 € 0 %–33 % (≈ –) 7.143 € 0 %–33 % (≈ –)
4K 6.994 € 0 %–3 % (≈ –) 6.994 € 0 %–33 % (≈ –) 6.994 € 0 %–33 % (≈ –)
4L 7.880 € 0 %–3 % (≈ –) 7.880 € 0 %–33 % (≈ –) 7.880 € 0 %–33 % (≈ –)
5K 8.176 € 0 %–3 % (≈ –) 8.176 € 0 %–33 % (≈ –) 8.176 € 0 %–33 % (≈ –)
5L 9.343 € 0 %–3 % (≈ –) 9.343 € 0 %–33 % (≈ –) 9.343 € 0 %–33 % (≈ –)

Die Anteile sind Obergrenzen für Mieterhaushalte, weil Eigentümerhaushalte im Durchschnitt höhere Einkommen haben. Stadtteilscharf sind sie nicht. Ein Stadtteilwert für Eimsbüttel liegt nicht vor.

12 Miet-Kauf-Vergleich

Der Leistbarkeitsskill verlangt, Miete und Eigentum für dieselben Haushalte zu vergleichen. Das Modul ist eine Vergleichsrechnung und keine Kaufempfehlung. Es prüft, ob Haushalte, die das Quartier frei finanziert mieten könnten, mit realistischen Eigenmitteln eine vergleichbare Eigentumswohnung tragen könnten. Daraus ergibt sich, ob Eigentum als Ausweichoption die Mietnachfrage abzieht.

12.1 Geprüfte Eigentumsangebote

Sieben Neubauangebote und drei gezielt ergänzte Bestandsangebote wurden an Originalanzeigen geprüft (Stand 07.10.2026). Neubau-Hausgelder fehlen. Bei den Bestandsangeboten sind Hausgelder teilweise belegt, ihr Umfang ist aber nicht aufgeschlüsselt. Qualität, Eigennutzbarkeit und Anfangskosten weichen vom Projekt ab. Kein Objekt gilt ohne weitere Unterlagen als abschließend vergleichbar.

Angebot Ort Segment Zimmer m² Kaufpreis €/m²
BELLA Bellealliancestraße 65-0.02 Eimsbüttel Neubau 3,0 85,4 799.000 € 9.356 €
BELLA Bellealliancestraße 67-1.02 Eimsbüttel Neubau 3,0 106,9 999.000 € 9.345 €
Newtro Beim Grünen Jäger WE04 Grenze St. Pauli/Sternschanze (außerhalb Raum C-Kern/Nah) Neubau 2,0 73,2 649.000 € 8.865 €
Newtro Beim Grünen Jäger WE09 Grenze St. Pauli/Sternschanze (außerhalb Raum C-Kern/Nah) Neubau 4,0 118,6 1.395.000 € 11.767 €
Newtro Beim Grünen Jäger WE10 Grenze St. Pauli/Sternschanze (außerhalb Raum C-Kern/Nah) Neubau 4,0 117,7 1.395.000 € 11.853 €
MYHOOD WE02 Altona-Nord/Sternschanze (Raum C-Referenz) Neubau 3,0 62,8 549.000 € 8.741 €
Lutteroth Lofts WE11 Eimsbüttel Neubau 3,0 73,6 809.000 € 10.989 €
Bestand · Wrangelstraße 65 Hoheluft-West (Kern) Bestand 2,0 55,0 479.000 € 8.717 €
Bestand · Grandweg (Hausnummer offen) Lokstedt (Nahraum); Anzeigen-Breadcrumb abweichend Eppendorf Bestand 2,5 72,0 399.000 € 5.542 €
Bestand · Neumünstersche Straße 23 Hoheluft-Ost (Nahraum) Bestand 3,0 64,3 538.000 € 8.374 €

12.2 Ergebnis je Angebot (Wertentwicklung 0 %)

Gerechnet mit dem Skill-Rechner für je drei zur Zimmerzahl passende Referenzhaushalte (insgesamt R03, R04, R05, R07, R08, R09, R10; die Alleinerziehende R06 ist nicht einbezogen), jeweils mit 100.000 € und 250.000 € Eigenmitteln. Finanzierung und Erwerbsnebenkosten: Zins 4,35 % (Interhyp, Konditionsangebote 28.09.–04.10.2026, 10 Jahre, effektiv, 80 % Beleihung; bei höherem Beleihungsauslauf real höher), Tilgung 2,0 %, Grunderwerbsteuer 5,5 %, Notar/Grundbuch 2,0 % als Planungsannahme, Maklercourtage je Angebot laut Inserat; Betriebs- und Heizkosten 3,90 €/m² und Monat wie im Mietbasisband, Instandhaltung 13,13 €/m² und Jahr, Verwaltung 372,46 € pro Jahr. „Bedingt prüfbar“ heißt: anfänglich tragfähig nach Zielquote und Restbudget, Bankprüfung offen.

Angebot bedingt prüfbar günstigster Fall Eigentumsquote Mietquote Projekt Eigentum Monat Miete warm Monat
BELLA Bellealliancestraße 65-0.02 0 von 6 R05 · Paar · Controlling + Bauplanung · Eigenmittel 250.000 € 49,6 % 29,4 % 3.855 € 2.203 €
BELLA Bellealliancestraße 67-1.02 0 von 6 R05 · Paar · Controlling + Bauplanung · Eigenmittel 250.000 € 65,9 % 35,8 % 5.124 € 2.705 €
Newtro Beim Grünen Jäger WE04 0 von 6 R05 · Paar · Controlling + Bauplanung · Eigenmittel 250.000 € 36,4 % 25,4 % 2.827 € 1.913 €
Newtro Beim Grünen Jäger WE09 0 von 6 R09 · Familie + 2 Kinder · Ärztin + Architekt 60 % · Eigenmittel 250.000 € 102,7 % 43,0 % 7.325 € 2.974 €
Newtro Beim Grünen Jäger WE10 0 von 6 R09 · Familie + 2 Kinder · Ärztin + Architekt 60 % · Eigenmittel 250.000 € 102,7 % 42,7 % 7.321 € 2.954 €
MYHOOD WE02 1 von 6 R05 · Paar · Controlling + Bauplanung · Eigenmittel 250.000 € 29,5 % 22,4 % 2.294 € 1.663 €
Lutteroth Lofts WE11 0 von 6 R05 · Paar · Controlling + Bauplanung · Eigenmittel 250.000 € 48,4 % 25,8 % 3.758 € 1.923 €
Bestand · Wrangelstraße 65 3 von 6 R05 · Paar · Controlling + Bauplanung · Eigenmittel 250.000 € 24,3 % 19,7 % 1.888 € 1.472 €
Bestand · Grandweg (Hausnummer offen) 3 von 6 R05 · Paar · Controlling + Bauplanung · Eigenmittel 250.000 € 19,3 % 25,0 % 1.498 € 1.884 €
Bestand · Neumünstersche Straße 23 1 von 6 R05 · Paar · Controlling + Bauplanung · Eigenmittel 250.000 € 30,6 % 22,9 % 2.375 € 1.698 €

Ergebnis (Wertentwicklung 0 %; mit 2 % pro Jahr bleibt die Einordnung identisch): Im Neubau ist Eigentum mit 100.000 € Eigenmitteln für keinen der geprüften Haushalte anfänglich tragfähig; mit 250.000 € wird es MYHOOD WE02 (3 Zi., 62,81 m²) für R05 bedingt prüfbar. Im Bestand wird Eigentum mit 100.000 € Bestand · Wrangelstraße 65 (2 Zi., 54,95 m²) für R05; Bestand · Grandweg (Hausnummer offen) (2,5 Zi., 72 m²) für R05 und mit 250.000 € Bestand · Wrangelstraße 65 (2 Zi., 54,95 m²) für R04 und R05; Bestand · Grandweg (Hausnummer offen) (2,5 Zi., 72 m²) für R04 und R05; Bestand · Neumünstersche Straße 23 (3 Zi., 64,25 m²) für R05 bedingt prüfbar. Für keinen Haushalt mit Kindern (R07 bis R10) ist eines der geprüften Angebote bedingt prüfbar.

Die Kaufalternative ist nach diesem Vergleich vor allem für einkommensstarke Paare ohne Kinder relevant, die kompakte Wohnungen suchen, überwiegend im Bestand. Für Familien zeigt der Vergleich keinen Abfluss in Eigentum. Einen Abwanderungsanteil leitet die kleine Angebotsauswahl nicht ab. Der Vergleich ist eine Momentaufnahme: Bis 2031 gibt es keinen belegten Preispfad für Eigentumswohnungen.

13 Wohnungsmix: Empfehlung und Varianten

13.1 Herleitung

Leistbare Nachfrage: je Hauptgruppe Haushalte Kern+Nahraum 2025 (Statistikamt Nord, Stadtteil-Profile) × BG-Matrix (Expertenannahme v01) nach ihrem Strukturscore auf passende Produkte (Passung ≥ 60) proportional verteilt und mit der Leistbarkeit des primären Referenzhaushalts gewichtet (1 bei Warmmietquote ≤ 35 % und erfülltem Mindestrestbudget, 0,5 bei ≤ 40 %, sonst 0; Lage B, NK Basis, Erstbezug 2031). Danach drei Leitplanken und Rundung auf 5 WE.

Leitplanken:

Regel Begründung
1-Zimmer höchstens 18 % Mikrowohnen ist bereits über Studierenden-/Azubi-Wohnen und Boardinghouse in der Flächenreserve abgedeckt; hohe Fluktuation widerspricht dem Ziel langfristiger Mieterlöse.
4-Zimmer mindestens 12 % IFB-Belegung im geförderten Teil (mindestens 10 % 4+-Personen-Haushalte) und Familienstrategie; die leistbare Nachfrage allein (9 %) würde Familien in frei finanzierten Wohnungen kaum bedienen.
5-Zimmer 3 % Nur höhere Familieneinkommen (Referenz R09/R10) erreichen 5-Zimmer-Wohnungen bei 35–40 %; begrenztes Angebot für große Haushalte und geförderte 5-Personen-Haushalte.
2- und 3-Zimmer: Rest im Verhältnis der leistbaren Nachfrage Kein zusätzlicher Expertenzuschlag.

Aus der leistbaren Nachfrage ergibt sich vor den Leitplanken eine Zimmerverteilung von 29,0 % (1 Zi.), 33,5 % (2 Zi.), 23,7 % (3 Zi.), 9,1 % (4 Zi.), 4,6 % (5 Zi.). Nach den Leitplanken liegt der Zielmix bei 18,0 % (1 Zi.), 39,2 % (2 Zi.), 27,8 % (3 Zi.), 12,0 % (4 Zi.), 3,0 % (5 Zi.). Die durchschnittliche Wohnfläche dieser Verteilung beträgt 63,8 m², rechnerisch passen damit 760 WE in die Fläche von 48.750 m². Weil jedes Produkt auf 5 WE gerundet wird, weicht der Arbeitsfall N750 leicht vom Zielmix ab: 18,0 % (1 Zi.), 39,3 % (2 Zi.), 28,0 % (3 Zi.), 12,0 % (4 Zi.), 2,7 % (5 Zi.). Der 5-Zimmer-Anteil liegt dadurch bei 20 WE statt rechnerisch 22,5 WE.

13.2 Produktprogramm

Typ Zimmer m² N750 WE Anteil N760 WE N850 WE €/m² 2031 (B) Kalt 2031 (B) Warm 2031 (B)
1K 1 35 75 10,0 % 80 85 26,43 €/m² 925 € 1.076 €
1L 1 42 60 8,0 % 60 65 25,95 €/m² 1.090 € 1.271 €
2K 2 48 105 14,0 % 105 120 25,60 €/m² 1.229 € 1.436 €
2M 2 56 100 13,3 % 100 115 25,22 €/m² 1.412 € 1.653 €
2L 2 64 90 12,0 % 90 100 24,87 €/m² 1.592 € 1.868 €
3K 3 68 90 12,0 % 90 100 24,73 €/m² 1.682 € 1.975 €
3M 3 78 70 9,3 % 70 80 24,39 €/m² 1.902 € 2.238 €
3L 3 88 50 6,7 % 50 55 24,10 €/m² 2.121 € 2.500 €
4K 4 86 60 8,0 % 60 65 24,16 €/m² 2.078 € 2.448 €
4L 4 98 30 4,0 % 35 35 23,84 €/m² 2.336 € 2.758 €
5K 5 102 15 2,0 % 15 20 23,75 €/m² 2.422 € 2.862 €
5L 5 118 5 0,7 % 5 10 23,41 €/m² 2.762 € 3.270 €

Die Produktflächen sind Entwurfsgrößen für die Grundrissplanung und keine geprüften Grundrisse. Je Wohnungstyp gibt es eine kompakte (K), eine mittlere (M) und eine große Variante (L). Kompakte Varianten sollen vor allem fördergeeignete Wohnungen und leistbare frei finanzierte Wohnungen abdecken, große Varianten die A-Lagen mit Blick- oder Freiraumqualität. Gate G3 (vermessene, möblierte Grundrisse) entscheidet, ob die kompakten Flächen funktionieren.

13.3 Variantenvergleich (Förderroute 20 %)

Variante WE 1 Zi. 2 Zi. 3 Zi. 4 Zi. 5 Zi. Wohnfläche m² Ø m² passt in Fläche
v02 · 750 WE (Arbeitsfall) 750 135 · 18,0 % 295 · 39,3 % 210 · 28,0 % 90 · 12,0 % 20 · 2,7 % 47.745 63,7 ja
v02 · 760 WE (flächenoptimiert) 760 140 · 18,4 % 295 · 38,8 % 210 · 27,6 % 95 · 12,5 % 20 · 2,6 % 48.410 63,7 ja
v02 · 850 WE (öffentlicher Rahmen) 850 150 · 17,6 % 335 · 39,4 % 235 · 27,6 % 100 · 11,8 % 30 · 3,5 % 54.425 64,0 nein (−5.675 m²)
v01 · leistbarkeitsorientiert (750) 750 105 · 14,0 % 340 · 45,3 % 210 · 28,0 % 80 · 10,7 % 15 · 2,0 % 45.573 60,8 ja
v01 · ausgewogen (750) 750 90 · 12,0 % 295 · 39,3 % 235 · 31,3 % 110 · 14,7 % 20 · 2,7 % 48.850 65,1 nein (−100 m²)
v01 · erlösorientiert (750) 750 90 · 12,0 % 280 · 37,3 % 220 · 29,3 % 135 · 18,0 % 25 · 3,3 % 50.290 67,1 nein (−1.540 m²)

v01-Varianten sind nur zum Vergleich aufgeführt. Sie beruhen auf den v01-Kosten und der v01-Leistbarkeit und sind durch v02 ersetzt.

13.4 Kennzahlen des Arbeitsfalls

Kennzahl F20 F35
WE gesamt 750 750
frei finanziert 600 487
gefördert 150 263
Wohnfläche 47.745 m² 47.745 m²
Flächenreserve 1.005 m² 1.005 m²
Ø Nettokalt €/m² (gewichtet) 21,96 €/m² 19,84 €/m²
Soll-Nettokaltmiete/Jahr (Lage B, 2031) 12,58 Mio. € 11,37 Mio. €

Die Soll-Nettokaltmiete ist eine Rechengröße ohne Leerstand, Mietausfall, Lageverteilung und Bewirtschaftung. Sie dient nur dem Vergleich der Routen und Varianten.

13.5 Sonderwohnformen

Betreutes Wohnen, Studierenden- und Azubi-Apartments, Boarding/Serviced Apartments, die Kitas und die gewerblichen Flächen werden in diesem Modell der Sondernutzungsreserve von 20.000 m² BGF zugeordnet. Das ist eine Planungsannahme; Mengen und Flächen dieser Nutzungen sind nicht festgelegt. Sie decken einen Teil der Mikrowohnnachfrage und der Nachfrage älterer Menschen ab. Deshalb ist der 1-Zimmer-Anteil der Mietwohnungen auf 18 % begrenzt. Betreiber, Belegungsrechte und Mietmodelle dieser Wohnformen sind nicht Gegenstand dieses Berichts (Gate G6).

14 Heatmaps

Alle Heatmaps der Website, in der Präsentationsebene wie im Bereich EXPERT, entstehen aus einem gemeinsamen Baustein. Sie haben deshalb denselben Aufbau: die zwölf Wohnungstypen als Zeilen, dieselbe Zellenlogik, die Legende über und die Hinweise unter der Tabelle sowie ein Detail mit Rechenweg, Quelle und Unsicherheit für jede Zelle. Je nach Ansicht stehen diese Filter bereit: Segment (frei finanziert, 1., 2., 3. Förderweg), Quotenbasis (Warmmiete, Gesamtwohnkosten oder Leistbarkeitsindex), Einkommensfall (alle Einkommen, nur Haupt- oder nur Zweiteinkommen), Lageklasse, Nebenkostenband, Förderroute, Mixvariante und Jahr.

  1. Leistbarkeit (Projektampel): Wohnungstyp × Referenzhaushalt. Farbe nach der vom Auftraggeber festgelegten Skala, ⚠ bei unterschrittenem Mindestrestbudget, Schraffur bei fehlender WBS-Berechtigung, blass bei Überbelegung. Die Werte entsprechen den Tabellen in Kapitel 11.3 und 11.4.
  2. Strukturelle Produktpassung: Wohnungstyp × Hauptgruppe. Punktwert 0–100 aus Zimmerzahl (40 %), Fläche (30 %), Einbauküche (15 %) und Außenraum (15 %). Bei Gruppen, die Barrierefreiheit voraussetzen, ist der Wert auf 55 begrenzt, solange die Barrierefreiheit nicht nachgewiesen ist. Der Wert ist ein Planungsscore und kein gemessener Nachfrageanteil.
  3. Einkommensreichweite: Anteil der Hamburger Haushalte, die das für 30, 35 oder 40 % erforderliche Netto erreichen, als Spanne aus der Mikrozensus-Verteilung 2023 (Kapitel 11.8).
  4. Mietniveau: Nettokaltmiete in €/m² je Wohnungstyp in den Lageklassen A bis D (frei finanziert) und in den Förderwegen 1 bis 3. Die Farbe zeigt die Preisstaffel und ist keine Bewertung.
  5. Wohnungsmix: Wohnungen je Typ in den Mixvarianten. Die Farbe richtet sich nach dem Anteil an der Spaltensumme, damit Varianten unterschiedlicher Größe vergleichbar bleiben.

Passung, Leistbarkeit und Reichweite sind bewusst nicht zu einem Gesamtindex verrechnet. Sie beruhen auf unterschiedlich belastbaren Daten, und ein Gesamtindex würde diese Unterschiede verdecken. Die Mixableitung (Kapitel 13.1) verbindet sie offen nachvollziehbar: Passung ≥ 60 als Filter, Leistbarkeit als Gewicht.

15 Absorption: Gates statt erfundener Dauer

Für Hamburger Neubau-Mietprojekte liegen keine öffentlichen, bereinigten Vermietungsverläufe vor. Betreiberangaben zu einzelnen Projekten und Anfragezahlen ersetzen keine gemessene Umwandlung von qualifizierten Haushalten in Mietverträge. v02 nennt deshalb keine Vollvermietungsdauer und keine Absorptionsrate. Es kombiniert stattdessen die Freigabe-Gates des externen Dossiers mit einer offen parametrisierten Bewerberrechnung.

15.1 Bewerberrechnung

Annahme: 3 Bauabschnitte, frei finanzierte WE gleichmäßig verteilt. Die Konversion von qualifizierten Haushalten zu Verträgen ist nicht beobachtet. Sie wird deshalb in drei Stufen gezeigt (Website-Standard 35 %).

Route frei finanzierte WE je Bauabschnitt (aufgerundet) Konversion qualifiziert → Vertrag nötige qualifizierte Haushalte je Abschnitt
F20 600 200 25 % 800
F20 600 200 35 % 572
F20 600 200 45 % 445
F35 487 163 25 % 652
F35 487 163 35 % 466
F35 487 163 45 % 363

Zur Einordnung: In Kern und Nahraum leben 108.854 Haushalte. Wie viele davon in einem Jahr umziehen und das Quartier in Betracht ziehen, ist nicht belegt. Die Bewerberrechnung zeigt nur die Größenordnung der nötigen qualifizierten Nachfrage, nicht ihre Verfügbarkeit.

15.2 Freigabe-Gates je Bauabschnitt

Gate Thema Nachweis Entscheidung
G1 Recht und Programm Aktueller Plan, städtebaulicher Vertrag, Förder- und WA-Quote, WE- und Flächenbilanz, Termine Ist 20 % zulässig? 750 oder 850 WE? Sonderwohnformen und Bauabschnitte
G2 Wirtschaftlichkeit Kosten je Typ, Förderbarwert, Finanzierung, Betriebs- und Gemeinschaftskosten F20 und F35 sowie Preisdämpfung nicht nur nach Mieteinnahme vergleichen
G3 Funktion Vermessene Grundrisse aller Typen, Möblierung, Tageslicht, Akustik, Sommerkomfort Kompaktfall zulassen oder vergrößern; Arbeits- und Kinderzimmer nutzbar
G4 Wettbewerb Konkrete Miet- und ETW-Angebote mit Preis, Größe, Verfügbarkeit, Reisezeit Lokale Ersatzoptionen und absolute Mietdeckel je Haushalt
G5 Nachfrage Preis- und Grundrisstest mit qualifizierten Haushalten, Förderberechtigung getrennt Mix und Flächen je Typ empirisch nachjustieren
G6 Betrieb Kita, Pflege, Gastronomie, Sharing mit Betreiber, Personal, Kapazitätsplan Amenity-Programm ohne ungesicherte Pflichtkosten freigeben

15.3 Absorptionsrisiko und Reihenfolge

Die Risikoklasse folgt der Leistbarkeitsbreite, wie auf der Präsentationsseite Absorption: Gezählt werden die zehn Referenzhaushalte (ohne Überbelegung), die den frei finanzierten Typ in Lage B, im Basisband und bei Erstbezug 2031 mit einer Warmmietquote bis 35 % und erfülltem Mindestrestbudget tragen. Ab 4 Haushalten ist das Risiko niedrig, bei 2 bis 3 mittel, bei höchstens 1 hoch. Frei finanzierte WE im Arbeitsfall (Förderroute 20 %): niedrig 203, mittel 351, hoch 46.

KPIs ab Vermarktungsstart: qualifizierte Leads je WE und Typ, Besichtigung → Reservierung → Vertrag, finanzielle Ausfälle (Bonität, Restbudget), Zeit bis 50, 90 und 100 % je Abschnitt, Absagen nach Preis, Größe und Lage. Berichtet werden nur gemessene Werte. Die erste Vermarktungstranche von 100 bis 150 WE ist eine Gestaltungsoption, kein Bauzeitenplan.

16 Abgleich mit dem externen TROMA-Dossier und Nachrecherche

16.1 Externes Dossier

„Projektdossier TROMA Unnastraße · Status quo 2031“, Prüfversion 2.3, 01.10.2026, 59 Seiten (SHA-256 446f674fe92133ed…). Vom Nutzer am 07.10.2026 bereitgestellt (iCloud AGENTUR). Verfasser im Dokument nicht als Primärquelle verwendbar; alle Zahlen wurden gegen Originalquellen nachgeprüft. Die im Dokument genannten Begleitdateien lagen nicht vor.

Übernommen wurden vor allem: die Förderquote von 35 % als Hamburger Regelfall (zusätzlich zur Route 20 %), die WA- und Belegungslogik, die Raumfunktions-Leitplanken, das Mindestrestbudget (Linie A), die Freigabe-Gates G1 bis G6 und der Einkommensausfall als Belastungstest. Nicht übernommen wurden Angaben, die an Originalquellen nicht verifizierbar waren oder ihnen widersprachen. Für den Wohnungsmix bleibt die transparentere Leistbarkeitsableitung aus v01/v02 maßgeblich.

ID Thema Seite Extern v01 Geprüft Urteil Übernahme
EXT-01 Projektumfang und Zeit 4 bis 850 WE öffentlich, 750 WE intern, Erstbezug 2031, Rückbau frühestens H2 2027 750 WE, Fertigstellung 2030 bis 850 Mietwohnungen, 20 % gefördert, ca. 700 Mio. €, Rückbau frühestens H2 2027, erste WE ab 2031 (Beiersdorf-PM 24.06.2026); Wohnungsbauprogramm 2026/27 ca. 900 WE extern besser uebernehmen
EXT-02 Förderquote 35 % 5 Bündnis 18.03.2026: 35 % ab 30 WE bei neuem Planrecht keine generelle Gesetzesquote Bündnis für das Wohnen 18.03.2026, Abschnitt 2.3 S. 7: 35 % geförderter Mietwohnungsbau bei neuem Planrecht auf privaten Flächen ab 30 WE; in zentralen/nachgefragten Lagen teils bis 50 % extern besser uebernehmen
EXT-03 WA-Bindung und Belegung nach Personen 5–6 WA: 20 % IFB, rund 30 % stadtseitig; Belegung ≥20 % 1P, ≥20 % 3P, ≥10 % 4+P; Flächen nach Personen Belegungsquoten und Flächenkorridore vorhanden, WA nicht gerechnet bestätigt (IFB-Richtlinien ab 01.06.2026; Bündnis S. 8) extern besser uebernehmen
EXT-04 Freiwillig 15 % preisgedämpft 6, 13 113/128 WE als Sensitivität nicht enthalten keine anrechenbare Förderkategorie gleichwertig sensitivitaet
EXT-05 Barrierefreiheit HBauO 6–7 jede dritte WE barrierefrei alle WE barrierefrei (Projektvorgabe) § 50 HBauO: bei erforderlichem Aufzug ein Drittel der Wohnungen barrierefrei erreichbar extern ungenau korrigiert_uebernehmen
EXT-06 Vergleichsraum 7 7 Stadtteile um Hoheluft-West ohne Stellingen, Altona-Nord, Sternschanze Eimsbüttel und 7 Nachbarn Standort amtlich in Hoheluft-West (B-Plan Hoheluft-West 15/Eimsbüttel 38) beide teilweise entscheidung_nutzer
EXT-07 Stadtteilstatistik 2025 8–10 Stadtteil-Profile BJ 2025 für 7 Räume teils Stand 2024, Lokstedt/Sternschanze imputiert 39 von 42 Werten bestätigt; Fehler extern: Harvestehude Fertigstellungen „−5“ statt „–“ extern besser korrigiert_uebernehmen
EXT-08 Zensus-Mieten und Leerstand 9 Bestandsmieten 2022 (z. B. Lokstedt 10,36 €/m²), Leerstand Eimsbüttel 1,9 % nicht stadtteilscharf korrigierte Zensustabellen: Lokstedt 10,03 €/m², Leerstand Eimsbüttel 1,8 % (marktaktiv 1,0 %) extern veraltet korrigiert_uebernehmen
EXT-09 Neubau-Mietanker 15–16 Testmieten 2031 27,50 bis 23,50 €/m², gesetzt aus JLL stadtweit 23,75 22,50 €/m² 2026 (65 m², Lage B) BNP H1 2025 Bezirk Eimsbüttel Neubau-Median 22,35 / oberes Segment 25,20; JLL H1 2026 stadtweit 23,75; G&B Q1 2026 25,00 v01 besser verwerfen
EXT-10 Nebenkosten 15–16 4,25 €/m² (Stress 3,50/5,50), ohne Quelle 2,00 + 1,137 = 3,14 €/m² Band 3,25 / 3,90 / 5,00 €/m² aus DMB 2024, HEnW-Tarif 2026 und Neubau-Exposés keiner belegt verwerfen
EXT-11 Leistbarkeitslogik 17–18 min(33 % · Netto; Netto − Restbudget), Extras, 12 Haushaltstypen, Preisdeckel, Bruttoschwellen Belastungsquoten 30/35/40 %, Restbudget nur ausgewiesen Skill Leistbarkeitsindex MIETEN 1.1: Ampel 30/35, Warm- und Gesamtkosten, Mindestrestbudget, Ein-/Doppelverdiener, Einkommensausfall, Miet-Kauf extern und Skill besser uebernehmen
EXT-12 Mindestrestbudget 17 1.000 € + 600 € je weiterem Erwachsenen + 400 € je Kind keine Untergrenze nicht amtlich; liegt über Regelsatz 2026 (563 €), nahe Selbstbehalt Düsseldorfer Tabelle 2026 ohne Wohnkosten (1.450 − 520 = 930 €), unter LWR-Konsum 2024 extern brauchbar uebernehmen
EXT-13 Extras-Pauschale 17 80 € + 20 € je weiterem Erwachsenen + 15 € je Kind – nicht belegbar extern schwächer verwerfen
EXT-14 Brutto-Netto-Modell 17 Modell mit 6 BMF-Kontrollfällen (< 1,12 € Abweichung) eigenes Modell 2026 Parameter 2026 vollständig bestätigt gleichwertig methode_uebernehmen
EXT-15 Berufe und Entgelte 19 12 Entgeltatlas-Berufsmediane 2025 5 Entgeltatlas-Werte, TV-L TV-L bestätigt; Entgeltatlas-Einzelwerte nicht unabhängig auslesbar offen kennzeichnen
EXT-16 Arbeitgeber 19–21 u. a. Airbus HH ~18.000, Beiersdorf Hautforschung 885, Finanzwirtschaft > 50.000 Beispiele ohne Zahlen UKE 17.011, FHH 82.997, NXP-Umzug Anfang 2031 bestätigt; Airbus 18.000 nicht belegt, Hautforschung > 700, Finanzwirtschaft 44.000 Erwerbstätige (2023) extern breiter, mit Fehlern korrigiert_uebernehmen
EXT-17 Wohnungsmix 12–15 16/38/27/14/5 % (Rückfall 20/42/24/11/3, Familie 12/34/30/18/6) 12/39/31/15/3 % – v01 methodisch besser raumfunktion_uebernehmen
EXT-18 Bedürfnisgruppen 30 7 Haupt-/22 Subgruppen, 7 gleich gewichtete Kriterien MIETEN V2 10/50 – v01 besser verwerfen
EXT-19 Heatmaps 30 zurückgestellt 3 interaktive Heatmaps – v01 besser verwerfen
EXT-20 Eigentumsalternative 22–25 6 ETW-Angebote, Bauzins 4,27/4,46 % fehlt 6 Angebote am 07.10.2026 aktiv; Interhyp 28.09.–04.10.2026: 4,35/4,52 %; 4,27/4,46 % nicht auffindbar extern besser korrigiert_uebernehmen
EXT-21 Lagedistanzen 7 U Osterstraße 656 m (Geocode-Näherung) qualitativ ab Unnastraße 48 (OSM): U Osterstraße 518 m, U Hoheluftbrücke 1.047 m, Grundschule Hoheluft 570 m, UKE 1.633 m extern teils abweichend verwerfen
EXT-22 Pipeline – nicht systematisch Osterfeldstraße 200, Julius-Vosseler Nord 230 Wohnungsbauprogramm-Entwurf 2026/27: Osterfeldstraße ca. 218 + 8, Julius-Vosseler Nord ca. 150 + 190 realisiert; Holsten ca. 2.000 WE v01 veraltet aktualisieren
EXT-23 Absorption 33–34 Gates G1–G6, erste Tranche 100–150 WE Funnel mit Umwandlungsquoten keine belegte Vermietungsrate für vergleichbare Großprojekte gleichwertig kombinieren
EXT-24 Klimarecht 4 70-%-Gründachauflage zurückgenommen (Hammerbrook) nicht vertieft HmbKliSchG § 16: PV ≥ 30 % Bruttodachfläche; Solargründach ≥ 70 % flacher Dachflächen bei Baubeginn nach 01.01.2027 extern lückenhaft neu_aufnehmen
EXT-25 Studien 26–29 Sparda 2025, b4p 35,4 % Homeoffice, Destatis 24 % – Sparda bestätigt; b4p nicht verifizierbar; Destatis 2025: 24,6 % gemischt teilweise
EXT-26 Bevölkerungsvorausberechnung 2031 10 Hoheluft-West 2031 14.356 / 14.389 – 15. KBV hat keine 2031-Spalte; Hoheluft-West 14.340 (2030) / 14.420 (2035) extern nicht verifizierbar verwerfen
EXT-27 Förder-Anfangsmieten 2031 16 2-%-Fortschreibung 2031: 8,67 / 11,03 / 14,30 €/m² 7,85 €/m² (FW1, 2026 eingefroren) Richtlinien 01.06.2026: FW1 7,85 / FW2 9,99 / FW3 12,95 €/m²; künftige Anfangsmieten nicht festgelegt gleichwertig sensitivitaet

16.2 Nachrecherche in 18 Themen

Insgesamt wurden 221 Aussagen erfasst: 119 bestätigt, 61 teilweise bestätigt, 16 abweichend, 7 nicht verifizierbar und 18 in der Nachrecherche neu ergänzt. Abweichende Werte wurden durch den geprüften Wert ersetzt. Nicht verifizierbare Angaben werden im Bericht nicht als Tatsache verwendet.

Thema Aussagen bestätigt teilweise abweichend nicht verifizierbar neu ergänzt neue Fakten offene Punkte
Aktueller Projekt- und Planungsstand des Stadtquartiers auf dem ehemaligen Beiersdorf-Gelände Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg 12 5 6 1 0 0 15 8
Förderrahmen Hamburg 2026 für geförderte Mietwohnungen / Bündnis für das Wohnen 10 7 2 1 0 0 13 5
Einkommensgrenzen für den Zugang zu gefördertem Wohnraum in Hamburg 2026 5 1 4 0 0 0 15 5
Belastbare Neubau-Mietpreisanker – Hamburg/Eimsbüttel 5 1 4 0 0 0 11 6
Realistische Nebenkosten für Neubaumietwohnungen mit Fernwärme in Hamburg 8 0 2 0 1 5 10 4
Amtliche Einkommens- und Mietbelastungsdaten Hamburg 9 3 1 1 2 2 10 5
Rechenparameter 2026 für Brutto-Netto-Umrechnung und Mindestrestbudget 18 13 5 0 0 0 10 8
Belegte Bruttogehälter für Berufsbeispiele in Hamburg 27 16 2 0 1 8 15 7
Arbeitgeber im Pendelumfeld des Quartiers (Hoheluft-West/Eimsbüttel) 12 3 7 1 1 0 10 8
Amtliche Stadtteildaten – Hamburg, zehn Vergleichsstadtteile 42 39 1 2 0 0 15 6
Zensus 2022: Haushalts-/Wohnungsstruktur, Mieten, Eigentum und kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnung für Eimsbüttel und Vergleichsstadtteile 6 1 3 1 0 1 9 5
Hamburger Makrodaten 12 7 3 1 0 1 10 7
Discovery zusätzlicher Neubau-Mietvergleichsprojekte in Hamburger Zielstadtteilen; Prüfung Schanzenkind-Angebotsstand 1 0 1 0 0 0 7 5
Konkurrierende Pipeline 8 1 5 2 0 0 11 7
Lage und Erreichbarkeit – ehemaliger Beiersdorf-Standort Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg 14 7 3 3 1 0 15 7
Verifikation externer Eigentumsdaten zur Vorbereitung eines Miet-Kauf-Vergleichs (Hamburg; Stand 07.10.2026) 14 5 6 2 0 1 10 9
Rechtsrahmen für Neubaumieten und Produktstandard – Hamburg, Prüfstand 07.10.2026 9 6 2 1 0 0 14 8
Belegte Nachfrage- und Präferenzindikatoren für das geplante Mietquartier Eimsbüttel 9 4 4 0 1 0 14 7

Alle Aussagen mit Quelle, geprüftem Wert und Status stehen in der Datenbank (Tabellen claims, facts, open_points).

17 Datenbank, Methodik und Grenzen

17.1 Wissensdatenbank

Alle Informationen dieses Berichts liegen in einer versionierten Wissensbasis. Die kanonische Quelle sind JSON-Dateien mit Prüfsummen. Daraus werden reproduzierbar erzeugt: der Website-Datenstand, eine SQLite-Datenbank für lokale Auswertungen, CSV-Exporte je Tabelle sowie Schema und idempotente Seeds für die freigeschaltete Manus-Datenbank (MySQL). Build-ID: v02-2026-10-07-fbcbc62914fe. Status Manus-Datenbank: Schema und idempotente Seeds erzeugt und über die lokale SQLite-Datenbank geprüft. Noch nicht in die Manus-Datenbank eingespielt, weil DATABASE_URL in der lokalen Umgebung nicht bereitsteht. Website und Assistent nutzen den geprüften JSON-Datenstand desselben Builds.

Tabelle Inhalt Zeilen Schlüssel
builds Build-Versionen mit Prüfsummen der Eingangsdateien 1 build_id
decisions Verbindliche Nutzerentscheidungen v02 6 decision_no
sources Quellenregister mit URL, Herausgeber, Jahr 149 source_id
research_topics 18 Themen der Nachrecherche v02 18 topic_id
claims Geprüfte Aussagen mit Status und Quelle 221 claim_key
facts Neue Fakten der Nachrecherche mit Stand und Quelle 214 fact_key
open_points Offene Punkte und Datenlücken je Thema 117 open_key
external_findings Seitengenaue Befunde des externen TROMA-Dossiers mit Urteil 27 finding_id
parameters Modellparameter (Annahmen) mit Gültigkeit 34 param_key
products Wohnungstypen (Basisgrößen, Ausstattung) 12 product_id
variants Mixvarianten 6 variant_id
mix_variants WE je Wohnungstyp und Mixvariante 72 variant_id, product_id
mix_results Mixbilanzen je Variante und Förderroute (Lage B, NK Basis, 2031) 12 variant_id, quota
households Referenzhaushalte R01–R10 mit Einkommen und WBS-Richtwertprüfung 10 household_id
occupations Berufsmediane BA-Entgeltatlas Hamburg (Datenjahr 2025) 40 kldb
districts Stadtteile Vergleichsraum C (Stadtteil-Profile 2025) 10 name
need_groups Hauptgruppen MIETEN V2 (Mengen = Expertenszenario Kern + Nahraum) 10 group_id
need_subgroups 50 Subgruppen mit Kernmotiv 50 subgroup_id
affordability Leistbarkeitszellen (Produkt × Haushalt × Segment × Lage × NK-Band × Jahr) 2.160 product_id, household_id, segment, location, nk, year
reach Einkommensreichweite (Unter-/Obergrenze, Mikrozensus 2023 Hamburg) 12 product_id
rent_buy Miet-Kauf-Vergleich (Skill haushalt_miet_kauf.py) 120 offer, household, value_growth
comparisons Vergleichsprojekte (v01, geprüft) mit Evidenzklasse 16 comparison_id
changes Änderungsprotokoll v01 → v02 17 change_id

17.2 Was belegt, was abgeleitet und was angenommen ist

Baustein Status Grundlage
Haushaltsstruktur Raum C belegt Stadtteil-Profile 2025, Statistikamt Nord
Einkommensverteilung Hamburg belegt, nicht stadtteilscharf Mikrozensus 2023, Privathaushalte (Mieter und Eigentümer)
Bruttomediane Berufe belegt BA-Entgeltatlas, Hamburg, Datenjahr 2025
Netto-Näherung abgeleitet Steuer- und SV-Parameter 2026, ohne Kirchensteuer und Transfers
Förderrahmen, Fördermieten, WBS belegt IFB-Richtlinien 2026, HmbWoFG, Bündnis für das Wohnen 2026
Nebenkosten, Strom abgeleitet aus Belegen DMB-Betriebskostenspiegel, Neubau-Exposés, BDEW, Stromspiegel
Mietanker 22,50 €/m² abgeleitet Geomap-Modernstichprobe (n = 8) + Erstbezugsüberleitung, gegengeprüft an Neubauankern
Größenexponent, Lagefaktoren Annahme Expertenannahme, Sensitivität auf der Website
Fortschreibung 2 %/a Annahme Mieten, Kosten, Einkommen und Fördermieten
BG-Matrix und Gruppengrößen Annahme/Szenario KWÄRDESIGN MIETEN V2, dokumentierte Zuordnung
Flächenbilanz Annahme v01-Planungsannahme, nicht vom Auftraggeber bestätigt
Absorption nicht belegt keine Dauer, nur Gates und Bewerberrechnung

17.3 Wichtigste Grenzen

  1. Die Mieten sind Planungshypothesen für ein Produkt ohne Grundrisse. Die Verteilung auf die Lageklassen A bis D ist offen.
  2. Die Einkommensreichweite ist eine Obergrenze für Mieterhaushalte und nicht stadtteilscharf.
  3. Die Netto-Näherung ersetzt keine individuelle Berechnung. Wohngeld und Kinderzuschlag sind nicht berücksichtigt.
  4. Die Bedürfnisgruppen-Größen sind Szenarien aus einer Expertenmatrix und keine gemessenen Mietentscheidungen.
  5. Der öffentliche Rahmen von 850 WE ist mit der angenommenen Flächenbilanz nicht vereinbar.
  6. Für die Absorption gibt es keine belastbaren Vergleichswerte.
  7. Die Begleitdateien zum externen Dossier lagen nicht vor.

Anhang A · Subgruppen

SG HG Subgruppe Rolle Wohnziel
M01-1 HG01 Der Eroberer Pionier Sucht den Vibe und das unentdeckte Szeneviertel.
M01-2 HG01 Der Aufsteiger Performer Sucht die effiziente Basis für den Karrierestart.
M01-3 HG01 Der Absicherer Kontrolleur Sucht den risikofreien Auszug.
M01-4 HG01 Der Freigeist Kreativer Sucht die unkonventionelle Leinwand.
M01-5 HG01 Der Blender Status Sucht die maximale Außenwirkung trotz geringem Budget.
M02-1 HG02 Der Nomade Pionier Sucht "Plug & Play" für maximale Freiheit.
M02-2 HG02 Der Effizienz-Maximierer Performer Sucht Inhouse-Services zur Zeitersparnis.
M02-3 HG02 Der Vertrags-Prüfer Kontrolleur Sucht Flexibilität mit absoluter Rechtssicherheit.
M02-4 HG02 Der Beziehungs-Tester Harmonisierer Sucht den risikofreien Testlauf für das Zusammenleben.
M02-5 HG02 Der Jetsetter Status Sucht Flexibilität auf 5-Sterne-Niveau.
M03-1 HG03 Das Power-Couple Pionier Sucht die Basis für gemeinsame Projekte.
M03-2 HG03 Die Synergie-Nutzer Performer Suchen die rationale Optimierung von Zeit und Geld.
M03-3 HG03 Die Nestbauer Bewahrer Suchen das Fundament für die Familiengründung.
M03-4 HG03 Die Verschmelzenden Harmonisierer Suchen die absolute Gemütlichkeit.
M03-5 HG03 Die Gastgeber Unterstützer Suchen den perfekten Ort für Freunde.
M04-1 HG04 Die Quartiers-Entwickler Pionier Suchen aktive Mitgestaltung im Viertel.
M04-2 HG04 Die Bildungs-Optimierer Performer Suchen strikt nach dem besten Schulsprengel.
M04-3 HG04 Die Sicherheits-Fanatiker Kontrolleur Suchen die absolute "Safe Zone".
M04-4 HG04 Die Traditions-Sucher Bewahrer Suchen das klassische Familienidyll.
M04-5 HG04 Die Dorf-in-der-Stadt-Sucher Harmonisierer Suchen die enge Nachbarschaft.
M05-1 HG05 Die Raum-Hacker Pionier Suchen Volumen und Flexibilität für Umbauten.
M05-2 HG05 Die Logistik-Manager Performer Suchen maximale Effizienz (2 Bäder, HWR).
M05-3 HG05 Die Ordnungs-Diktatoren Kontrolleur Suchen maximalen Stauraum.
M05-4 HG05 Die Rückzugs-Verteidiger Bewahrer Suchen klare Trennung (Elterntrakt).
M05-5 HG05 Die Familien-Zentrierten Harmonisierer Suchen den riesigen Wohn-Ess-Bereich.
M06-1 HG06 Der späte Neustarter Pionier Sucht nach Trennung die radikale Veränderung.
M06-2 HG06 Der Nostalgiker Bewahrer Sucht nach Verlust die Rekonstruktion des alten Lebens.
M06-3 HG06 Der Kümmerer Unterstützer Sucht die Nähe zu den Enkeln.
M06-4 HG06 Der Fassaden-Wahrer Status Sucht den Erhalt der repräsentativen Adresse.
M06-5 HG06 Die Helga-Persona Altersgerecht Sucht absolute Barrierefreiheit.
M07-1 HG07 Der Trendsetter Pionier Sucht technologische Vorreiterschaft (Smart Home).
M07-2 HG07 Der Prestige-Jäger Performer Sucht die Trophäe (Penthouse, Bestlage).
M07-3 HG07 Der Detail-Prüfer Kontrolleur Sucht absolute, zertifizierte Mängelfreiheit.
M07-4 HG07 Der Understatement-Mieter Harmonisierer Sucht höchste Qualität im Stillen.
M07-5 HG07 Der Marken-Käufer Status Sucht die Sicherheit bekannter Luxusmarken.
M08-1 HG08 Der Asket Starter Sucht das Micro-Apartment zur Vermeidung von Konsum.
M08-2 HG08 Der Rucksack-Mieter Flexibel Sucht "All-in-Mieten".
M08-3 HG08 Die Reduzierer Paar Suchen die bewusste Halbierung des Fußabdrucks.
M08-4 HG08 Die Öko-Familie Familie Sucht Passivhäuser und autofreie Konzepte.
M08-5 HG08 Der Down-Sizer Neuordnend Sucht im Alter die rationale Verkleinerung.
M09-1 HG09 Der WG-Gründer Starter Sucht die klassische Wohngemeinschaft.
M09-2 HG09 Der Netzwerker Flexibel Sucht Co-Living-Spaces für schnellen Anschluss.
M09-3 HG09 Die Vereins-Menschen Familie Suchen die Nähe zum Zentrum des lokalen Engagements.
M09-4 HG09 Der Einsame Neuordnend Sucht Senioren-WGs oder Mehrgenerationenhäuser.
M09-5 HG09 Der Salon-Gastgeber Premium Sucht die repräsentative Bühne für sein Netzwerk.
M10-1 HG10 Der Rechner Starter Sucht die absolut günstigste funktionierende Lösung.
M10-2 HG10 Der Projektarbeiter Flexibel Sucht das zweckmäßige Monteurzimmer.
M10-3 HG10 Die Kompromiss-Bereiten Familie Suchen Platz am Stadtrand.
M10-4 HG10 Die Flächen-Optimierer Familie Suchen den perfekten, schrägenfreien Grundriss.
M10-5 HG10 Der Value-Investor Premium Sucht das objektiv beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Anhang B · Skalare Modellparameter

Strukturierte Parameter (Kostenbänder, Fördermieten, Lagefaktoren, Strom, Restbudget) stehen in den jeweiligen Kapiteln und vollständig in der Datenbank (Tabelle parameters).

Parameter Wert
baseYear 2026
baselineQmp 22,5
modernAnchor 20,775
firstLetPremium 0,08303249097472931
rentGrowth 0,02
costGrowth 0,02
operating 2,3
heating 1,6
fundingRent 7,85
bgf 85000
reserveBGF 20000
residentialEfficiency 0,75
bgQuantificationStatus Expertenszenario: beobachtete Haushaltstypen 2025 (Statistikamt Nord, Stadtteil-Profile, alle zehn Stadtteile des Vergleichsraums C, Mieter und Eigentümer) × dokumentierte BG-Matrix. Keine amtliche Psychografie, keine gemessenen Mietentscheidungen.
targetYear 2031
nkNote Preisstand 2026, +2 %/a. Abgeleitet aus DMB-Betriebskostenspiegel Abrechnungsjahr 2024 (Heizung/Warmwasser 1,32 €/m², Aufzug 0,20, Hauswart 0,37 u. a.), Neubau-Exposés im Vergleichsraum (warm 3,00–3,80 €/m²) und HEnW-Fernwärmebeispiel 3,52 €/m². Bandbildung ist KWÄRDESIGN-Ableitung, kein amtlicher Einzelwert.
fundingGrowth 0,02
fundingNote Anfangsmieten IFB-Förderrichtlinien ab 01.06.2026 (Nettokalt, €/m² Wfl./Monat). Fortschreibung bis Förderzusage/Erstbezug 2031 mit 2 %/a ist eine Annahme; maßgeblich ist die Richtlinie zum Zeitpunkt der Förderzusage. Danach höchstens +4 % alle zwei Jahre, 30 Jahre Bindung.
parkingSensitivity 120
parkingNote Nur Sensitivität: drei Einzelinserate Hoheluft-West (Geomap-Export 06.10.2026: 120 / 125 / 60 €), nicht repräsentativ.
targetQuote 0,3
warnQuote 0,35
limitQuote 0,4
incomeGrowth 0,02
residentialArea 48750
areaNote Wohnfläche Mietwohnen = (85.000 m² BGF − 20.000 m² Reserve Sonderwohnformen/Kitas/Gewerbe) × 0,75 Flächeneffizienz = 48.750 m². Reserve und Effizienz sind v01-Planungsannahmen.

Anhang C · Quellenregister

ID Titel Herausgeber Jahr URL
Q1 Statistik Stellingen Statistikamt Nord 2025 Link
Q2 Bebauungsplan-Entwurf Hoheluft-West 15/Eimsbüttel 38 Unnastraße Bezirksamt Eimsbüttel – Link
Q3 Wohnungsbauprogramm Eimsbüttel 2024/25 Bezirk Eimsbüttel 2024 Link
Q4 Mischnutzung nördlich Eimsbütteler Park in Hoheluft-West Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg – Link
Q5 Wohnungsbau in Hamburg 2024, Statistik informiert Nr. 85/2025 Statistikamt Nord – Link
Q6 Wohnungsbau in Hamburg 2025, Statistik informiert Nr. 76/2026 Statistikamt Nord – Link
Q7 Wohnraumförderprogramm 2025 und 2026 BSW Hamburg / IFB Hamburg – Link
Q8 Hamburger Mietenspiegel 2025 – Broschüre Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg – Link
Q9 Wohnungsknappheit und steigende Mieten Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg – Link
Q10 Statistik Rotherbaum Statistikamt Nord 2024 Link
Q11 BBSR-Wohnungsbedarfsprognose Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung – Link
Q12 Bevölkerungsprognose für die Hamburger Stadtteile, Statistik informiert Nr. 13/2024 Statistikamt Nord – Link
Q13 Mietenspiegel 2025 Tabelle Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg – Link
Q14 Immobilienmarktbericht Hamburg 2025 Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Hamburg – Link
Q15 Haushaltsnettoeinkommen Destatis – Link
Q16 Hauptmieterhaushalte Destatis – Link
Q17 Wohnen in Deutschland – Definitionen von Miet- und Wohnkosten Destatis – Link
Q18 Mieten, Mietbelastung, Haushaltsgröße und Haushaltsnettoeinkommen 2022 Destatis – Link
Q19 12211-0506: Durchschnittliche Netto-, Bruttokaltmiete, Mietbelastung von Hauptmieterhaushalten Destatis GENESIS – Link
Q20 Wohnsituation privater Haushalte 2022 – Mieten und Mietbelastung Destatis – Link
Q21 Wohnen 2022 Statistische Ämter des Bundes und der Länder – Link
Q22 12211-0500: Hauptwohnsitzhaushalte nach Nutzungsart, Gebäudetyp, Haushaltsgröße und Haushaltsnettoeinkommensklasse Destatis GENESIS – Link
Q23 12211-0300: Hauptwohnsitzhaushalte nach Haushaltsgröße und Haushaltsnettoeinkommensklassen Destatis GENESIS – Link
Q24 Anteil der Wohnkosten am verfügbaren Haushaltseinkommen Destatis – Link
Q25 Wohnkostenanteil und Wohnkostenüberbelastung Destatis – Link
Q26 Mikrozensus Statistikamt Nord – Link
Q27 Haushalte in Hamburg 2024 Statistikamt Nord – Link
Q28 Wohnkostenbelastung von Mietenden in Deutschland Deutscher Mieterbund – Link
Q29 Lebenslagen von Familien und Senioren in Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg – Link
Q30 IFB Förderrichtlinie Mietwohnungsneubau 1. Förderweg IFB Hamburg – Link
Q31 IFB Förderrichtlinie Mietwohnungsneubau 2. Förderweg IFB Hamburg – Link
Q32 IFB Förderrichtlinie Mietwohnungsneubau 3. Förderweg IFB Hamburg – Link
Q33 HmbWoFG § 8 Einkommensgrenzen Landesrecht Hamburg – Link
Q34 Mit dem Wohnberechtigungsschein zu bezahlbarem Wohnraum BSW Hamburg – Link
Q35 Vertrag für Hamburg BSW Hamburg – Link
Q36 Hamburger Projekte der Stadtentwicklung 2024, Beiersdorf/Unnastraße, S. 76–77 BSW Hamburg 2024 Link
Q37 Beiersdorf · Grünes Licht für das geplante Stadtquartier, 24.06.2026 Beiersdorf 2026 Link
Q38 Mietwohnungsneubau 1. Förderweg IFB Hamburg 2026 Link
Q39 IFB Programmseite Mietwohnungsneubau 2. Förderweg IFB Hamburg – Link
Q40 IFB Programmseite Mietwohnungsneubau 3. Förderweg IFB Hamburg – Link
Q41 Hamburgische Bauordnung § 50 Barrierefreies Bauen Landesrecht Hamburg – Link
Q42 IFB Förderrichtlinie Neubau von Sonderwohnformen IFB Hamburg – Link
Q43 Mietpreisbremse BSW Hamburg – Link
Q44 BGB § 556f Ausnahmen Gesetze im Internet – Link
Q45 BMF Programmablaufpläne zur Lohnsteuer 2026 – 2025 Link
Q46 BMF Lohn- und Einkommensteuerrechner 2026 – 2026 Link
Q47 EStG §32a Einkommensteuertarif – 2026 Link
Q48 LStH 2026 §31 Familienleistungsausgleich – 2026 Link
Q49 BMF Die wichtigsten steuerlichen Änderungen 2026 – 2026 Link
Q50 Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2026 – 2026 Link
Q51 DRV Werte der Rentenversicherung – 2026 Link
Q52 GKV-Spitzenverband Beitragssatz Pflegeversicherung – 2025 Link
Q53 TK Durchschnittlicher Zusatzbeitrag 2026 – 2026 Link
Q54 Hamburgisches Kirchensteuergesetz – 2026 Link
Q55 BA Hilfe zum Entgeltatlas – 2026 Link
Q56 BA Entgeltatlas Softwareentwickler/in – 2025 Link
Q57 BA Entgeltatlas Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung – 2025 Link
Q58 BA Entgeltatlas Kaufmann/-frau Büromanagement – 2025 Link
Q59 BA Entgeltatlas Pflegefachmann/-frau – 2025 Link
Q60 BA Entgeltatlas Elektroniker/in Energie- und Gebäudetechnik – 2025 Link
Q61 TV-L Entgelttabelle E1 bis E15 gültig 1. April bis 31. Dezember 2026 – 2026 Link
Q62 FHH Gehälter Tarifbeschäftigte nach TV-L – 2026 Link
Q63 Preisblatt Stadtnetz 2026 Hamburger Energiewerke 2026 Link
Q64 Preise Stadtnetz Hamburger Energiewerke 2026 Link
Q65 Allgemeine Geschäftsbedingungen Stadtnetz Hamburger Energiewerke 2025 Link
Q66 Technische Anschlussbedingungen Stadtnetz Hamburger Energiewerke 2025 Link
Q67 Preisblatt Stadtnetz 2025 Hamburger Energiewerke 2025 Link
Q68 Heizkostenverordnung § 7 Gesetze im Internet 2026 Link
Q69 Heizkostenverordnung § 9 Gesetze im Internet 2026 Link
Q70 Heizspiegel 2026 – Heizkosten pro m² co2online / Heizspiegel 2026 Link
Q71 Betriebskostenspiegel, Abrechnungsjahr 2024 Deutscher Mieterbund 2025 Link
Q72 Betriebskostenspiegel Mieterverein zu Hamburg 2026 Link
Q73 Wohnraumförderung in Hamburg: Bilanz 2024, Ausblick 2025 und 2026 BSW Hamburg / IFB Hamburg 2025 Link
Q74 Hamburger Mietenstudie 2025 Center for Real Estate Studies / VNW et al. 2025 Link
Q75 Die Wanderungen in Hamburg 2024 Statistik Nord 2026 Link
Q76 Statistik Hoheluft-West Statistikamt Nord 2025 Link
Q77 Statistik Lokstedt Statistikamt Nord 2025 Link
Q78 Statistik Harvestehude Statistikamt Nord 2025 Link
Q79 Statistik Altona-Nord Statistikamt Nord 2025 Link
Q80 Statistik Sternschanze Statistikamt Nord 2025 Link
Q81 Amtlicher Stadtteilgrenzen-Layer Statistikamt Nord – Link
Q82 KWÄRDESIGN Originalmarke KWÄRDESIGN – Link
Q83 Miet-BG MIETEN V2 KWÄRDESIGN bereitgestellte Methodik –
Q84 Geomap Hoheluft-West XLSX/PDF Real Estate Pilot AG 06.10.2026/private Kundenquelle –
Q85 Stadtmacherei · Das Projekt TROMA/Beiersdorf – Link
Q86 Solidaritätszuschlaggesetz §3 · Freigrenzen Gesetze-im-Internet – Link
Q87 Antonie-Möbis-Weg 4 · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q88 Antonie-Möbis-Weg 4 · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q89 Antonie-Möbis-Weg 4 · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q90 Neue Mitte Stellingen – Baufeld C · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q91 Neue Mitte Stellingen – Baufeld C · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q92 Neue Mitte Stellingen – Baufeld C · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q93 Schanzenkind · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q94 Schanzenkind · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q95 Süderfeld Park · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q96 Süderfeld Park · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q97 Julius-Vosseler Siedlung · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q98 Julius-Vosseler Siedlung · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q99 Julius-Vosseler Siedlung · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q100 Stadtgärten Lokstedt · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q101 Stadtgärten Lokstedt · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q102 Osterfeldstraße 39 · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q103 Osterfeldstraße 39 · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q104 Max Brauer Quartier · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q105 Max Brauer Quartier · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q106 Max Brauer Quartier · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q107 KOHO – Kolbenhöfe Ottensen · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q108 KOHO – Kolbenhöfe Ottensen · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q109 Beke Quartier · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q110 Beke Quartier · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q111 Beke Quartier · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q112 Hand in Hand für Barmbek · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q113 Hand in Hand für Barmbek · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q114 Kiek in Barmbek · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q115 Kiek in Barmbek · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q116 Wandsbek 1 · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q117 Wandsbek 1 · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q118 Wandsbek 1 · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q119 Neuhavn · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q120 Neuhavn · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q121 Neuhavn · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q122 Moringa Hamburg HafenCity – The Crown · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q123 Moringa Hamburg HafenCity – The Crown · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q124 Moringa Hamburg HafenCity – The Crown · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q125 Moringa Hamburg HafenCity – The Crown · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q126 SonninPark · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q127 SonninPark · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
Q128 SonninPark · Projekt-/Angebotsquelle siehe Originalquelle 06.10.2026 Abruf Link
V02-S01 Hamburger Stadtteil-Profile Berichtsjahr 2025 Statistikamt Nord 2026 Link
V02-S02 Statistisches Jahrbuch Hamburg 2024, Kap. 1, Grafik 9: Privathaushalte 2023 nach monatlichem Haushaltsnettoeinkommen (Mikrozensus) Statistikamt Nord 2024 Link
V02-S03 Entgeltatlas: Bruttomonatsentgelte Vollzeit am Arbeitsort Hamburg, Datenjahr 2025 (Direktabruf 07.10.2026, Rohwerte je KldB gesichert) Bundesagentur für Arbeit 2026 Link
V02-S04 BDEW-Strompreisanalyse August 2026 BDEW 2026 Link
V02-S05 Stromspiegel für Deutschland 2025 co2online u. a. 2025 Link
V02-S06 Betriebskostenspiegel für Deutschland, Abrechnungsjahr 2024 Deutscher Mieterbund 2025 Link
V02-S07 Vereinbarung Bündnis für das Wohnen in Hamburg, 23. Legislaturperiode (18.03.2026) Freie und Hansestadt Hamburg 2026 Link
V02-S08 Förderrichtlinie Mietwohnungsneubau 1. Förderweg (ab 01.06.2026) IFB Hamburg 2026 Link
V02-S09 Förderrichtlinie Mietwohnungsneubau 3. Förderweg (ab 01.06.2026) IFB Hamburg 2026 Link
V02-S10 Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 21, Juni 2025 (WBS/WA-Zahlen 2024) FHH 2025 Link
V02-S11 § 24b EStG Entlastungsbetrag für Alleinerziehende BMJ 2026 Link
V02-S12 Düsseldorfer Tabelle 2026 OLG Düsseldorf 2025 Link
V02-S13 Laufende Wirtschaftsrechnungen: Private Konsumausgaben nach Haushaltstyp Destatis 2025 Link
V02-S14 Bauzinsen aktuell (Abruf 28.09.–04.10.2026) Interhyp 2026 Link
V02-S15 Zweite Berechnungsverordnung: Pauschalen ab 01.01.2026 VdW Bayern 2025 Link
V02-S16 Grünes Licht für das geplante Stadtquartier in Eimsbüttel (Pressemitteilung 24.06.2026) Beiersdorf AG 2026 Link
V02-S17 Projektdossier TROMA Unnastraße · Status quo 2031, Prüfversion 2.3 vom 01.10.2026 (59 S.) extern (vom Auftraggeber bereitgestellt, nicht öffentlich) 2026 –
V02-S18 Destatis Tabelle WO6: Hauptmieterhaushalte nach Haushaltsnettoeinkommen und Mietbelastung 2022 Destatis 2024 Link
V02-B1 Bestand · Wrangelstraße 65 ohne-makler / Originalanbieter 2026 Link
V02-B2 Bestand · Grandweg (Hausnummer offen) ohne-makler / Originalanbieter 2026 Link
V02-B3 Bestand · Neumünstersche Straße 23 ohne-makler / Originalanbieter 2026 Link

Anhang D · Offene Punkte und Datenlücken

Thema Offener Punkt
Aktueller Projekt- und Planungsstand des Stadtquartiers auf dem ehemaligen Beiersdorf-Gelände Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Flächenwerte 34.000 m², ca. 3,9 ha und 3,26 ha anhand eines amtlichen Kataster-/Geltungsbereichsplans eindeutig abgrenzen.
Aktueller Projekt- und Planungsstand des Stadtquartiers auf dem ehemaligen Beiersdorf-Gelände Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Vollständige aktuelle Planverfahrensakte auf spätere Auslegung, Behördenbeteiligung, Abwägung oder Feststellung prüfen; die Bezirks-Webseite dokumentiert nur Entwurf/Verfahrensfortführung.
Aktueller Projekt- und Planungsstand des Stadtquartiers auf dem ehemaligen Beiersdorf-Gelände Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Verbindlichen Gesamtfertigstellungstermin beim Projektträger klären; 2034 und 2035 stehen nicht im Einklang und sind nicht als verbindliche TROMA-Angabe bestätigt.
Aktueller Projekt- und Planungsstand des Stadtquartiers auf dem ehemaligen Beiersdorf-Gelände Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Nach projektbezogenem städtebaulichem Vertrag oder Bezirksversammlungsbeschluss zur Quote suchen; Primärquellen nennen 20 %, ein spezifischer 35-%-Beschluss wurde nicht gefunden.
Aktueller Projekt- und Planungsstand des Stadtquartiers auf dem ehemaligen Beiersdorf-Gelände Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Original-Juryprotokoll/Veranstaltungseinladung für die behaupteten Daten 24.11.2022 und 31.01.2023 beschaffen.
Aktueller Projekt- und Planungsstand des Stadtquartiers auf dem ehemaligen Beiersdorf-Gelände Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Künftige Vermieter-/Mietvertragspartei ermitteln; TROMA-Eigentum und Projektentwicklungspartner sind belegt, operative Vermieterrolle aber nicht.
Aktueller Projekt- und Planungsstand des Stadtquartiers auf dem ehemaligen Beiersdorf-Gelände Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Verbindlichen aktuellen Nutzungs- und Kita-Flächenplan prüfen; Quellen unterscheiden sich bei Boardinghouse/Serviced Apartments, Azubi-/betreutem Wohnen und Kita-Platzzahl.
Aktueller Projekt- und Planungsstand des Stadtquartiers auf dem ehemaligen Beiersdorf-Gelände Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Volltext des Abendblatt-Artikels war nicht zugänglich; gezielte Suche ergab keine zusätzliche einschlägige MOPO-Berichterstattung Aug.–Okt. 2026.
Förderrahmen Hamburg 2026 für geförderte Mietwohnungen / Bündnis für das Wohnen Den projektspezifischen städtebaulichen Vertrag Hoheluft-West 15/Eimsbüttel 38 beschaffen und auf 35-%-Quote, Bezugsgröße, Förderwegmix, WA-Quote, Übergang und Fälligkeiten prüfen.
Förderrahmen Hamburg 2026 für geförderte Mietwohnungen / Bündnis für das Wohnen Eigentums-/Vergabestatus unmittelbar vor Vertragsabschluss prüfen; F1 unterscheidet private und städtische Flächen.
Förderrahmen Hamburg 2026 für geförderte Mietwohnungen / Bündnis für das Wohnen Bei Förderantrag beziehungsweise Baubeginn 2030/2031 die dann geltenden IFB-Richtlinien, Anfangsmieten, Zinsen und Bindungen neu primärquellenbasiert verifizieren.
Förderrahmen Hamburg 2026 für geförderte Mietwohnungen / Bündnis für das Wohnen Förderwegzuordnung, Anzahl geförderter WE sowie WA-/Bafrei-/BG-Bindungen erst nach Förderkonzept und IFB-Zusage als belastbar behandeln; keine Werte aus Anteilen rückrechnen.
Förderrahmen Hamburg 2026 für geförderte Mietwohnungen / Bündnis für das Wohnen Eine freiwillige preisgedämpfte Miete nur dann auf etwaige projektbezogene Verpflichtungen beziehen, wenn der städtebauliche Vertrag dies ausdrücklich regelt.
Einkommensgrenzen für den Zugang zu gefördertem Wohnraum in Hamburg 2026 Keine amtlich verifizierte Jahresgesamtzahl 2025 für erteilte Dringlichkeitsscheine und Dringlichkeitsbestätigungen gefunden; 2024 ist die letzte vollständige Jahreszahl.
Einkommensgrenzen für den Zugang zu gefördertem Wohnraum in Hamburg 2026 Keine aktuelle amtliche Quote beziehungsweise Anzahl WBS-berechtigter Haushalte getrennt nach Förderweg 1 und Förderweg 2 gefunden.
Einkommensgrenzen für den Zugang zu gefördertem Wohnraum in Hamburg 2026 Eine volle Bruttoeinkommenstabelle 2026 nach 1–5 Personen und allen Förderwegen wäre ohne individuelle Steuer-, Versicherungs- und Werbungskostenannahmen eine unzulässige Modellrechnung; daher nicht erstellt.
Einkommensgrenzen für den Zugang zu gefördertem Wohnraum in Hamburg 2026 Ein eigener aktueller WBS-Freibetrag für junge Ehepaare ist nicht belegt. Die Anwendbarkeit des Alleinerziehendenfreibetrags aus § 17 WoGG im WBS-Verfahren bedarf für Einzelfälle der verbindlichen Klärung mit dem Bezirksamt.
Einkommensgrenzen für den Zugang zu gefördertem Wohnraum in Hamburg 2026 Für ein Quartier mit Bezugsfertigkeit ab 2030/2031 sind die 2026er IFB-Richtlinien und Mieten nur aktueller Rechts- und Förderstand, nicht bindende Zukunftsprognosen.
Belastbare Neubau-Mietpreisanker – Hamburg/Eimsbüttel BNP 2026 Bezirksdaten Eimsbüttel und Hamburg-Nord aus dem Stadtteile-Dashboard sind in der auslesbaren Originalseite nicht sichtbar; der vollständige Report-Download erfordert ein Kontaktformular, das nicht genutzt wurde.
Belastbare Neubau-Mietpreisanker – Hamburg/Eimsbüttel BNP H1-2025 Bezirkstabelle beschriftet das Flächenband 40–120 m² nicht nochmals separat; Abgrenzung für die Eimsbüttel-Zeile daher nicht abschließend belegt.
Belastbare Neubau-Mietpreisanker – Hamburg/Eimsbüttel Keine gleichartig abgegrenzten, frei verfügbaren Primärwerte für Neubau-/Erstbezugsmieten in Hoheluft-West, Eppendorf oder Lokstedt gefunden.
Belastbare Neubau-Mietpreisanker – Hamburg/Eimsbüttel In den geprüften Quellen wurde kein belastbarer Hamburg-spezifischer Mietwert 2025/26 aus frei zugänglichem CBRE-empirica- oder F+B-Originalmaterial verifiziert.
Belastbare Neubau-Mietpreisanker – Hamburg/Eimsbüttel Mietenspiegel-Werte sind Vergleichsmieten und kein direkter Neubau-Angebots-/Erstbezugsanker; jüngste Klasse endet 2024.
Belastbare Neubau-Mietpreisanker – Hamburg/Eimsbüttel Keine hier geprüfte Quelle prognostiziert einen belastbaren nominalen Mietpreis 2030/2031; der 22,50-€-Ansatz erfordert ein explizites Planungs-/Szenariomodell.
Realistische Nebenkosten für Neubaumietwohnungen mit Fernwärme in Hamburg BLOCKER: Die Datei konnte nicht am geforderten Pfad geschrieben werden. functions.write meldete, dass hierfür eine lokale Freigabe erforderlich ist, die Subagents nicht erteilt werden kann. Der Berichtspfad unten bezeichnet daher den gewünschten, aber nicht angelegten Zielpfad.
Realistische Nebenkosten für Neubaumietwohnungen mit Fernwärme in Hamburg Für das Zielquartier ist Fernwärme/HEnW als Lieferant nicht durch eine amtliche oder primäre Projektquelle bestätigt; HEnW ist nur ein Referenzfall.
Realistische Nebenkosten für Neubaumietwohnungen mit Fernwärme in Hamburg Vor einer belastbaren 2031-Vorauszahlung fehlen HWD, Wärmeliefervertrag/Preisblatt zum Lieferbeginn, Wärme- und Warmwasserbilanz samt Verlusten, CO₂-Nachweis, Grundsteuerbescheid, Wasser-/Müll-/Hauswart-/Aufzug-/Freiflächen-Mengengerüste und Erstbetriebsbudget.
Realistische Nebenkosten für Neubaumietwohnungen mit Fernwärme in Hamburg Das externe K3-Dossier vom 01.10.2026 samt Original-URL und Berechnung wurde nicht bereitgestellt; K3 bleibt nicht verifizierbar.
Amtliche Einkommens- und Mietbelastungsdaten Hamburg E2 darf ohne zugängliche Originalauswertung der fünf deutschen Einkommensanteile nicht verwendet werden.
Amtliche Einkommens- und Mietbelastungsdaten Hamburg WO 06 liefert keine öffentlich verifizierte Häufigkeitsverteilung Hamburger Hauptmieterhaushalte nach Einkommensklasse; keine Marktanteile aus Miet-/Belastungswerten ableiten.
Amtliche Einkommens- und Mietbelastungsdaten Hamburg Ein Hamburger Median des Haushaltsnettoeinkommens 2024/2025 wurde nicht gefunden; Äquivalenzeinkommensmedian nicht umrechnen.
Amtliche Einkommens- und Mietbelastungsdaten Hamburg Für weitere E9-Haushaltszusammensetzungen A7.2 in der Originaldatei mit den amtlichen Eingabezellen ausführen; keine Rückrechnung aus gerundeten Werten.
Amtliche Einkommens- und Mietbelastungsdaten Hamburg Mikrozensuswerte ab 2020 sind wegen Methodenbruch nicht mit früheren Jahren vergleichbar; DMB/IWU-Wohnkostenbelastung (warm, Einkommen fortgeschrieben) und MZ-Mietbelastung (kalt, 2022) getrennt verwenden.
Rechenparameter 2026 für Brutto-Netto-Umrechnung und Mindestrestbudget Der angeforderte Markdownbericht ist wegen einer Geräte-Schreibsperre ('Writing this file requires permission approval, which is not available to subagents') nicht am Zielort angelegt. Parent muss den Bericht unter dem report_path aus dieser strukturierten Rückgabe speichern.
Rechenparameter 2026 für Brutto-Netto-Umrechnung und Mindestrestbudget Soli- und Lohnsteuerabrechnung in der Praxis mit BMF-PAP 2026 und konkreter ELStAM-/Kirchensteuer-/Kinder-/GKV-Konstellation rechnen; genannte Soli-Freigrenzen nicht als Brutto-Grenzen interpretieren.
Rechenparameter 2026 für Brutto-Netto-Umrechnung und Mindestrestbudget Für 2030/31 keine Fortschreibung der 2026er Steuersätze, Sozialbeiträge, Mindestlöhne oder Kindergeldwerte ohne Aktualisierung.
Rechenparameter 2026 für Brutto-Netto-Umrechnung und Mindestrestbudget Restbudgetmodell durch Haushaltsgröße und mehrere Szenarien ergänzen; 1.000/600/400 EUR ist ein knappes Modellminimum, unter LWR-Durchschnitt und keine gesetzliche Norm.
Rechenparameter 2026 für Brutto-Netto-Umrechnung und Mindestrestbudget Strom/Internet-Pauschale 80/20/15 EUR aus S3–S7 nicht separat verifizierbar; Internet-Doppelzählung mit LWR-Informations-/Kommunikationsausgaben ausschließen.
Rechenparameter 2026 für Brutto-Netto-Umrechnung und Mindestrestbudget LWR-Haushaltstypen sind Durchschnittswerte 2024, nicht Mindestbedarf, nicht Hamburg-spezifisch und Paare mit Kindern nicht nach Kinderzahl differenziert.
Rechenparameter 2026 für Brutto-Netto-Umrechnung und Mindestrestbudget Pfändungsfreigrenzen, RBS, Düsseldorfer Selbstbehalt und Destatis-Konsum sind unterschiedliche Konstrukte und dürfen im Leistbarkeitsindex nicht vermischt werden.
Rechenparameter 2026 für Brutto-Netto-Umrechnung und Mindestrestbudget V01-Unterlagen führen für Beispiel Familie mit zwei Kindern und 80.000 EUR Jahresbrutto zwei unterschiedliche verfügbare Jahreswerte (60.456 EUR bzw. 60.312 EUR); separate Modell-Rechenprüfung erforderlich.
Belegte Bruttogehälter für Berufsbeispiele in Hamburg B1–B23: Für jeden Beruf muss im BA-Entgeltatlas der Suchtreffer mit Hamburg, Gesamtalter, Gesamtgeschlecht, Datenstand 2025 gelesen und mit Ergebnisname, KldB-Code, Anforderungsniveau, Aggregationswechsel, Fallzahlinformation und Median dokumentiert werden.
Belegte Bruttogehälter für Berufsbeispiele in Hamburg B1–B23: Keine altersgruppenspezifischen Einzelberufswerte wurden extrahiert; bundesweite Altersgruppenmediane dürfen nicht auf Hamburg oder einen Einzelberuf übertragen werden.
Belegte Bruttogehälter für Berufsbeispiele in Hamburg B6–B15 sind ausschließlich externe Behauptungen; ihre Primärbelege fehlen.
Belegte Bruttogehälter für Berufsbeispiele in Hamburg B26: In Kraft getretenes Gesetz/Verkündungsblatt und finale Besoldungstabelle 2026 ermitteln; Eingangs- oder Stufe-3-Auswahl sowie Überleitungs-/Neuverbeamtetentabelle spezifizieren.
Belegte Bruttogehälter für Berufsbeispiele in Hamburg B27: Für tarifliche Vergleichswerte Dienstgruppe, Entgeltgruppe, Erfahrungsstufe, Arbeitszeit, Schicht-/Bereitschaftszulagen und Tabelle zum konkreten Stichtag festlegen.
Belegte Bruttogehälter für Berufsbeispiele in Hamburg V01-Bericht vom 06.10.2026 und externes Projektdossier vom 01.10.2026 lagen nicht als Quelldateien vor; deren Behauptungswerte wurden nur aus dem Auftrag übernommen.
Belegte Bruttogehälter für Berufsbeispiele in Hamburg Der Bericht konnte wegen Schreibberechtigungssperre der Dateiwerkzeuge nicht am vorgegebenen Pfad erstellt werden. Der Parent muss das Dokument anhand der hier gelieferten Prüfresultate schreiben oder Geräteberechtigungen klären.
Arbeitgeber im Pendelumfeld des Quartiers (Hoheluft-West/Eimsbüttel) Der Bericht konnte nicht als Datei gespeichert werden: functions.write meldete, dass Dateischreiben Genehmigung erfordert, die Subagenten nicht zur Verfügung steht. Der vorgesehene Pfad bleibt daher unbestätigt/unbeschrieben; bitte parent-agent schreibt die übergebenen Daten nach /Users/martinkock/Downloads/Eimsbüttel/.work/eimsbuettel-update-v02/nachrecherche/09-arbeitgeber.md.
Arbeitgeber im Pendelumfeld des Quartiers (Hoheluft-West/Eimsbüttel) Airbus Hamburg ca. 18.000: Airbus-Primärseite ohne lokalen Headcount; nur sekundäres, undatiertes Verzeichnis rund 12.500. Aktueller Direktbeleg wäre nötig.
Arbeitgeber im Pendelumfeld des Quartiers (Hoheluft-West/Eimsbüttel) UKE, Asklepios, Lufthansa Technik, Beiersdorf: mehrere offizielle Webangaben ohne exakten Personalstichtag.
Arbeitgeber im Pendelumfeld des Quartiers (Hoheluft-West/Eimsbüttel) Troplowitzstraße 138 Unternehmen/4.802 Beschäftigte: Hamburg Business nennt Agentur für Arbeit/Registerdaten, jedoch keinen Stichtag; ausdrücklich nur Orientierungswerte mit möglichen Erfassungsgrenzen.
Arbeitgeber im Pendelumfeld des Quartiers (Hoheluft-West/Eimsbüttel) Branchenwerte haben unterschiedliche Definitionen und Perioden; Gesundheitswirtschaft versus Gesundheitswesen und Erwerbstätige versus SV-Beschäftigte nicht gleichsetzen oder summieren.
Arbeitgeber im Pendelumfeld des Quartiers (Hoheluft-West/Eimsbüttel) A12 ca. 5 km ist nicht geodätisch für alle Arbeitgeber vermessen. HOCHBAHN hat einen Hamburger Sitz, aber die Zahl >6.600 bezieht sich auf das ganze Unternehmen. NDRs 3.179,5 Planstellen gesamt sind keine lokale Ist-Belegschaft.
Arbeitgeber im Pendelumfeld des Quartiers (Hoheluft-West/Eimsbüttel) Otto Group, Tchibo, Hapag-Lloyd und Dataport wurden nicht als Pendelumfeld-Arbeitgeber verbucht, da eine aktuelle Primärquellenkombination aus lokaler Adresse innerhalb des Radius und lokalem Personalbestand nicht verifiziert wurde.
Arbeitgeber im Pendelumfeld des Quartiers (Hoheluft-West/Eimsbüttel) Abrufdatum aller geöffneten Quellen: 07.10.2026. Veröffentlichungsdaten nicht sichtbarer dynamischer Unternehmensseiten sind im Bericht als fehlend gekennzeichnet.
Amtliche Stadtteildaten – Hamburg, zehn Vergleichsstadtteile Die geprüfte 2025er Profilausgabe enthält keine stadtteilweisen Baugenehmigungen. Der amtliche Wert von 6.676 Genehmigungen gilt nur für Hamburg insgesamt und wurde nicht auf Stadtteile übertragen.
Amtliche Stadtteildaten – Hamburg, zehn Vergleichsstadtteile Die Profile nennen keine Anzahl weiterführender Schulen; die verfügbaren Sekundarstufe-I-Werte beziehen sich auf Schüler:innen nach Wohnort und dürfen nicht als Schulstandorte oder Schulanzahlen ausgegeben werden.
Amtliche Stadtteildaten – Hamburg, zehn Vergleichsstadtteile Kita-, Schul-, Arzt- und Apothekenzahlen belegen keine Platzkapazität, Erreichbarkeit, Einzugsbereiche oder Auslastung.
Amtliche Stadtteildaten – Hamburg, zehn Vergleichsstadtteile Wohnungsbestände sind nicht mit Mietwohnungsbestand oder Mietwohnungsquote gleichzusetzen.
Amtliche Stadtteildaten – Hamburg, zehn Vergleichsstadtteile Bei Hoheluft-West, Hoheluft-Ost, Harvestehude und Rotherbaum steht beim Bindungsauslauf bis 2031 ein Gedankenstrich; ohne veröffentlichte Legende wird dieser nicht in 0 umgedeutet.
Amtliche Stadtteildaten – Hamburg, zehn Vergleichsstadtteile Der Profilindikator Eigentumswohnungspreise weist im sichtbaren Feld keinen Einzelstichtag aus und ist weder ein Neubau-Mietwert noch ein aktueller Angebots- oder Abschlusswert.
Zensus 2022: Haushalts-/Wohnungsstruktur, Mieten, Eigentum und kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnung für Eimsbüttel und Vergleichsstadtteile Die extern genannten exakten 2031-Bevölkerungswerte sind ohne Primärquelle nicht verifizierbar; die amtlichen Stadtteiltabellen veröffentlichen nur 2025/2030/2035 bzw. zusätzlich 2040.
Zensus 2022: Haushalts-/Wohnungsstruktur, Mieten, Eigentum und kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnung für Eimsbüttel und Vergleichsstadtteile Die amtlichen Prognosepublikationen belegen Neubauflächenpotenziale allgemein, nennen aber den B-Plan Hoheluft-West 15 / das Beiersdorf-Areal nicht projektgenau. Vor jeder Addition projektinduzierter Bevölkerung ist eine Modell-/Potenzialliste oder schriftliche Fachbehördenauskunft erforderlich.
Zensus 2022: Haushalts-/Wohnungsstruktur, Mieten, Eigentum und kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnung für Eimsbüttel und Vergleichsstadtteile Abgeleitete Kategorien 4+ Personen und 100+ m² sind in CSV und Bericht ausdrücklich als Berechnung aus amtlich veröffentlichten Einzelklassen markiert; sie dürfen nicht als ursprüngliche Zensusausprägungen bezeichnet werden.
Zensus 2022: Haushalts-/Wohnungsstruktur, Mieten, Eigentum und kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnung für Eimsbüttel und Vergleichsstadtteile Eigentumsquote der Haushalte und Mietwohnungsanteil besitzen unterschiedliche Nenner und dürfen nicht als Komplementärquoten verwendet werden.
Zensus 2022: Haushalts-/Wohnungsstruktur, Mieten, Eigentum und kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnung für Eimsbüttel und Vergleichsstadtteile Die Zensus-Strukturwerte stammen vom 15.05.2022 und bilden weder Mietniveau noch Vermietungsabsorption des Neubaus ab 2030/2031 unmittelbar ab.
Hamburger Makrodaten H1 Bevölkerung muss im Dossier als amtliche Fortschreibung (1.869.473) oder Melderegister (1.980.285) gekennzeichnet werden; Reihen nicht mischen.
Hamburger Makrodaten H6: Originalquelle schlüsselt die Differenz zwischen Gesamt-Bauüberhang und aufgeführten Bauzuständen nicht auf; keine Ursache belegt.
Hamburger Makrodaten H9: Zum Prüfstichtag 07.10.2026 kein veröffentlichter August-Genehmigungswert und keine Fertigstellungen Jan–Aug 2026 in den geprüften amtlichen Quellen; keine Schätzungen vorgenommen.
Hamburger Makrodaten H12: Jahresgenehmigungen 2025 für Bezirk Eimsbüttel nicht verifiziert; verfügbarer Dezemberwert ist kein Jahreswert.
Hamburger Makrodaten H10: 10.000 p.a. wird als fortgeltendes Ziel geführt; kein speziell für 2026 neu festgesetzter abweichender Wert gefunden.
Hamburger Makrodaten Externe v01-Werte des Projektdossiers vom 01.10.2026 lagen nicht vor; daher kein externer Wertvergleich.
Hamburger Makrodaten Markdown-Datei konnte wegen fehlender Schreibberechtigung für Subagenten nicht erstellt werden; Schreibversuch auf dem Zielpfad wurde verweigert.
Discovery zusätzlicher Neubau-Mietvergleichsprojekte in Hamburger Zielstadtteilen; Prüfung Schanzenkind-Angebotsstand Olloweg 14: Eigentümer/Bauherr, Projektname, Gesamtzahl der WE und Förder-/Finanzierungsstatus bestätigen lassen; erst dann freies Segment zulassen. Inserat nennt keinen TG-Preis oder eigenes Veröffentlichungsdatum.
Discovery zusätzlicher Neubau-Mietvergleichsprojekte in Hamburger Zielstadtteilen; Prüfung Schanzenkind-Angebotsstand Schanzenkind: Zuordnung jedes Mietangebots zu IFB-/Eigentumsbestand beim Vermarkter KvB bestätigen lassen; zwei Immowelt-Exposés für 61,2 m² weisen unterschiedliche NKM von 1.600 bzw. 1.775 EUR auf.
Discovery zusätzlicher Neubau-Mietvergleichsprojekte in Hamburger Zielstadtteilen; Prüfung Schanzenkind-Angebotsstand Schanzenkind: Flächendifferenzen der undatierten Projektangaben G-Werke vs. Galante (IFB 933/943 m²; ETW 2.325/2.290 m²) bleiben ohne weitere Primärdokumente ungeklärt.
Discovery zusätzlicher Neubau-Mietvergleichsprojekte in Hamburger Zielstadtteilen; Prüfung Schanzenkind-Angebotsstand Recherche ist eine Internet-Stichprobe, kein vollständiges Neubau-/Vermietungsregister. Für Hoheluft-West, Hoheluft-Ost, Eppendorf, Lokstedt, Harvestehude, Rotherbaum und Altona-Nord wurde in diesem Lauf kein weiteres vollständiges frei finanziertes Projekt mit geöffnetem aktivem Einzelangebot verifiziert.
Discovery zusätzlicher Neubau-Mietvergleichsprojekte in Hamburger Zielstadtteilen; Prüfung Schanzenkind-Angebotsstand SAGA-Projekte sind wegen Förderstatus getrennt zu führen; keine aktuelle konkrete wohnungsbezogene SAGA-Angebotsanzeige am Sportplatzring wurde bestätigt.
Konkurrierende Pipeline Das externe Dossier vom 01.10.2026 wurde nicht als Datei oder URL bereitgestellt; v01/externe Dossierwerte können daher nicht gegengeprüft werden.
Konkurrierende Pipeline Der geforderte Markdown-Prüfbericht wurde wegen verweigerter Schreibfreigabe durch das Gerät nicht gespeichert; der verlangte Zielpfad ist /Users/martinkock/Downloads/Eimsbüttel/.work/eimsbuettel-update-v02/nachrecherche/14-pipeline.md.
Konkurrierende Pipeline Der Eimsbüttel-WBP-Entwurf 2026/27 stand am 07.10.2026 noch vor der für 13.10.2026 angesetzten Beratung; spätere Beschlussfassung/Änderungen nachprüfen.
Konkurrierende Pipeline Für Hoheluftchaussee Nord, Warburgstraße und Julius-Vosseler-Nord ist die detaillierte Trennung der Miet-/Eigentumsarten aus den geöffneten Quellen nicht vollständig verifizierbar.
Konkurrierende Pipeline Eppendorf-Osterfeldstraße hat keinen gesicherten Bezugstermin; Projekt ruht. Eidelstedter Weg ist ebenfalls ruhend und erst mit Hochbaubeginn 2030 ff. verzeichnet.
Konkurrierende Pipeline Mitte Altona 2: kein amtlicher Erstbezugstermin im geöffneten Quellenbestand.
Konkurrierende Pipeline Holstenquartier: Zeitplan 2028/Ende 2030 stammt aus NDR-Bericht über Aussagen des Projektentwicklers, nicht aus einer geöffneten aktuellen Entwickler-Pressemitteilung; amtliche B-Plan-Seite beschreibt alten Verfahrensstand.
Lage und Erreichbarkeit – ehemaliger Beiersdorf-Standort Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Aktuellen B-Plan-Feststellungsstand, neue Planzeichnung, Abwägung, Entwickler, Wohneinheiten und Bauzeiten nur aus neuerer amtlicher bzw. offizieller Projektquelle nachziehen.
Lage und Erreichbarkeit – ehemaliger Beiersdorf-Standort Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Für finale Entfernungen amtliche B-Plan-Grenze als GIS-Polygon und verbindlichen Schwerpunkt/Quartierseingang definieren; Unnastraße 48 ist lediglich reproduzierbare Arbeitsreferenz.
Lage und Erreichbarkeit – ehemaliger Beiersdorf-Standort Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg U2-Lutterothstraße-Zugang und Beiersdorf-Campus-Eingang mangels frei publizierter Punktkoordinaten vor Vermarktungsverwendung separat verifizieren.
Lage und Erreichbarkeit – ehemaliger Beiersdorf-Standort Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg U5-Planfeststellung, Stationseingänge und abschnittsbezogene Inbetriebnahme für Gärtnerstraße/Hoheluftbrücke fortlaufend prüfen; 2040 ist nur ein Rahmenziel.
Lage und Erreichbarkeit – ehemaliger Beiersdorf-Standort Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Haus- bzw. fassadenscharfe Lden/Lnight-Werte und projektbezogenes Schallgutachten beschaffen; die strategische Übersichtskarte nicht auf Wohnungen extrapolieren.
Lage und Erreichbarkeit – ehemaliger Beiersdorf-Standort Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Für eine belastbare 500-m-Liste von Nahversorgern/Ärztinnen/Ärzten eine datierte, kategoriedefinierte Open-Data-Abfrage mit dokumentiertem Buffer durchführen.
Lage und Erreichbarkeit – ehemaliger Beiersdorf-Standort Unnastraße/Quickbornstraße, Hamburg Fußweg- und Tür-zu-Tür-Zeiten nur mit festgelegten Start-/Zielpunkten und Abfahrtszeit über HVV/Netzrouter erheben.
Verifikation externer Eigentumsdaten zur Vorbereitung eines Miet-Kauf-Vergleichs (Hamburg; Stand 07.10.2026) Der Auftrag kennzeichnet die einzelnen Angebotswerte überwiegend nicht getrennt als v01 oder extern; Prüfbericht weist diese Herkunftsunsicherheit offen aus.
Verifikation externer Eigentumsdaten zur Vorbereitung eines Miet-Kauf-Vergleichs (Hamburg; Stand 07.10.2026) BELLA WE 67-1.02: aktuelle Primär-Vertriebsseite nennt 106,90 m²; die externe Zahl 107,30 m² blieb unbestätigt. Sekundäre Anzeige war gelöscht.
Verifikation externer Eigentumsdaten zur Vorbereitung eines Miet-Kauf-Vergleichs (Hamburg; Stand 07.10.2026) BELLA-Courtage 2,25% ist im geprüften Grossmann-&-Berger-Angebot für 65-0.02 belegt, nicht separat für 67-1.02.
Verifikation externer Eigentumsdaten zur Vorbereitung eines Miet-Kauf-Vergleichs (Hamburg; Stand 07.10.2026) Bei Newtro fehlen auf der geöffneten Projektseite Fertigstellungsangabe und Hausgeld; bei WE04 ist keine Stellplatzzuordnung belegt. Stadtteil wird als Grenzlage zwischen St. Pauli/Schanzenviertel vermarktet.
Verifikation externer Eigentumsdaten zur Vorbereitung eines Miet-Kauf-Vergleichs (Hamburg; Stand 07.10.2026) MYHOOD-Exposé nennt strukturierte Adresse Altona-Nord, Fließtext hingegen Sternschanze; genaue Anschrift wird nicht freigegeben.
Verifikation externer Eigentumsdaten zur Vorbereitung eines Miet-Kauf-Vergleichs (Hamburg; Stand 07.10.2026) KfW 300/124 Live-Seiten zeigen keinen numerischen aktuellen Zinssatz, sondern Platzhalter; Konditionen zur Zusagezeit müssen erneut geprüft werden.
Verifikation externer Eigentumsdaten zur Vorbereitung eines Miet-Kauf-Vergleichs (Hamburg; Stand 07.10.2026) 4,27%/4,46% Bauzinswerte wurden in den eingesehenen Interhyp-/Dr.-Klein-/FMH-Originalseiten nicht bestätigt; verschiedene Anbieterwerte beruhen nicht durchweg auf derselben Beleihungsannahme.
Verifikation externer Eigentumsdaten zur Vorbereitung eines Miet-Kauf-Vergleichs (Hamburg; Stand 07.10.2026) Amtliche Quelle zu G9 liefert historische Transaktionspreise für 2025, aber keine stadtteilspezifischen 2026-Angebotspreise getrennt nach Neubau/Bestand für alle vier genannten Stadtteile.
Verifikation externer Eigentumsdaten zur Vorbereitung eines Miet-Kauf-Vergleichs (Hamburg; Stand 07.10.2026) IFB-Eigenheimdarlehen Neubau ist laut aktueller Förderrichtlinie bis 31.12.2026 befristet; Förderbedingungen für 2030/31 sind offen.
Rechtsrahmen für Neubaumieten und Produktstandard – Hamburg, Prüfstand 07.10.2026 Der interne v01-Bericht vom 06.10.2026 war im zugänglichen Projektordner nicht vorhanden; Werte wurden nicht erfunden. Das externe TROMA-Dossier liegt lokal vor, Seitenfundstellen wurden geprüft.
Rechtsrahmen für Neubaumieten und Produktstandard – Hamburg, Prüfstand 07.10.2026 Der gewünschte Markdown-Bericht konnte nicht angelegt werden: functions.write gab zurück, dass dafür eine Genehmigungsfreigabe nötig ist, die Subagent nicht zur Verfügung steht. Ein anschließender Leseversuch ergab, dass am Zielpfad keine Datei existiert. Zielpfad: /Users/martinkock/Downloads/Eimsbüttel/.work/eimsbuettel-update-v02/nachrecherche/17-mietrecht-bauordnung.md.
Rechtsrahmen für Neubaumieten und Produktstandard – Hamburg, Prüfstand 07.10.2026 Projektbezogene Festsetzungen/Stellplatz- und Mobilitätsauflagen, städtebauliche Verträge und Baugenehmigungsunterlagen wurden nicht geprüft; sie können zusätzliche Vorgaben enthalten.
Rechtsrahmen für Neubaumieten und Produktstandard – Hamburg, Prüfstand 07.10.2026 Barrierefreiheitsquote ist pro Gebäude/aufzugspflichtigem Tatbestand anhand der Gebäudeplanung zu prüfen; keine pauschale Quartiersquote.
Rechtsrahmen für Neubaumieten und Produktstandard – Hamburg, Prüfstand 07.10.2026 Konkrete Fahrradzahlen im Genehmigungsfall mit Bauaufsicht bestätigen; HBauO §49(2) formuliert den qualitativen/reichweitenbezogenen Maßstab, BPD-Tabelle ist davon zu unterscheiden.
Rechtsrahmen für Neubaumieten und Produktstandard – Hamburg, Prüfstand 07.10.2026 BUKEA-FAQ sagt, dass Detailregelungen zur Solargründachpflicht noch durch spätere Novellierung der PVUmsVO konkretisiert werden; vor Antrag/Baubeginn neue Fassung und projektspezifische Ausnahmen prüfen.
Rechtsrahmen für Neubaumieten und Produktstandard – Hamburg, Prüfstand 07.10.2026 Für Vermietungsbeginn 2030/31 Mietrecht-II-Verfahren und Mietpreisbremse, Ende der geltenden Kappungsgrenzenverordnung 31.08.2028 sowie Bau-/Energierecht erneut aktualisieren.
Rechtsrahmen für Neubaumieten und Produktstandard – Hamburg, Prüfstand 07.10.2026 Der nach §42a GModG bis 01.12.2026 vorzulegende Gesetzentwurf zur Grüngas-/Grünheizölquote und künftige Novellen sind nach Erscheinen erneut zu prüfen.
Belegte Nachfrage- und Präferenzindikatoren für das geplante Mietquartier Eimsbüttel b4p 35,4 %: Originalitem, Filter, Nenner, Gewichtung und frei zugängliche Originaltabelle nicht verfügbar; GIK verweist auf Shop-/Tool-Lizenzen.
Belegte Nachfrage- und Präferenzindikatoren für das geplante Mietquartier Eimsbüttel Amtliche Zahl der Umzüge zwischen Hamburger Adressen für 2025 nicht in der geprüften Wanderungsstatistik ausgewiesen; Altersgliederung der Jahreswanderungen liegt hier nur für 2024 vor.
Belegte Nachfrage- und Präferenzindikatoren für das geplante Mietquartier Eimsbüttel 2025er Gesamtzahl unversorgter WA-Haushalte und tatsächliche Vergaben nicht verifiziert. IFB-Bewilligungen und Bündnis-Jahresziele dürfen nicht als Vermittlungen gezählt werden.
Belegte Nachfrage- und Präferenzindikatoren für das geplante Mietquartier Eimsbüttel Für HCU-Studienabbildungen zu Zimmerzahl, Wohnungsfläche, Balkon und Barrierearmut wurden keine Prozentwerte aus nicht zuverlässig textlesbaren Grafiken abgeleitet.
Belegte Nachfrage- und Präferenzindikatoren für das geplante Mietquartier Eimsbüttel Amtliche Prognose künftiger Seniorenhaushalte und Berechnung konkreter Hamburger Fehlbestände barrierefreier Wohnungen nicht verifiziert; die SoVD-Angabe 70.000 bis 2035 ist im geöffneten Text nicht methodisch unterlegt.
Belegte Nachfrage- und Präferenzindikatoren für das geplante Mietquartier Eimsbüttel Studierendenwerke-Quote bezieht sich auf Studierende, nicht auf eine gemeinsame Grundgesamtheit aus Studierenden und Auszubildenden.
Belegte Nachfrage- und Präferenzindikatoren für das geplante Mietquartier Eimsbüttel Für Wohngeldvergleiche ist die Abgrenzung Gesamt-Wohngeldhaushalte/reine Wohngeldhaushalte sowie Mietzuschuss/Lastenzuschuss konsequent beizubehalten.

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